Sartorius verwies unter anderem auf Probleme bei der Sparte Bioprocess Solutions, wo Lieferungen aus Puerto Rico im Zuge von Hurrikan "Maria" ausgefallen seien. Inzwischen sei die Produktion dort aber wieder angelaufen. Sartorius rechnet für 2017 wechselkursbereinigt beim Umsatz nun mit einem Plus von rund neun Prozent zum Vorjahr, nach bislang zwölf bis 16 Prozent. Die Ebitda-Marge dürfte sich mit rund 25 Prozent auf Vorjahresniveau bewegen. Die mittelfristigen Ziele beließ Sartorius unverändert.

rtr