MARKTKOMMENTAR

Jens Ehrhardt: Der Dollar dürfte sich abschwächen - Positiv für Goldpreis

Jens Ehrhardt: Der Dollar dürfte sich abschwächen - Positiv für Goldpreis
05.05.2015 06:30:00

Der Dollar dürfte sich abschwächen. Das bedeutet wahrscheinlich eine Dämpfung für Europa und Deutschland. Insgesamt bleiben Aktien aber aussichtsreich. Das gilt auch für die Entwicklung des Goldpreises.





KW 18/2015

- Der Dollar dürfte sich abschwächen. Die hohen Pessimistenzahlen für den Euro und den Yen gegenüber dem Dollar sowie die höchsten Terminkäufe aller Zeiten für den Dollar sprechen für eine technische Reaktion nach unten beim US-Dollar. Die japanische Leistungsbilanz verbessert sich deutlich und nach dem Euro-Rückgang der vergangenen 12 Monate dürfte sich auch die europäische (sprich deutsche) Leistungsbilanz stark verbessern. Der Dollar leidet unter niedrigerer Ölförderung im 2. Halbjahr und wieder gestiegenen Ölpreisen sowie schlechtem BIP-Wachstum (+0,05 x 4 = 0,2%). Die Leistungsbilanz dürfte sich verschlechtern.

- Schwächerer Dollar heißt wahrscheinlich Dämpfung für Europa und Deutschland. Die Untergewichtung der Fondsmanager in den USA und die Übergewichtung in Europa und Japan lassen eher steigende Notierungen in Wall Street erwarten. Anders als in Deutschland und Japan erreichte die US-A/D-Linie ein neues Hoch.

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