Der Bitcoin hat zuletzt eine kleine Aufholjagd starten können und sich im Kurs nach oben bewegt. Doch kann die Mutter aller Kryptowährungen jetzt endlich durchstarten? Dieses Signal spricht eindeutig dagegen.

Der Bitcoin hat sich vor allem am Mittwoch deutlich erholen können und institutionelle Investoren haben zuletzt damit begonnen, erneut Anteile an der Kryptowährung zu kaufen.

Dennoch gibt es auch negative Signale, die eindeutig nicht für eine nachhaltige Erholung des Kurses sprechen.

Dieses Signal spricht gegen eine Aufholjagd bei Bitcoin

Denn aktuell gibt es verstärkt Signale dafür, dass die Unterstützung der Trump-Regierung für Kryptowährungen schwindet. Das Steckenbleiben von Gesetzesinitiativen ist dafür genauso ein Anzeichen wie der Fakt, dass sich Trump in seiner langen Rede zur Lage der Nation nicht einmal zu Bitcoin und Co. geäußert hat.

„Bitcoin-Fans hatten gehofft, Trump würde die Bitcoin-Strategiereserve erwähnen und damit ihren Kurs gestern Abend in die Höhe treiben. Aber Leute, ich habe schlechte Nachrichten für euch: Trump hat eure Stimme und euer Geld schon – er braucht euch nicht mehr“, schrieb Mark Dow, Autor des Blogs „Behavioral Macro“ und ehemaliger Hedgefonds-Manager.

Zudem hatte es sogar Anzeichen gegeben, dass sich Insider aus dem Trump-Umfeld gegen Bitcoin positionieren. Mehr dazu in diesem Artikel: Bitcoin erneut unter Druck: Darum fällt die Kryptowährung und so geht es weiter

Wie geht es jetzt mit Bitcoin weiter?

Dementsprechend ist die Lage bei der Kryptowährung nicht so positiv, wie es der Kursanstieg vom Mittwoch vermuten lässt. Auch charttechnisch hat sich das Bild faktisch noch nicht aufgehellt.

Daher ist in einem gewissen Maße weiter Vorsicht geboten, wenngleich die aktuelle Schwächephase für langfristige Anleger, die Schwankungen ertragen können, eine Kaufchance darstellt.

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Bitcoin (ISIN: CRYPT0000BTC)

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Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.