29-Prozent-Chance mit dem DAX für 2021 - 27.01.21 - BÖRSE ONLINE
TRADING TIPP

29-Prozent-Chance mit dem DAX für 2021

29-Prozent-Chance mit dem DAX für 2021
27.01.2021 06:59:00

Hält der Puffer von 2700 Punkten, dann steigt dieser Schein in den kommenden elf Monaten um fast ein Drittel. Solide charttechnische Unterstützungen sichern die Position ab. Von Stefan Mayriedl

Früh im Jahr hat der DAX ein neues Allzeithoch erreicht und befindet sich seitdem in einer Konsolidierungsbewegung. In diese hinein bietet sich eine Basis-Position für 2021 an, mit der kurz vor Weihnachten ein fetter Gewinn von 29 Prozent eingetütet werden sollte. Dazu muss der DAX-Capped-Call-Plus PH1Z1Q gekauft werden.

Dreh- und Angelpunkt ist die Schwelle bei 11.200 Punkten, die bis zum 17. Dezember behauptet werden muss. Zuletzt touchiert wurde diese Ende Mai 2020, entscheidende Unterstützungen sorgen für den Investor aber für Sicherheit. Zu nennen ist zunächst der zehnmonatige, leicht unter der 13000er-Marke verlaufende Aufwärtstrend. Der hat Anfang November einen Härtetest überstanden. Sollte das nicht das ganze Jahr über der Fall sein, bieten die Gleitenden Durchschnitte der letzten 200 Tage und 200 Wochen um 12.335/12.525 Zähler einen guten Halt.

Beim Stoppkurs orientieren wir uns aber am 38,2-Prozenz-Fibonacci-Retracement der im März gestarteten Aufwärtswelle um 11.900 Punkte. Als der DAX am 4. November zuletzt so tief notierte, pendelte der Schein im 21er-Bereich. Wir platzieren einen ersten Stop loss bei 20,75 Euro und ziehen diesen um monatlich 1,10 Euro nach oben.



Name DAX-Capped-Call-Plus
WKN PH1Z1Q
Aktueller Kurs 30,92 € / 30,95 €
Schwelle 11.200 Pkt.
Laufzeit 17.12.21
Stoppkurs 20,75 €
Anpassung Stoppkurs +1,10 €/Monat
Zielkurs 40,00 €
Empfehlungen auf Basis charttechnischer Signale. In Einzelfällen sind Abweichungen zur fundamentalen Einschätzung möglich.

Stefan Mayriedl schreibt seit 1997 über die Finanzmärkte und gehört zum festen Autorenstamm von BÖRSE ONLINE. Der diplomierte Volkswirt hat sich auf Charttechnik und Derivate spezialisiert. Seit 2010 ist er zudem Chefredakteur des Börsenbriefs smartanlegen.

www.smartanlegen.de


Bildquelle: BÖRSE ONLINE

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