FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Salzgitter
Mitte Februar waren die Papiere des Stahlherstellers noch auf ein Hoch seit Dezember 2018 geklettert. Da hatte Salzgitter mitgeteilt, den Dessauer Spezialisten für Sicherheitsstahl Thyrolf & Uhle zu übernehmen, um seine Kompetenzen in der Verteidigung zu erweitern.
Im Tagesverlauf haben aber einmal mehr die hohen Ölpreise und die damit verbundene Aussicht auf eine schwächere Konjunktur belastet. Der Stoxx Europe 600 Basis Resources
Branchengrößen wie der Stahlwert ArcelorMittal
Für ein Barrel der Nordseesorte Brent wurde am Donnerstagnachmittag 112 Dollar gezahlt, am Morgen waren es sogar 119 Dollar. Damit wurde fast wieder das Panik-Niveau vom 9. März erreicht, als der Ölpreis auf rund 120 Dollar und damit den höchsten Stand seit 2022 geschossen war. Die Sorgen vor einer Stagflation - also einer Stagnation der Wirtschaft bei gleichzeitiger Inflation - nehmen rapide zu./ck/jkr/jha/
Quelle: dpa-Afx