Gold über 5.000 Dollar, Silber über 100 – die Edelmetallmärkte erleben eine historische Rally. Warum der Anstieg noch lange nicht vorbei sein muss und welche Chancen jetzt besonders glänzen.
Es passiert nicht oft, dass man live dabei ist, wenn die Märkte ein neues Kapitel aufschlagen. Doch genau das erleben Anleger in diesen Tagen: Gold bricht erstmals über die Marke von 5.000 US Dollar je Unze, während Silber mit über 100 Dollar in Sphären vordringt, die selbst optimistische Analysten lange nicht für möglich hielten. Und die Bewegung wirkt alles andere als ausgereizt.
Große Häuser wie die Bank of America halten einen weiteren Schub für realistisch – manche Experten sprechen sogar von 6.000 Dollar je Unze bis zum Frühjahr. Die Begründung ist bemerkenswert klar: In früheren Gold-Bullenmärkten hat sich der Preis innerhalb weniger Jahre im Schnitt verdreifacht. Historisch betrachtet wäre also noch reichlich Platz nach oben.
Hinzu kommt ein Fundament, das die Rally trägt: ein rückläufiges Angebot, steigende Förderkosten, anhaltend hohe Nachfrage und institutionelle Kapitalströme, die nichts Geringeres signalisieren als einen Vertrauenswandel. Allein nordamerikanische Gold-ETFs verzeichneten zuletzt massive Zuflüsse – ein deutliches Zeichen, dass selbst innerhalb der USA Zweifel am Dollar wachsen und Investoren wieder auf „echte Werte“ setzen.
Gold übernimmt damit erneut seine Rolle als monetärer Anker. Es ist unabhängig von politischer Stabilität, Schulden, Haushaltsdisziplin oder geopolitischen Risiken – genau das macht es in dieser Phase so attraktiv.
Minenaktien: Alles andere als teuer
Vor diesem Hintergrund stehen Minenaktien trotz der Rally überraschend günstig da. Steigende Metallpreise treffen auf stagnierende Produktion, während Analysten einen massiven EBITDA Schub bei den großen Produzenten erwarten. Bei aktuellen Gold- und Silberpreisen gilt: Kaum ein Produzent ist „teuer“ – im Gegenteil, viele Unternehmen handeln noch so, als ob der Edelmetallboom gar nicht existierte.
Auch Explorationsunternehmen verdienen in dieser Lage eine Neubewertung, denn ihre Ressourcen im Boden werden mit jedem Preissprung attraktiver. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob der Markt diese Realität einpreist – sondern wann.
Jahrhundertchance: Wo Anleger jetzt den größten Hebel haben
Gold und Silber steigen in einem Umfeld, in dem gleichzeitig Zinsen fallen, der Dollar schwächelt und systemische Risiken wachsen. Diese Mischung ist selten – und historisch der Startpunkt besonders kräftiger Bullenmärkte.
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