BERLIN (dpa-AFX) - Der Krieg im Iran wird aller Voraussicht nach aus Auswirkungen auf den Tourismus haben - nach Ansicht des Deutschen Reiseverbands sind sie im Detail aber noch nicht absehbar. "Heute ist es noch zu früh für eine Vorhersage, welchen Einfluss die Lage in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten auf die Tourismusindustrie der Region haben wird", sagte Verbandspräsident Albin Loidl bei einer Veranstaltung zur Tourismus-Messe ITB in Berlin.

Höchste Priorität habe derzeit, mit Reiseveranstaltern vor Ort im Kontakt zu bleiben und Informationen auszutauschen. "Wir beobachten die Situation vor Ort sehr genau", sagte Loidl. Er hoffe auf Deeskalation und eine diplomatische Lösung des Konflikts. "Für unsere Industrie hat die Sicherheit der Reisenden und der Partner vor Ort immer die höchste Priorität."/nif/DP/stw

Quelle: dpa-Afx