MÜNCHEN (dpa-AFX) - Geringere Versicherungsschäden und ein brummendes Fondsgeschäft haben dem Allianz-Konzern
Im ersten Quartal warf vor allem die Schaden- und Unfallversicherung mehr ab, die ein Jahr zuvor unter den verheerenden Waldbränden in Los Angeles gelitten hatte. Zudem sammelten die Fonds der Konzerntöchter Pimco und Allianz Global Investors insgesamt 45 Milliarden Euro an frischen Kundengeldern ein - weitaus mehr als von Analysten erwartet.
Der Überschuss des Konzerns schoss wie erwartet sogar um mehr als die Hälfte auf 3,7 Milliarden Euro nach oben. Dies lag an einem bereits bekannten Verkauf von Beteiligungen in Indien./stw/mis
Quelle: dpa-Afx