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Newsticker Corona: Zahl der Toten in Frankreich steigt auf 2314

Newsticker Corona: Zahl der Toten in Frankreich steigt auf 2314

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01.06.2020 - 17:20
28.03.2020 20:05:00

Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Es folgen aktuelle Entwicklungen.

20.03 Uhr - In Frankreich sind binnen eines Tages 319 weitere Menschen infolge einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Damit liege die Gesamtzahl bei 2314, teilen die Gesundheitsbehörden mit. Die Zahl der Infizierten sei binnen 24 Stunden auf 37.575 von 32.964 gestiegen.

19.50 Uhr - Spaniens Regierung verschärft im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie die bereits geltenden Ausgangsbeschränkungen. In den nächsten zwei Wochen müssten alle Beschäftigten zuhause bleiben, die keine notwendigen Arbeiten ausführten, sagt Ministerpräsident Pedro Sanchez. Der Lohn solle weiter gezahlt werden. Die Arbeit könne zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

19.35 Uhr - Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Vorstände von Unternehmen, die Staatshilfen wegen der Corona-Krise erhalten, auf Teile ihres Gehalts verzichten. "Mir ist wichtig, dass in Notsituationen auch Vorstände und leitende Angestellte einen Beitrag leisten, insbesondere bei den Bonuszahlungen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.) laut Vorabbericht. Die konkrete Ausgestaltung werde im Einzelfall besprochen.

19.10 Uhr - Die US-Regierung denkt nach Worten von Präsident Donald Trump darüber nach, New York für zwei Wochen unter Quarantäne zu stellen. Auch Teile der Bundesstaaten New Jersey und Conncticut könnten abgeschottet werden, sagt Trump. New York ist besonders von der Pandemie betroffen. Eine mögliche Quarantäne solle aber nicht den Handel betreffen.

18.57 Uhr - Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, verschiebt wegen der Coronavirus-Pandemie die Präsidentschafts-Vorwahlen. Diese sollten nun erst am 23. Juni stattfinden, teilt Cuomo mit. Die Vorwahlen im US-Bundesstaat New York waren ursprünglich für den 28. April geplant. Zuvor hatten bereits andere Bundesstaaten die Wahlen auf spätere Termine verlegt. New York ist besonders stark von der Pandemie betroffen.

18.39 Uhr - In Italien hat die Coronavirus-Pandemie offiziellen Angaben zufolge inzwischen mehr als 10.000 Todesopfer gefordert. Die zuständige Beörde bestätigt 889 neue Todesfälle. Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der Toten auf 10.023. Die Zahl der Infizierten stieg auf 92.472 von 86.498.

18.35 Uhr - Papst Franziskus ist nach Angaben des Vatikans nicht mit dem Coronavirus infiziert. Auch bei seinen engsten Beratern seien die Tests negativ ausgefallen, teilt der Vatikan mit.

18.20 Uhr - Die Coronavirus-Pandemie hat ein erstes Todesopfer in Katar gefordert. Das Gesundheitsministerium des arabischen Landes teilt mit, dass es sich bei der verstorbenen Person um einen 57-jährigen Bangladescher handele. Ingesamt sind laut der Behörde 590 Menschen mit dem Virus infiziert.

18.12 Uhr - In Griechenland haben sich nach offiziellen Angaben bislang insgesamt 1061 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Am Samstag seien 95 neue bestätigte Fälle hinzugekommen, teilt Gesundheitsminister Sotiris Tsiodras mit. 32 Personen seien an der Lungenkrankheit gestorben.

18.05 Uhr - In der Türkei ist die Zahl der bekannten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus um 16 auf 108 gestiegen. 1704 weitere Menschen seien positiv auf das Virus getestet worden, teilt Gesundheitsminister Fahrettin Koca mit. Damit sei bei insgesamt 7402 Menschen das Virus nachgewiesen worden.

