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Newsticker Corona: Briten melden 40 vH mehr Neuinfektionen im Wochenvergleich

Newsticker Corona: Briten melden 40 vH mehr Neuinfektionen im Wochenvergleich
20.07.2021 17:16:54

Es folgen aktuelle Entwicklungen rund um die Virus-Pandemie:

17.15 Uhr - Die Zahl der Neuinfektionen in Großbritannien ist im Verlauf der vergangenen Woche um 40,7 Prozent im Vergleich zur Vorwoche gestiegen. Den Regierungsangaben zufolge wurden dabei zuletzt 46.558 neue Fälle an einem Tag gemeldet.

11.35 Uhr - In Russland überschreitet die Zahl der offiziell gemeldeten Infektionsfälle die Marke von sechs Millionen. Binnen 24 Stunden seien 23.770 Neuinfektionen registriert worden, teilt die Regierung mit. Insgesamt seien damit seit Beginn der Pandemie 6.006.536 Ansteckungsfälle bekanntgeworden. 784 weitere Menschen starben mit oder an dem Coronavirus, allein in Moskau 101.

07.05 Uhr - In Indien geht die Zahl der täglich gemeldeten Neuinfektionen zurück. Das Gesundheitsministerium registriert 30.093 neue Fälle, das ist der niedrigste Stand seit vier Monaten. Insgesamt haben sich bisher mehr als 31,17 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt, weltweit ist das der zweithöchste Wert nach den USA. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus steigt binnen 24 Stunden um 374 auf 414.482.

04.10 Uhr - Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 1183 neue Positiv-Tests. Das sind 537 mehr als am Dienstag vor einer Woche, als 646 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 10,9 von 10,3 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 34 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 91.397. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 3,7 Millionen Corona-Tests positiv aus.

03.45 Uhr - China meldet ein Wiederaufflammen des Virus in der Grenzregion zu Myanmar. Das chinesische Festland verzeichnet binnen 24 Stunden 65 neue bestätigte Fälle, verglichen mit 31 am Vortag, wie die Nationale Gesundheitskommission mitteilt. Das war die höchste Zahl an Neuinfektionen seit dem 30. Januar, als 92 Ansteckungen gemeldet wurden. Bei 41 der neue Fälle handele es sich um chinesische Staatsbürger, die kürzlich aus Myanmar zurückgekehrt waren, heißt es weiter.

01.01 Uhr - Angesichts von erneut rapide steigenden Infektionszahlen warnt Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery vor zu schnellen Öffnungen. Schon die kleineren Öffnungsschritte der vergangenen Wochen hätten die Inzidenzwerte anwachsen lassen, sagt Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagausgaben). Momentan verdoppele sich die Zahl der Infizierten im Wochenrhythmus. "Jetzt die Einschränkungen unserer Kontakte einfach fallenzulassen und 'alles zu öffnen' wäre brandgefährlich", erklärt der Mediziner. "Wer das tut, riskiert den Einstieg in die vierte Welle." Stattdessen plädiert Montgomery für ein schrittweises und kontrolliertes Vorgehen.

00.35 Uhr - Die Coronavirus-Infektionen in Europa haben einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters zufolge als erste Region weltweit die Marke von 50 Millionen Fällen durchbrochen. Etwa alle acht Tage kommen eine Million Neuinfektionen hinzu, seit Beginn der Pandemie gibt es fast 1,3 Millionen Todesfälle. Europa ist weiterhin mit von der Pandemie am stärksten betroffen. Weltweit entfallen 27 Prozent der Ansteckungen und 31 Prozent der Todesfälle auf die Region.

00.00 Uhr - In den Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gibt es Befürchtungen, dass durch die Hilfsaktionen und Notunterkunft-Unterbringung vieler Menschen nach der Flutkatastrophe die Zahl der Corona-Infektionen steigt. "Derzeit kommen viele Menschen auf engstem Raum zusammen, um die Krise gemeinsam zu bewältigen. Wir müssen jetzt aufpassen, dass die Bewältigung der Katastrophe nicht zu einem Superspreader-Event wird", sagte David Freichel vom Corona-Kommunikationsstab der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Das Landesgesundheitsministerium bereite in Absprache mit den Behörden der betroffenen Landkreise eine Sonderimpfaktion in den Katastrophengebieten vor.

rtr

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