Biotech bietet hohe Chancen, ist aber auch mit großen Risiken verbunden: Kurse reagieren stark auf Studien, Zulassungen und Übernahmen. Für Privatanleger sind spezialisierte Fonds deshalb oft die bessere Wahl. Diese Biotechfonds haben nicht nur in der Vergangenheit überzeugt, sondern bieten auch künftig Potenzial.

Biotech zählt zu den spannendsten, aber auch anspruchsvollsten Anlagebereichen an der Börse. Übernahmen spielen dabei eine wichtige Rolle, denn große Pharmakonzerne sichern sich regelmäßig mit Zukäufen Zugang zu innovativen Wirkstoffen. Schon die Spekulation auf einen möglichen Käufer kann die Kurse deutlich bewegen.

Für Privatanleger ist das direkte Investment in Einzelwerte daher mit erheblichen Risiken verbunden. Sinnvoller ist oft eine breite Streuung über spezialisierte Fonds. Deren Manager verfügen nicht nur über Erfahrung an den Kapitalmärkten, sondern meist auch über medizinisches oder biologisches Fachwissen. Genau diese Kombination ist nötig, um die Innovationskraft eines Unternehmens, die Chancen einer Therapie und das Potenzial einer Aktie richtig einzuschätzen. 

Langfristig spricht zudem viel für weiteres Potenzial im Biotech-Sektor. Die steigende Lebenserwartung erhöht den Bedarf an Therapien gegen Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Autoimmunleiden. Hinzu kommt die Forschung an innovativen Behandlungsformen wie personalisierten mRNA-Krebsimpfstoffen, die neue Hoffnungen wecken. Wenn Sie wissen wollen, welche drei Biotechfonds sich nicht nur in der Vergangenheit gut entwickelt haben, sondern auch in Zukunft Potenzial bieten, lesen Sie die aktuelle Ausgabe von Euro – Das Magazin für Wirtschaft und Geld.

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