(Wiederholung aus technischen Gründen)
FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor US-Arbeitsmarktdaten hat sich der Dax
Der Arbeitsmarktbericht aus den USA ist für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed besonders wichtig, die Zinspolitik wiederum kann den Aktienmarkt mitunter deutlich beeinflussen.
Der MDax
Insgesamt ist die Stimmung an den Aktienmärkten weiter gut, obwohl sich die geopolitische Lage zu Beginn des neuen Jahres weiter verschärft hat. "Die spektakuläre Militärintervention der USA in Venezuela wie auch die vielen weiteren geostrategischen Initiativen des US-Präsidenten, allen voran die öffentlichen Überlegungen zu Grönland, hatten keine weiteren negativen Nachwirkungen an den Finanzmärkten", konstatiert der Chefvolkswirt der DekaBank, Ulrich Kater.
Kater erklärt die historischen Höchststände an vielen Börsenplätzen damit, dass die neue Geo-Ökonomie nicht nur Risiken mit sich bringt, sondern auch wirtschaftliche Dynamik entfacht. "Allerdings werden die Risiken, die sich aus der hohen Dynamik der Weltpolitik ergeben, zurzeit an den Märkten ausgeblendet und die positiven Wirtschaftsdaten in den Vordergrund gestellt", räumt er ein.
Unternehmensseitig achteten die Marktteilnehmer am Freitag auf Teamviewer
Für die Papiere des Internet-Gebrauchtwagenhändlers Auto1
Fresenius Medical Care (FMC)
Versicherer waren erneut schwach. Morgan Stanley verwies auf das herausfordernde Branchenumfeld mit einer schwächeren Preiserneuerungsrunde. Hannover Rück
Quelle: dpa-Afx