Drohnen werden immer wichtiger. Anleger, die jetzt davon profitieren möchten, können das seit Neuestem mit einem ganz besonderen ETF tun, der einzigartige Chancen eröffnet.

2026 soll das Jahr der Drohnen werden, so die Aussage einer Studie des Analystenhauses Bell Porter. Das liegt nicht zuletzt an dem steigenden Bedarf durch Sicherheitsbehörden, gerade im Kontext der anstehenden Fußballweltmeisterschaft.

Doch anstatt nur auf die üblichen Verdächtigen wie Droneshield zu setzen, um von diesem Trend zu profitieren, gibt es für Anleger nun eine neue Möglichkeit in Form eines ETFs.

Mit diesem ETF jetzt von der massiven Drohnen-Nachfrage profitieren

So hat HANETF kürzlich den Drone UCITS ETF (ISIN: IE0003XW12I8) an den Start gebracht. Dies ist das erste Produkt, das sich bei der Anlage ausschließlich auf den Bereich Drohnen fokussiert.

Dabei werden nur Unternehmen in den Index aufgenommen, die 50 % der Umsätze aus Drohnen oder entsprechenden Schlüsseltechnologien erwirtschaften oder 20 % Umsatzexponierung bzw. dedizierte UAV-Geschäftsbereiche abdecken.

Insgesamt sollen so mindestens 80 % des Index in Pure-Play-Unternehmen allokiert werden und maximal 20 % in diversifizierte Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungsunternehmen.

Darauf sollten Anleger achten

Damit haben Anleger also erstmals die Chance, breit gestreut vom Thema Drohnen zu profitieren und das zu Kosten von 0,69 Prozent p.a.

Allerdings ist hier trotz all der Euphorie rund um das Thema Drohnen auch Vorsicht geboten. Die Auflegung von Themen-ETFs markiert nicht selten an den Börsen den Gipfel eines Hypes. Anleger sollten sich daher fragen: Sind im Markt nicht schon große Zukunftsfantasien eingepreist?

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Häufig gestellte Fragen

Welche Aktien-Alternativen zu DroneShield gibt es?

Unter anderem sind Alternativen Red Cat Holdings, Ondas und EHang.

Was kostet der Drone UCITS ETF?

Die TER des Drone UCITS ETF liegt bei 0,69 Prozent.

Ist es ein guter Zeitpunkt, in Drohnen-Aktien zu investieren?

Dronen-Aktien sind bereits gut gelaufen und es ist viel in den Kursen eingepreist. Analystenhäuser wie Bell Porter gehen aber davon aus, dass hier noch viel mehr Potenzial möglich ist.