17.40 Uhr - Sollte Großbritannien insgesamt weniger als 20.000 Coronavirus-Todesfälle verzeichnen, würde sich das Land dem Chef des britischen Gesundheitsdienstes NHS, Stephen Powis, zufolge in der Krise gut schlagen. "Wenn es weniger als 20.000 Tote sind, wäre das ein gutes Ergebnis", sagt Powis auf die Frage von Journalisten, ob Großbritannien dieselbe Entwicklung nehmen könnte wie Italien oder Spanien. Die NHS sei dabei, Operationssäle und Aufwachräume dahingehend umzuräumen, um Patienten in kritischem Zustand dort behandeln zu können. Er sei zuversichtlich, dass es genügend Kapazität gebe. Sie sei noch nicht erreicht.

16.50 Uhr Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier arbeitet an umfassenden Plänen für die Wiederbelebung der Wirtschaft nach der Coronakrise. Die Rettungspakete alleine würden nicht reichen, sagt Altmaier im Interview mit der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". "Wir brauchen ein umfassendes Fitnessprogramm für die deutsche Wirtschaft." Das Konzept solle nicht nur klassische Konjunkturpakete umfassen, sondern auch strukturell die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft verbessern. So müsse der Rückstand bei der Digitalisierung aufgeholt werden und industrielle Produktion wie Arzneimittel und Biotech auch in Deutschland angesiedelt sein.

15.50 Uhr - Irland hofft, die strikten Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus in etwa zwei Wochen wieder lockern zu können. Die am Freitag erlassenen Ausgangsbeschränkungen seien so einschneidend, dass sie nicht allzu lang aufrecht erhalten bleiben könnten, sagt Gesundheitsminister Simon Harris dem Sender RTE. Bis zum 12. April sollen die Iren zu Hause bleiben. Nur zum Einkauf von Lebensmitteln, für kurze sportliche Aktivitäten oder für absolut unerlässliche Familienbesuche dürfen sie ihre Wohnungen verlassen. Eine vollständige Rückkehr zur Normalität sei ab dem 12. April bestimmt noch nicht möglich, sagt Harris. Aber es sollten Fortschritte bei der Eindämmung der Verbreitung des Virus erzielt worden sein, die vereinzelte Lockerung möglich machen sollten.

15.30 Uhr - Portugal will Migranten während der Krise als Ansässige ansehen. Voraussetzung seien Anträge auf Aufenthaltsgenehmigungen wie Asylanträge, teilen die Behörden mit. Damit solle sichergestellt werden, dass auch Migranten der Zugang zum Gesundheitssystem, Sozialleistungen, Bankkonten und Mietverträgen gewährleistet werden könne. Die Bestimmungen sollen ab Montag bis zunächst zum 1. Juli gelten. Im vergangenen Jahr erhielten laut Regierungsdaten von 580.000 im Land lebenden Immigranten 135.000 eine Aufenthaltsgenehmigung. In Portugal sind 5170 Infektionen mit dem Coronavirus bekannt. 100 Menschen starben daran.

15.20 Uhr - Russland will seine Grenzen ab dem 30. März schließen. Das gelte für alle Grenzposten, Fahrzeuge sowie Fußgänger und auch an den Seegrenzen, heißt es in einer am Samstag veröffentlichten Anordnung der Regierung. Ausgenommen seien unter anderem russische Diplomaten sowie Lastwagen. Internationale Flüge wurden bereits eingestellt. In Russland sind 1264 Coronavirus-Fälle gemeldet.

15.15 Uhr - In Großbritannien steigt die Zahl der Toten durch das Coronavirus auf 1019. Die Zahl sei in den 24 Stunden bis 18.00 Uhr MEZ am Freitag um 260 gestiegen. Bis Samstagmorgen hätten sich 17.089 Menschen mit dem Virus infiziert, teilt die Regierung mit.

