IBM-Aktie gibt drei Prozent nach - Big Blue steckt im Abwärtsstrudel fest
· Börse Online Redaktion
Vorstandschefin Ginni Rometty stößt seit längerem weniger lukrative Hardware-Sparten ab und baut gewinnträchtigere Bereiche wie Sicherheitssoftware und Cloud-Geschäfte für Angebote zur Auslagerung von Computerdiensten ins Internet aus. Damit soll IBM auch von der wachsenden Nachfrage nach einer mobilen und flexibleren Nutzung von Daten und Diensten profitieren. Rivalen wie SAP und Oracle, aber vor allem jüngere Wettbewerber wie Amazon und Salesforce können hier allerdings stärker punkten.
Und die neuen Geschäfte können die Umsatzeinbußen durch die verkauften Sparten noch nicht wettmachen. Denn auch ohne Währungseffekte lag der Umsatz-Rückgang bei zwei Prozent. Der Nettogewinn sank binnen Jahresfrist um 19 Prozent auf 4,5 Milliarden Dollar. Im nachbörslichen Handel ließ die IBM-Aktie drei Prozent Federn.
Reuters
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