Der Kurs des Bitcoins gerät aktuell immer weiter unter Druck. Gleichzeitig warnt ein Milliardär nun vor einem massiven Denkfehler der Anleger bei der Kryptowährung. Das steckt konkret dahinter.

Im Angesicht der Krise in Grönland gerät der Kurs des Bitcoins immer weiter unter Druck. In dieser Situation hat sich der kanadische Unternehmer und Milliardär Frank Giustra mit einer recht eindeutigen Warnung an die BTC-Community gewandt.

Milliardär mit deutlicher Warnung bei Bitcoin

Denn seiner Meinung nach sei Bitcoin weit weniger dezentral und sicher, als viele Anleger behaupten würden. Auf X schrieb er: „Bitcoin ist viel einfacher zu beschlagnahmen als Gold. Man denke nur an die viel diskutierte Bitcoin-Reserve der [US-amerikanischen] Regierung – sie besteht ausschließlich aus beschlagnahmten BTC. Allein das sollte Investoren zu denken geben.“

Er führte weiter aus: „BTC-Käufe sind viel leichter nachzuverfolgen…wenn Regierungen verzweifelt sind, wählen sie den Weg des geringsten Widerstands.“

Dementsprechend ist für den Milliardär Gold weiterhin der bessere Wertspeicher, was er auch durch die aktuelle Kursentwicklung bestätigt sieht: „Angesichts der Unsicherheit in Grönland ist der Goldpreis stark gestiegen, während Bitcoin um denselben Prozentsatz gefallen ist.“

Den großen Bitcoin-Crash sieht der Unternehmer aber nicht kommen: „Ich habe nie gesagt, dass es verschwinden würde, und ich habe immer gesagt, dass es sicherlich im Preis steigen kann.“

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Andere Experten optimistisch

Giustra sendet also ein sehr klares Signal an die Krypto-Community, nachdem er in der Vergangenheit auch immer wieder auf die Risiken von Strategy für Bitcoin aufmerksam gemacht hat.

Während der Milliardär aber skeptisch ist, gibt es eine Reihe von anderen sehr optimistischen Experten. Eine aktuelle Einschätzung lesen Sie hier: Bitcoin: Experte erwartet jetzt eine massive Rallye

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.

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Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.