Während Aktien wie SAP und Co. aktuell aus Angst vor Umsatzeinbußen durch KI nach unten geprügelt werden, hat Goldman Sachs eine Liste von Werten veröffentlicht, die der Panik standhalten.
In einer neu veröffentlichten Studie hat sich die Investmentbank Goldman Sachs den Software-Sektor genauer angesehen, nachdem dieser aufgrund von Angst vor der KI-Konkurrenz deutlich abverkauft worden ist.
Dabei identifizierten die Experten eine Reihe von Unternehmen, die resilient gegenüber KI sein dürften, während wiederum andere deutliche Probleme bekommen könnten.
Diese Software-Aktien halten der KI-Panik stand
Konkret sieht Goldman dabei die Software-Aktien als Gewinner, die die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz bereitstellen, wie zum Beispiel Titel aus dem Bereich der Cyber-Sicherheit. Als konkrete Gewinner nannten die Analysten die folgenden Werte:
Cloudflare (ISIN: US18915M1071)
CrowdStrike (ISIN: US22788C1053)
Palo Alto Networks (ISIN: US6974351057)
Oracle (ISIN: US68389X1054)
Microsoft (ISIN: US5949181045)
Als Verlierer sehen die Experten derweil vor allem Software-Unternehmen, deren Anwendungen bereits jetzt von Künstlicher Intelligenz ersetzt werden könnten. Konkret wurden folgende Titel genannt:
Monday.com (ISIN: IL0011762130)
Salesforce (ISIN: US79466L3024)
DocuSign (ISIN: US26441C1053)
Accenture (ISIN: IE00B4BNMY88)
Duolingo (ISIN: US26483E1001)
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Software-Gigant SAP im Fokus
Die Analysten von Goldman Sachs rechnen also damit, dass es eine deutliche Selektion im Software-Sektor gibt, mit Gewinnern und Verlierern. Wie es in diesem Kontext laut den Experten für die Papiere von SAP weitergeht, erfahren Sie in diesem Artikel: SAP-Aktie minus 40 Prozent seit dem Hoch - so geht es jetzt laut Analysten weiter
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