Ab 2027 startet das Altersvorsorge-Depot als neuer Baustein für die private Altersvorsorge mit staatlichen Zuschüssen und gedeckelten Kosten als neuer Baustein für die private Altersvorsorge. Für Familien wird es besonders spannend: Neben der Kinderzulage, und dem langfristigern Vermögensaufbau und  schon 2026 soll die Frühstartrente schon 2026  zusätzliche Impulse setzen.

Ab 2027 startet das staatlich geförderte Altersvorsorge-Depot (AV-Depot) – mit Zuschüssen und einem klaren Kostendeckel. Für Familien wird es besonders interessant: Zusätzlich ist eine Kinderzulage geplant, und schon 2026 soll die avisierte Frühstartrente den Vermögensaufbau für den Nachwuchs weiter anschieben.

Immer mehr Deutsche investieren in Aktien, ETFs und Fonds. Das AV-Depot soll diesen Trend ab 2027 verstärken: Wer langfristig in Wertpapiere investiert, erhält Zuschüsse vom Staat. Einzahlungen werden bis 360 Euro pro Jahr zu 50 Prozent bezuschusst, darüber hinaus bis 1.800 Euro zu 25 Prozent – insgesamt sind somit bis zu 540 Euro Förderung möglich. Für Eltern kommt als Extra eine Kinderzulage von 300 Euro pro Kind und Jahr hinzu, sobald mindestens 25 Euro monatlich gespart werden.

Gleichzeitig sind die Effektivkosten auf maximal ein Prozent pro Jahr begrenzt. Wichtig: Wer vor dem 65. Lebensjahr auf das Geld zugreift, riskiert den Verlust der Zuschüsse. Das AV-Depot ist damit ein starker Baustein für die Altersvorsorge, während ein normales Depot Flexibilität für den Alltag bietet.

Genau hier wird Vorsorge für Eltern praktisch: Warum nicht schon heute für die Kinder starten – zumal Kinder-Depots, durch die für 2026 avisierte Frühstartrente noch stärker in den Fokus rücken? Geplant ist, dass Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren monatlich 10 Euro vom Staat erhalten, investiert in ein individuelles, kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot. Die Erträge sollen dabei bis zum Renteneintritt steuerfrei bleiben und erst zur Regelaltersgrenze ausgezahlt werden.

Viele Eltern fragen sich deshalb: Bei welchem Anbieter lohnt sich ein Wertpapiersparplan für den Nachwuchs wirklich? Ein Kinder-Depot kann klare Vorteile haben: Im Depot der Eltern sind Freibeträge oft schneller ausgeschöpft – das kann Steuern kosten. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, greifen dessen eigene Freibeträge (Sparerpauschbetrag und ggf. Grundfreibetrag). Zudem können häufig Großeltern oder Paten direkt in den Sparplan einzahlen.

Doch Kinder-Depot ist nicht gleich Kinder-Depot: Bei Kosten, ETF-Auswahl, Sparplanbedingungen und Service gibt es deutliche Unterschiede die sich langfristig maßgeblich auf Renditechancen und Anlagekomfort auswirken. 

Aus diesem Grund hat BÖRSE ONLINE 8 Anbieter von Kinder-Depots ausgiebig geprüft und bewertet. Wie die einzelnen Anbieter abgeschnitten haben und welches Kinder-Depot zu Ihren Bedürfnissen passt, erfahren Sie im Kinder-Depot-Vergleich von BÖRSE ONLINE.

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Foto: Boersenmedien AG