Solenius wird dabei inklusive seiner Schulden von rund 2,5 Milliarden Dollar mit 5,25 Milliarden Dollar bewertet. BASF hält 49 Prozent an dem Unternehmen, 51 Prozent der Anteile gehören dem amerikanischen Investor Clayton, Dubilier & Rice sowie dem Solenis-Management. Den Abschluss der Transaktion erwarten die bisherigen Eigner noch vor Jahresende.

BASF hatte 2019 sein Geschäft mit Wasser- und Papierchemikalien in Solenis eingebracht. Finanzielle Details der Transaktion waren damals nicht bekannt gegeben worden. Mit dem Verkauf der Anteile beenden BASF und Clayton, Dubilier & Rice ihr Investment in das Unternehmen vollständig. Bestehende mittel- bis langfristige Lieferverträge und Geschäftsbeziehungen zwischen BASF und Solenis bleiben davon unberührt.

rtr