Der Bitcoin zeigt aktuell eine deutliche Erholungsbewegung im Chart, doch einem bekannten Experten zufolge könnte es noch weiter nach oben gehen. Darum soll noch im Januar ein neues Allzeithoch bei der Kryptowährung fallen.

Der Bitcoin erlebt aktuell eine deutliche Erholungsbewegung und attackiert die temporären Hochs um die Marke von 94.000 US-Dollar. In dieser Situation hat sich der bekannte Experte Tom Lee von Fundstrat zu Wort gemeldet und eine unglaubliche Entwicklung prognostiziert.

Bitcoin schießt massiv nach oben, sagt Experte

„Ich glaube nicht, dass Bitcoin seinen Höchststand bereits erreicht hat“, sagte Lee in einem Interview mit CNBC. „Wir waren übermäßig optimistisch, was das Erreichen des Höchststandes vor Dezember betrifft, aber ich bin überzeugt, dass Bitcoin bis Ende Januar 2026 ein neues Allzeithoch erreichen kann. Daher sollten wir nicht annehmen, dass die Preise von Bitcoin, Ethereum oder anderen Kryptowährungen ihren Höchststand bereits erreicht haben.“

Weiter führte er aus: „Ich glaube, die erste Jahreshälfte könnte schwierig werden, da wir mit institutionellen Neuausrichtungen und einem strategischen Neustart auf den Kryptomärkten zu tun haben. Aber genau diese Volatilität schafft die Grundlage für die massive Rallye, die wir in der zweiten Jahreshälfte erwarten.“

Jetzt günstig Bitcoin kaufen? Dann lohnt sich ein Blick in den BÖRSE ONLINE Krypto Plattformen Vergleich

So wahrscheinlich ist der Anstieg

Eine sehr optimistische Prognose von Lee, denn immerhin muss die Mutter aller Kryptowährungen noch um ein Drittel steigen, bevor neue Rekorde markiert werden können. Auch aus diesem Grund liegt die Wahrscheinlichkeit dafür auf der Wettplattform Polymarket lediglich bei 2 Prozent.

Dennoch ist der Anstieg charttechnisch möglich, insofern der Bitcoin zeitnah die Widerstände von 94.000 US-Dollar und 100.000 US-Dollar hinter sich lassen kann.

Lesen Sie auch:

Insider greifen massiv zu - besonders diese beliebte Aktie steht im Fokus

Oder:

Deutsche Dividendenaktie zieht an - darum geht jetzt noch mehr

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.