FRANKFURT (dpa-AFX) - Besonders Evonik
Die Preise für Chemieprodukte seien aktuell "hot", die Nachfrage allerdings nicht, so der Experte. Angetrieben würden sie vor allem durch Versorgungsprobleme im Zuge des Nahost-Kriegs. Es gebe allerdings bereits Anzeichen der Umkehr des Preisauftriebs. Die Kursrally von Lanxess sei deutlich dynamischer gewesen als bei der Konkurrenz und auch viel deutlicher als der Anstieg der Gewinnerwartungen.
Anders als bei Lanxess passe die Kursentwicklung bei Evonik besser zum Anstieg der Ergebnisschätzungen. Hier sei der Rückenwind und die Nachfrage-Normalisierung auch viel besser absehbar. Der Analyst hob den hohen Geschäftsanteil in vergleichsweise defensiven Endmärkten hervor.
Den Chemikalienhändler Brenntag
Der europäische Chemiesektor zählte zunächst zu den größten Leidtragenden des Kriegs in Nahost. Der Branchenindex Stoxx Europe 600
Quelle: dpa-Afx