14.35 Uhr - Die Bundeswehr bereitet sich auf weitere Transporte von Covid-19-Patienten vor und rüstet ihre Flotte dafür auf. Aktuell stünden ein A310 und ein A400M für medizinische Evakuierungen in Bereitschaft, sagt ein Sprecher der Luftwaffe. Jedes der Flugzeuge könne bis zu sechs Intensivpatienten aufnehmen. Zudem sollten ein weiterer A400M und eine C-160 Transall zu fliegenden Intensivstationen aufgerüstet werden. Darüber hinaus könne auch ein speziell ausgestatteter Hubschrauber des Typs CH-53 zum Einsatz kommen.

14.18 Uhr - Ein Medevac-Airbus der Bundeswehr ist mit sechs italienischen Covid-19-Patienten an Bord in Köln gelandet. Die Kranken würden in zivile Kliniken in Köln, Bonn und Bochum gebracht, sagt ein Sprecher der Luftwaffe. Während des Fluges wurden die Patienten von drei Ärzten und drei Pflegern des Sanitätsdienstes versorgt.

14.10 Uhr - In der Schweiz ist die Zahl der Toten auf 235 gestiegen. Am Freitag wurden 197 Todesfälle gemeldet. Die Regierung teilt weiter mit, dass 13.213 Infizierte gezählt wurden, gut 1000 mehr als ein Tag zuvor.

12.48 Uhr - Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte fordert von der EU eine "Erholungsanleihe", um die Hilfen für die europäische Wirtschaft zu finanzieren. Man brauche ein gemeinsames Schuldeninstrument, sagt er der Zeitung "Il Sole 24 Ore". Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) sei dafür nicht das richtige Mittel.

12.35 Uhr - Im Iran steigt der Zahl der Toten auf 2517, ein Plus von 139 zum Vortag. Die Zahl der Infizierten liege bei 35.408, das seien 3076 mehr, sagt eine Sprecher des Gesundheitsministeriums. Bei 3206 Menschen sei der Zustand kritisch.

12.10 Uhr - Bundesjustizministerin Christine Lambrecht kritisiert Firmen für die Aussetzung von Mietzahlungen. Wenn finanzstarke Unternehmen ihre Mieten einfach nicht mehr zahlten, sei das unanständig und nicht akzeptabel, teilt sie mit. "Die Corona-Hilfsgesetze bieten hierfür keine Grundlage. Es gilt weiterhin: Mieter müssen selbstverständlich ihre Miete zahlen." Falls sie infolge der Krise in ernsthafte Zahlungsschwierigkeiten gerieten, könnte ihnen lediglich für einen begrenzten Zeitraum nicht gekündigt werden. Zahlreiche Firmen wie Adidas, die Schuhkette Deichmann oder der Elektronik-Anbieter Media-Saturn hatten angekündigt, von April an für ihre geschlossenen Shops keine Miete mehr zu zahlen.

11.42 Uhr - In Spanien ist die Zahl der Todesfälle binnen eines Tages um 832 auf 5690 gestiegen. Am Samstag wurden 72.248 Infektionen gemeldet nach 64.059 am Freitag, wie das Gesundheitsministerium mitteilt.

11.00 Uhr - Die Türkei stoppt Zugverbindungen zwischen den Städten und schraubt den inländischen Flugverkehr herunter. Von Mitternacht an würden nur noch größere Städte angeflogen, twittert der Chef von Turkish Airlines Bilal Eksi. Nach Angaben der Eisenbahnbehörde ist der Zugverkehr zwischen den Städten von Samstag an bis auf Weiteres ausgesetzt.

10.50 Uhr - Der japanische Premierminster Shinzo Abe warnt die Menschen davor, im Umgang mit den Vorsichtsmaßnahmen gegen das Coronavirus nachlässig zu werden. Das könnte die Zahl der Infektionen sprunghaft ansteigen lassen. Die Menschen sollten sich zudem nicht unnötig mit anderen treffen, sagt er bei einer Pressekonferenz in Tokio.

