Die Prognose für das Wachstum der Wirtschaftsleistung (BIP) im kommenden Jahr hob der IWF auf 4,9 Prozent an, im April war er noch von 3,5 Prozent ausgegangen.

Der Prognose liegt laut IWF die Annahme zugrunde, dass der US-Kongress die Pläne der Regierung für Infrastrukturmaßnahmen, Sozialausgaben und Steuern in diesem Jahr in ähnlicher Größe und Zusammensetzung verabschieden wird wie die ursprünglichen Vorhaben. "Die Indikatoren deuten darauf hin, dass weiterhin eine erhebliche Arbeitsmarktlücke besteht, die als Sicherheitsventil dienen sollte, um den zugrundeliegenden Lohn- und Preisdruck zu dämpfen", erläuterte der IWF.

rtr