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Newsticker Corona: Für Teilnahme an EU-Gipfel keine negativer Corona-Test nötig

Newsticker Corona: Für Teilnahme an EU-Gipfel keine negativer Corona-Test nötig

WKN: A0ESP9 ISIN: US05500E1038 Azur Holdings Inc.

24.09.2020 16:49:00

Es folgen aktuelle Entwicklungen rund um die Virus-Pandemie:

16.34 Uhr - Die Teilnehmer an dem EU-Gipfel kommende Woche müssen nach Angaben des EU-Ratssekretariats keinen negativen Corona-Test vorweisen. "Nach belgischen Sicherheitsvorschriften ist es nicht nötig, einen negativen Test vorzuweisen, bevor man in das Land einreist", teilt eine Sprecherin auf Anfrage mit. Damit unterscheidet sich die Regel von der deutschen Vorschrift, wonach Teilnehmer aus Risikogebieten an EU-Treffen in Deutschland - auch Minister und Kommissare - einen Negativ-Test vorweisen müssen. Allerdings werde man Delegationsmitglieder mit Symptome keinen Zutritt erlaubt, sagt die Sprecherin. Zudem sei die Größe der Delegationen der 27 EU-Regierungen beschränkt, im EU-Ratsgebäude würden die Hygiene-Vorschriften wie Abstand und Masken gelten. Der EU-Gipfel musste auf kommende Woche verschoben werden, weil EU-Ratspräsident Charles Michel wegen des Kontakts zu einem infizierten Mitarbeiter in Quarantäne musste.

14.50 Uhr - Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den Niederlanden steigt auf ein neues Tageshoch. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden infizierten sich in den vergangenen 24 Stunden 2544 weitere Personen mit dem Virus. Zudem vermelden die Behörden 16 neue Covid-19-Tote, womit die Zahl der Opfer auf 6312 steigt. Die Gesamtzahl der Infizierten in den Niederlanden war am Mittwoch über die Marke von 100.000 gestiegen.

13.55 Uhr - In Schweden äußert sich Ministerpräsident Stefan Lofven beunruhigt über die Corona-Entwicklung in seinem Land. "In Schweden ist die Situation vergleichsweise stabiler, aber wir sehen auch Anzeichen dafür, dass die Zahl der Infektionen in bestimmten Gebieten unseres Landes zunimmt." Lovfen forderte die Schweden auf, sich an die Richtlinien der sozialen Distanz und Hygiene zu halten. Die Regierung sei bereit, neue Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

11.35 Uhr - Österreich erklärt Reisewarnungen für die tschechische Hauptstadt Prag und die französischen Regionen Provence-Alpes-Cote d'Azur und Ile-de-France (inklusive der Hauptstadt Paris). Ab kommendem Montag werde von allen Reisen in diese Regionen gewarnt, teilt das Außenministerium mit. Für Schweden werden die Reisebeschräkungen hingegen gelockert. Ab sofort sei die Einreise wieder ohne Covid-Tests oder Quarantäne-Maßnahmen möglich.

11.30 Uhr - Am finnischen Hauptstadt-Flughafen Helsinki-Vantaa sollen Spürhunde mit dem neuartigen Coronavirus infizierte Passagiere ausfindig machen. Ein entsprechendes Pilotprojekt wurde am Rande der normalen Testungen in dieser Woche gestartet, wie die Behörden mitteilen. Da in ähnlichen Studien noch nicht bewiesen wurde, dass Hunde eine Infektion tatsächlich sicher erschnüffeln können, sollen sich die freiwilligen Teilnehmer bei einem Ansteckungsverdacht zusätzlich noch testen lassen.

11.11 Uhr - Auch in Russland breitet sich das Coronavirus wieder schneller aus: Die Behörden melden mit 6595 Neuinfektionen den höchsten Tagesanstieg seit dem 12. Juli. Damit stieg die Gesamtzahl der bestätigten Ansteckungen auf knapp 1,3 Millionen. Das sind die viertmeisten Fälle weltweit nach den USA, Indien und Brasilien. Die Zahl der Corona-Toten erhöhte sich binnen 24 Stunden um 149 auf 19.948.

10.46 Uhr - Die Slowakei verzeichnet den zweiten Tag in Folge einen Rekord bei den Corona-Neuinfektionen. Binnen 24 Stunden wurden weitere 360 Menschen positiv getestet, wie die Behörden mitteilen. Demnach stieg die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen auf 7629. Den Behörden zufolge sind 3978 Menschen genesen und 41 Patienten gestorben.

10.45 Uhr - Das polnische Gesundheitsministerium meldet via Twitter 1136 Corona-Neuinfektionen. Das ist der höchste Tagesanstieg seit Beginn der Pandemie. Insgesamt verzeichnet Polen 82.809 nachgewiesene Ansteckungen und 2369 Todesfälle.

10.40 Uhr - Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, hält Sportveranstaltungen in der Corona-Krise auch ohne einen Impfstoff für unbedenklich. Als Beispiel nennt Bach bei einem Besuch in Tokio die bereits wieder aufgenommenen Wettbewerbe, etwa im Fußball. Die Olympischen Spiele in Tokio sind wegen der Pandemie auf nächstes Jahr verlegt worden.

10.30 Uhr - In Österreich wird es im kommenden Winter in den Skigebieten kein Apres Ski in seiner bisherigen Form geben. "Skivergnügen ja, aber ohne Apres Ski", sagte Kanzler Sebastian Kurz. Ziel sei es, einen sicheren Wintertourismus zu ermöglichen. In Gondeln müsse zudem ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und in Lokalen darf nur an Tischen gegessen und getrunken werden.

10.25 Uhr - Die Zahl der Neuinfektionen in den USA steigt unvermindert an: In den vergangenen 24 Stunden haben sich nach einer Reuters-Erhebung weitere 40.364 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Damit steigt die Gesamtzahl auf 6,95 Millionen. Die Zahl der Corona-Toten in den USA erhöht sich um mindestens 1123 auf insgesamt 202.001.

05.51 Uhr - In Israel hat die Regierung eine Verschärfung des Lockdowns beschlossen, wie das Nachrichtenportal YNet berichtet. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe zuvor gewarnt, dass der Anstieg der Neuinfektionen das Land an den Rand des Abgrunds bringe. Seit dem 18. September befindet sich Israel in einem zweiten Lockdown.

05.32 Uhr - Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 2143 neue Fälle, in denen Menschen positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Damit liegt die Gesamtzahl nun bei 278.070. 19 weitere Menschen starben, die positiv getestet wurden. Die vom RKI errechnete Zahl der Todesfälle steigt damit auf 9428.

02.45 Uhr - Die US-Regierung prüft nach Auskunft ihres Wirtschaftsberaters Larry Kudlow Hilfen für Fluggesellschaften. Dazu schaue man sich mögliche Gesetzesvorhaben oder Verwaltungsmaßnahmen an, sagt Kudlow vor Journalisten im Weißen Haus.

00.12 Uhr - In Großbritannien sollen sich an klinischen Studien für Corona-Impfstoffe Probanten beteiligen, die sich freiwillig mit dem Virus infiziert haben. Die Regierung prüfe entsprechende Vorhaben mit Partnern, sagt eine Regierungssprecherin. Sie bestätigt damit einen Bericht der Zeitung "Financial Times". Ziel ist demnach, die Wirksamkeit von Impfstoffkandidaten zu testen und die Pandemie schneller zu beenden

rtr

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