10.35 Uhr - Die Abschottung der chinesischen Stadt Wuhan, von der aus sich das Coronavirus um die ganze Welt verbreitete, wird von heute an etwas gelockert. Züge fahren wieder in die Stadt und Arbeiter kehren zurück, nachdem Wuhan zwei Monaten lang komplett abgeriegelt war. Bis zum 8. April dürfen die Bürger die Stadt allerdings noch nicht verlassen. Die meisten Geschäfte bleiben geschlossen. Zudem gelten erhöhte Sicherheitsvorkehrungen. So müssen Zugreisende Masken tragen und sie müssen einen Gesundheitscode auf ihrem Handy installiert haben, wenn sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

10.15 Uhr - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich einem auf der Internetseite der Bundesregierung veröffentlichten Podcast bei den Bürgern bedankt. "Wenn ich heute sehe, wie fast alle ihr Verhalten völlig umgestellt haben, wie die große Mehrheit von Ihnen wirklich jeden unnötigen Kontakt vermeidet, eben weil er auch ein Ansteckungsrisiko enthalten kann, dann möchte ich einfach sagen: Danke, von ganzem Herzen danke." Niemand könne sagen, wie lange diese schwere Zeit anhalte. Daher bitte sie: "Seien Sie geduldig." Noch signalisiere die Zahl der täglichen Neuinfektionen noch nicht, die Regeln zu lockern.

09.50 Uhr - Nach Angaben des Robert Koch-Instituts von Samstag ist die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland auf 48.582 gestiegen, das sind 6294 mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten beläuft sich inzwischen insgesamt auf 325, ein Plus zum Vortag von 55.

09.40 Uhr - Russland setzt wegen der Vorgaben der Behörden Doping-Tests vorübergehend aus. Die nationale Anti-Doping-Agentur Rusada folge damit den Anordnungen der Regierung, sagte Rusada-Direktor Juri Ganus in einem Video auf der Internetseite der Agentur. Die Arbeit der Rusada gehe weiter, getestet auf Doping werde aber nicht. Russland hatte angekündigt, im Kampf gegen das Coronavirus in der kommenden Woche nicht zu arbeiten und nicht unbedingt notwendige Geschäfte und Restaurants in Moskau zu schließen.

08.50 Uhr - In Thailand haben die Behörden am Samstag 109 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus und einen Toten registiert. Damit steigt die Zahl der Infizierten in dem Land auf 1245, sechs Menschen sind gestorben. 17 der neu gemeldeten Ansteckungen seien wahrscheinlich eingeschleppt worden, erklärten die Behörden. In Thailand hatte die Regierung in dieser Woche den Notstand ausgerufen, der bis zum 30. April andauert.

08.39 Uhr - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will den Lkw-Fahrern helfen, wie der den Zeitungen der Funke Mediengruppe sagte. "Sie halten den Waren- und Güterverkehr am Laufen, sorgen für eine stabile Versorgung. Dafür müssen sie selbst ebenfalls gut versorgt werden, mit Essen, Toiletten und Duschen an Autobahnen und in Logistikzentren", sagte der CSU-Politiker. Daher wolle man gemeinsam mit der Logistikwirtschaft Wasch- und WC-Container aufstellen, wo sie benötigt werden, aber derzeit nicht vorhanden seien.

08.25 Uhr - In Tokio sind an einem Tag 50 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden, wie der Sender NHK berichtet. An keinem anderen Tag seien bisher so viele neue Fälle in der japanischen Hauptstadt gemeldet worden. Die Gouverneurin Yuriko Koike hatte die mehr als zehn Millionen Menschen in Tokio und Umgebung dazu aufgefordert, bis zum 12. April das Haus nicht verlassen, wenn es nicht unbedingt nötig sei.

07.40 Uhr - Der mexikanische Präsident Andres Manuel Lopez Obrador hat seine Landsleute dazu aufgefordert, zu Hause zu bleiben und Abstandsregelen einzuhalten. Bei einer steigenden Zahl an Infektionen könnten die Krankenhäuser dem Ansturm möglicherweise nicht gewachsen sein. "Es könnte uns überrollen", sagte er in einem 14-minütigen Video auf der Plattform YouTube. "Wir müssen zu Hause bleiben." In Mexiko wurden bislang 717 mit dem Coronavirus Infizierte registriert und zwölf Tote.

