Wackelige Waffenruhe in Nahost sorgt für Wechselbad an den Märkten. Kommt die große Erholungsrally? Und welche Aktien
profitieren? Fünf Top- Experten antworten
Der Nahostkonflikt sorgt weiter für Unruhe an den Märkten und steigende Rohstoffpreise. Manche Investoren verkaufen Wertpapiere und flüchten in Cash, um sich vor fallenden Kursen zu schützen. Doch ist das die richtige Strategie? Lässt man damit nicht die besten Chancen liegen? Denn zwischen Inflations- und Zinsängsten keimt an den Börsen immer wieder Hoffnung auf Frieden auf und treibt die Aktienkurse
Zweifellos ist der Irankrieg eine gravierende Krise. Doch mischt sich derzeit im Markt viel Unsicherheit mit Zuversicht auf ein Ende des Krieges. Kursrückgänge, gerade bei soliden Werten, können so in den Augen cleverer Anleger zu Kaufchancen werden. €uro am Sonntag hat fünf Aktienexperten befragt – erfahrene Vermögensverwalter ebenso wie die Chefvolkswirte renommierter Bankhäuser – welche Perspektiven sich jetzt fürs Depot eröffnen.
„Man sollte an der Börse positioniert sein“, rät beispielsweise Folker Hellmeyer von der Netfonds AG. Acatis-Gründer Hendrik Leber sieht es ähnlich: „Die Turbulenzen haben sehr schöne Kaufgelegenheiten am Aktienmarkt gebracht.“ Anleger sollten darüber hinaus die gerade beginnende Berichtssaison nicht aus den Augen verlieren. Gerade bei den großen US-Konzernen sprudeln derzeit die Gewinne wie seit Jahren nicht mehr. Auch das wird die Aktienkurse weiter antreiben, ist sich Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer sicher.
In der aktuellen Ausgabe zeigt €uro am Sonntag, was die Experten genau empfehlen - und welche Investments jetzt großes Potenzial haben.
Weitere Themen im Heft
Neuer Schutz für Europas Stahlbranche
Die EU zieht die Mauer hoch: Importe werden um fast die Hälfte beschränkt, die Abgaben dafür verdoppelt. Die Aktienkurse steigen (S. 6)
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Der Konzern greift Elon Musks Satellitensystem Starlink und Nvidias Chip-Vormacht an – Analysten jubeln, die Aktie gewinnt neue Power (S. 8) .
Luxus lahmt gewaltig
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Gigant setzt auf Bitcoin
Die US-Investmentbank Morgan Stanley steigt ins Kryptogeschäft ein und hat einen Bitcoin-ETF lanciert. Das dürfte dem gesamten Kryptomarkt Rückenwind verleihen (S. 32)
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Entgegen der Branchenentwicklung hat die Aktie dieses Chemieriesen ein Jahreshoch erreicht. Mutige setzen gehebelt darauf, dass sich die Rally fortsetzt (S. 38)
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