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Günstig, transparent, vielfältig: mit ETFs Vermögen aufbauen (Sponsored Post)

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WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Deutsche Bank AG

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22.05.2019 - 19:34
16.05.2019 10:10:00

Die Geldanlage mit ETFs boomt. Mit einem Einmalinvestment können Anleger auch mit ETFs vom Zinseszinseffekt profitieren, der ihr Vermögen langfristig wachsen lässt. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

Ob Erbschaft, Bonuszahlung vom Chef oder fällige Lebensversicherung - wer mehr oder minder überraschend zu etwas Geld kommt, stellt sich heute oft die Frage: Wohin damit? Denn selbst, wenn nur die Kaufkraft des Kapitals erhalten werden soll, sind klassische Sparprodukte in der aktuellen Niedrigzinsphase zumeist keine gute Option. Sollen mit dem Geldsegen Renditechancen genutzt werden, kommt man am Kapitalmarkt nicht vorbei.

Eine zunehmend beliebtere Möglichkeit, komfortabel in Aktien und Co. zu investieren, sind Exchange Traded Funds, kurz ETFs (zu Deutsch: börsengehandelte Indexfonds). Das weltweit in ETFs angelegte Kapital belief sich Mitte 2018 laut Bundesbank auf mehr als 5 Billionen US-Dollar - Anfang 2009 waren es noch lediglich 0,7 Billionen US-Dollar. Allein im Jahresverlauf 2017 wuchs der globale ETF-Markt um knapp 19 Prozent.

Die ETF-Argumente: günstig, vielseitig und transparent

Die Beliebtheit der ETFs bei Anlegern hat gleich mehrere Gründe. Genauso wie bei klassischen Investmentfonds können Anleger auch mit ETFs auf einen Schlag breit gestreut in Aktien, Anleihen oder Rohstoffe investieren. Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds bilden ETFs jedoch in der Regel Indizes wie den Deutschen Aktienindex (DAX) nach. Das macht sie kostengünstiger. Und es sorgt für eine hohe Transparenz: Steigt der Index, steigt auch der Wert des entsprechenden ETF. Zeigt die Wertentwicklung des Index nach unten, so gilt das auch für den Kursverlauf des ETF. Dabei gilt es, gegebenenfalls Währungsrisiken zu berücksichtigen.

ETFs: Langer Anlagezeitraum minimiert Verlustrisiko

Neben der Möglichkeit, mit einem ETF-Sparplan regelmäßig Anteile an ETFs zu erwerben, können auch Einmalbeträge in ETFs investiert werden. Dabei spielt der Kurs zum Einstiegszeitpunkt eine vergleichsweise große Rolle: Denn sinkt der Kurs, fällt das gesamte Einmalinvestment ins Minus; steigt er aber, profitiert der Anleger mit seinem gesamten Investment. Deshalb sollte ein ETF-Investment als Einmalanlage immer mit einem längerfristigen Anlagehorizont geplant werden. Temporäre Verluste lassen sich so in der Regel entspannt aussitzen.

Einmalanlage: Zinseszinseffekt lässt Vermögen wachsen

Auf lange Sicht spricht für eine Einmalanlage auch, dass der Anleger besonders stark vom sogenannten Zinseszinseffekt profitieren kann. Dieser beschreibt, dass sich durch die Wiederanlage von Zinsen oder Dividenden der Wert der ETF-Anteile erhöht und damit auch die Erträge schneller steigen. Solche wiederanlegenden ETFs werden "thesaurierend" genannt - im Gegensatz zu ausschüttenden ETFs, die diese Gewinne dem Anleger direkt gutschreiben. Durch die höhere Einstiegssumme ist der Zinseszinseffekt bei der Einmalanlage deutlich größer als bei einem Sparplan. Für alle, die langfristig Vermögen aufbauen möchten und zeitweilige Wertschwankungen aushalten können, könnte die Anlage einer größeren Geldsumme in einen passenden ETF also eine interessante Möglichkeit darstellen.

Das attraktive ETF-Angebot der Postbank

Investieren können Sie mit ETFs in die interessantesten Anlageregionen weltweit - oder Sie setzen auf Trendthemen wie die Mobilität der Zukunft oder künstliche Intelligenz. Die Postbank bietet Anlegern ein breites ETF-Spektrum renommierter Anbieter, zum Beispiel von Xtrackers, der ETF-Sparte der DWS, oder dem Marktführer iShares. Besonders attraktiv: Im Rahmen unserer Flatbuy-Aktion zahlen Sie für 50 ausgewählte iShares-ETFs pro Online-Order ab einem Gegenwert größer als 1.200 Euro bis zum 31. Juli 2019 nur 4,95 Euro Transaktionsgebühr. Eröffnen Sie jetzt Ihr - selbstverständlich gebührenfreies - Depot bei der Postbank

Disclaimer: Was zu beachten ist

  • Kursrisiko: ETFs haben ein Kursrisiko und es besteht die Gefahr von Kursverlusten.
  • Marktrisiko: ETFs bilden einen Basiswert, meistens einen Index, ab. Risiken, die diesen Basiswert betreffen, wirken sich automatisch auch auf den ETF aus.
  • Währungsrisiko: Bei nicht in Euro notierten ETFs besteht ein zusätzliches Währungsrisiko.
  • Ausfallrisiko des Swappartners: Bei swapbasierten ETFs kann das Risiko des Ausfalls von Geschäftspartnern bestehen.


Bildquelle: Postbank

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