07.04 Uhr - Ein Medevac-Airbus der Bundeswehr ist am Morgen von Köln in Richtung Bergamo gestartet, um sechs italienische Covid-19-Patienten nach Deutschland auszufliegen. "In Zeiten größter Not ist es selbstverständlich, dass wir unseren Freunden zur Seite stehen", sagt Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. "Deshalb holen wir mit unserer fliegenden Intensivstation jetzt Schwerstkranke aus Italien zur Behandlung nach Deutschland. Das ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität. Europa muss zusammenhalten." Die Luftwaffen-Maschine wird gegen Mittag zurück in Köln erwartet. Von dort sollen sollen die Kranken auf zivile Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen verteilt werden.

04.00 Uhr - Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in den USA ist am Freitag so stark angestiegen wie noch nie zuvor an einem Tag. Die Behörden melden rund 18.000 neue Erkrankungen. Damit wächst die Zahl der bekannten Fälle auf mehr 103.000. Die USA verzeichnen die meisten bestätigten Ansteckungen weltweit. Erst am Donnerstag hatte das Land mit seinen Fallzahlen China und Italien überrundet - die beiden Pandemie-Brennpunkte in Asien und Europa.

02.32 Uhr - Südkorea meldet 146 Neu-Infektionen. Die Gesamtzahl der bekannten Erkrankungen liegt damit jetzt bei 9478, wie die Zentren für Seuchekontrolle mitteilen.

02.05 Uhr - Kanzleramtschef Helge Braun hält an dem Termin 20. April für bisher ergriffene Maßnahmen zur Virus-Eindämmung in Deutschland fest. "Wir reden jetzt bis zum 20. April nicht über irgendwelche Erleichterungen", sagt Braun dem "Tagesspiegel". Bis dahin blieben alle Maßnahmen bestehen, Läden, Restaurants, Schulen und die Universitäten seien geschlossen. "Rechtzeitig vor dem 20. stellen wir vor, wie es in der Phase danach weitergeht."

01.36 Uhr - Der US-Pharmakonzern Abbott Laboratories hat nach eigenen Angaben in den USA die Marktzulassung für einen Coronavirus-Schnelltest erhalten. Der Test liefere Ergebnisse in höchstens 13 Minuten und könne in Arztpraxen, Testzentren oder Krankenhäusern eingesetzt werden, teilt Abbott mit. Der Vertrieb solle kommende Woche starten, eine Produktion von 50.000 Tests pro Tag werde angestrebt. Die FDA hat im Schnellverfahren bereits mehrere Tests zugelassen, darunter auch einen der Schweizer Firma Roche. Die USA haben inzwischen weltweit die höchste Zahl an Corona-Infektionen. Der Bedarf an Tests konnte vielerorts nicht gedeckt werden.

01.29 Uhr - Die von der Bundesregierung beschlossenen Milliarden-Hilfen für Firmen im Zuge der Corona-Krise werden einem Medienbericht zufolge stark nachgefragt. Wie eine Umfrage von "Bild" unter den Bundesländern ergab, gingen bei den zuständigen Stellen binnen weniger Tage mindestens 360.000 Anträge auf Soforthilfe von Selbstständigen und Kleinunternehmern ein. 138,5 Millionen Euro wurden demnach bereits zur Zahlung angewiesen. Den Großteil machten Zahlungen aus Bayern aus.

01.08 Uhr - In China ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen nach Angaben der Gesundheitsbehörden um 54 auf 81.394 gestiegen. Einen Tag zuvor waren 55 neue Fälle gemeldet worden. Die Zahl der Todesopfer stieg zuletzt um drei auf 3295.

00.29 Uhr - Brasilien verschärft im Kampf gegen die Virus-Krise die Einreiseregeln. Ausländer ohne Wohnsitz in Brasilien dürften nicht mehr per Flugzeug einreisen, teilt das Justizministerium mit. Das Verbot gelte ab Montag für 30 Tage.

rtr


Bildquelle: Nacho Doce/Reuters

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