(Kurs aktualisiert)
NIESTETAL (dpa-AFX) - Signale einer Trendwende bei der Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen stimmen den Hersteller von Wechselrichtern SMA Solar
Den Umsatz sowie den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sieht Reinert 2026 nun jeweils im oberen Drittel der prognostizierten Bandbreiten von 1,475 bis 1,675 Milliarden Euro beziehungsweise 50 bis 180 Millionen Euro. Dabei würden auch potenzielle Rückerstattungen im Zusammenhang mit den vom obersten US-Gericht als rechtswidrig eingestuften US-Zöllen berücksichtigt.
In den ersten drei Monaten des Jahres stieg der Konzernumsatz im Jahresvergleich um 4 Prozent auf 340,9 Millionen Euro. Der operative Gewinn (Ebitda) legte um rund sechs Prozent auf 26,1 Millionen Euro zu. Unter dem Strich stand wegen latenter Steueraufwendungen ein Verlust von 1,6 Millionen Euro.
Analyst Constantin Hesse vom Investmenthaus Jefferies sprach von einem in Summe eher durchwachsenen Quartal im Vergleich zu den Erwartungen. So habe das operative Ergebnis die Schätzung verfehlt. Die Aufträge seien hingegen überraschend hoch. Hinzu komme der verbesserte Ausblick für das Gesamtjahr.
Die SMA-Solar-Aktie verlor am Nachmittag als schwächster SDax
Quelle: dpa-Afx