Im Netz gibt es eine Reihe von Betrügern, die versuchen, an das Geld von Anlegern zu kommen. Jetzt gibt es eine neue Masche, die Anleger jede Menge Geld kosten kann.

Betrüger versuchen ständig, an das Geld von Anlegern zu kommen, und nutzen dafür jede Gelegenheit. Nun gibt es eine neue gefährliche Betrugsmasche, die Sie unbedingt kennen und vor der Sie sich schützen sollten.

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Neue Betrugsmasche kann Anleger jede Menge Geld kosten

Wie BTC-ECHO berichtet, kommt es aktuell vermehrt zu Phishing-Mail-Betrugsversuchen. In selbigen ist zu lesen, dass Krypto-Plattformen wie Binance ihren Kunden mit der Kontoschließung im Rahmen der neuen MiCA-Richtlinien drohen. 

Der Empfänger wird im Anschluss aufgefordert, auf einen Link zu klicken und sich in seinem Konto anzumelden. So erhalten die Betrüger, die hinter der Mail stecken, Zugang zu den Krypto-Beständen des Opfers, die im Anschluss ohne die Aussicht auf Rückholung abgezogen werden.

Gegenüber BTC-ECHO hat entsprechend der Krypto-Broker Bitpanda Stellung bezogen: „Bitpanda verfügt über eine MiCA-Lizenz als Crypto-Asset Service Provider. Unsere Nutzer müssen im Zusammenhang mit der MiCA-Deadline keine Bedingungen über externe Links akzeptieren, um ihr Konto weiter nutzen zu können. Wer eine verdächtige Nachricht erhält, sollte die Absenderadresse genau prüfen, keine Links öffnen und sich ausschließlich über die Bitpanda App oder die offizielle Website einloggen. Bitpanda fragt niemals per E-Mail nach Passwörtern, 2FA-Codes oder anderen sensiblen Zugangsdaten. Wer unsicher ist, kann sich über die offiziellen Support-Kanäle an Bitpanda wenden – unser Support-Team ist 24/7 auch über WhatsApp erreichbar.”

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Anleger sollten vorsichtig sein

Entsprechend müssen Anleger bei derartigen Mails sehr vorsichtig sein. Aber auch Briefe können gefährlich werden, so eine aktuelle Meldung der BaFin. Mehr dazu lesen Sie hier.

Zudem gibt es auch regelmäßig Angebote im Netz, die Anlegern das Geld aus der Tasche ziehen sollen. Über ein besonders aktuelles und gefährliches wird in diesem Artikel informiert.

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Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert die neue Phishing-Betrugsmasche gegen Krypto-Anleger?

Betrüger versenden gefälschte E-Mails, die vorgeben, von Krypto-Plattformen wie Binance zu stammen, und drohen Empfängern mit der Kontoschließung aufgrund der neuen MiCA-Richtlinien. Wer auf den enthaltenen Link klickt und seine Zugangsdaten eingibt, übergibt den Betrügern unbemerkt Zugang zu seinen Krypto-Beständen, die anschließend ohne Aussicht auf Rückholung abgezogen werden.

Woran erkenne ich eine gefälschte E-Mail von einer Krypto-Plattform?

Seriöse Krypto-Plattformen wie Bitpanda fordern niemals per E-Mail zur Eingabe von Passwörtern, 2FA-Codes oder anderen sensiblen Zugangsdaten auf. Anleger sollten die Absenderadresse genau prüfen, keine Links in verdächtigen Mails öffnen und sich ausschließlich über die offizielle App oder Website einloggen. Im Zweifel sollte direkt der offizielle Support-Kanal der jeweiligen Plattform kontaktiert werden.

Was sollte ich tun, wenn ich eine verdächtige E-Mail von einer Krypto-Plattform erhalte?

Klicken Sie auf keinen Fall auf enthaltene Links und geben Sie keine persönlichen Daten ein. Leiten Sie die verdächtige Mail an den offiziellen Support der betreffenden Plattform weiter und löschen Sie sie anschließend. Sollten Sie bereits auf einen Link geklickt und Daten eingegeben haben, ändern Sie sofort Ihr Passwort und aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, sofern noch nicht geschehen, und kontaktieren Sie umgehend den Plattform-Support.