Der Nasdaq schwankt, die Zinsfantasie bleibt fragil – und viele Depots verlieren den roten Faden. Ein regelbasiertes Trend-System setzt genau hier an: Es wählt aus Tausenden Aktien die stärksten aus, hält das Portfolio schlank und ersetzt konsequent, was an Momentum verliert.

Der Tech-Sektor ist wieder im klassischen Dilemma: Auf Indexbasis läuft der Nasdaq eher seitwärts – unter der Oberfläche aber wird’s ungemütlich. Gewinnmitnahmen, Zweifel an der Monetarisierung großer KI-Investitionen und eine Fed, die bei Zinssenkungen weiter auf Zeit spielt, sorgen für ein Umfeld, in dem viele Anleger von einem Thema zum nächsten springen – und am Ende vor allem eins haben: zu viele Aktien, zu wenig Klarheit.

Genau in solchen Phasen trennt sich „Story“ von „System“. Denn wenn der Rückenwind fehlt, gewinnt nicht automatisch die lauteste Vision – sondern oft die Aktie mit der stärksten Trendstabilität.

Das Prinzip: Trendstärke statt Bauchgefühl

Der Börsennbrief TSI USA bündelt die trendstärksten US-Werte aus dem Nasdaq Composite – ausgewählt über das Trend-Signal-Indikator-System (TSI). Der Ansatz ist bewusst simpel: nicht spekulieren, sondern faktenbasiert den stärksten Trends folgen.

Dafür werden rund 3.000 Nasdaq-Aktien gescreent. In Frage kommen nur Werte, die im TSI-Ranking aktuell auf Platz 1 bis 20 liegen und damit hohe Relative Stärke zeigen. Daraus entsteht ein schlankes Depot aus zehn Positionen, strukturiert nach Größenklassen (4 Big Caps, 3 Mid Caps, 3 Small Caps). Genau das macht es für Anleger so leicht: Mit nur zehn Werten lässt sich das Musterdepot übersichtlich nachbilden – ohne sich in hunderten Einzeltiteln zu verlieren.

Die wichtigste Regel sorgt für Disziplin: Rutscht ein Depotwert im Ranking über Platz 20, wird er verkauft und durch den jeweils trendstärksten Titel aus derselben Größenklasse ersetzt. So bleibt das Depot permanent auf Momentum getrimmt – mit klaren, nachvollziehbaren Entscheidungen statt Bauchgefühl.

Der Erfolg: Seit 2016 mehr als verfünffacht

TSI USA startete im März 2016 mit einem Musterdepot von 30.000 Euro. Seit Auflage hat sich das Depot mehr als verfünffacht. Aktuell liegt die Performance bei +401 Prozent – und damit bewegt sich das Depot Schritt für Schritt in Richtung der 200.000-Euro-Marke.

Auch einzelne Trades zeigen, wie das System Momentum früh identifizieren will:

Seagate Technology: früh aufgenommen dank hoher TSI-Punktzahl (95,7/100); aktuell +188 Prozent Performance.

Palantir: mit einer TSI-Punktzahl von 99 an die Spitze der Big-Cap-Gruppe; nach Aufnahme stark gelaufen und mit +137 Prozent nach nur sieben Monaten verkauft.

TSI USA 10 Jahre
Foto: Börsenmedien AG

Wer hinter dem Börsenbrief steht

Hinter dem Ansatz stehen Tim Temp und Steffen Härtlein. Temp verantwortet als technischer Analyst und Experte für Handelsstrategien die Börsenbriefe TSI Premium und TSI USA. Härtlein bringt als Informatiker mit Fokus auf datengetriebene Auswertung (u. a. KI- und Technologie-Themen) die technologische Aufbereitung und Analyse in den Dienst ein – passend zu einem System, das nicht von Bauchgefühl lebt, sondern von klaren Regeln und sauberer Selektion.

Jetzt im Jubiläumsabo: 2 Monate geschenkt

Das Beste: Für die Nutzung von TSI USA ist kein Börsenprofi-Wissen erforderlich. Das Modell ist transparent, regelbasiert und wird laufend aktualisiert. Abonnenten erhalten alle zwei Wochen einen ausführlichen Report per E-Mail – inklusive aktueller Musterdepotzusammensetzung, Transaktionshinweisen und einer exklusiven Empfehlungsliste (inkl. TSI-Scoring).

Sichern Sie sich TSI USA jetzt im Jubiläumsangebot: Sie erhalten im Jahresabo zwei Monate geschenkt. Statt 980 Euro zahlen Sie nur 831,67 Euro.

Wenn Sie also nicht noch ein weiteres „Tech-Update“ brauchen, sondern ein Regelwerk, das im Nasdaq die stärksten Trends herausfiltert und konsequent umschichtet, dann ist TSI USA genau der passende Blick ins Maschinenraum-Depot.

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