"Der aktuelle Auftragseingang sowie die langfristigen Wachstumstreiber in allen unseren Geschäftsbereichen stimmen uns zuversichtlich. Infineon wird das angepeilte Ergebnis erreichen", erklärte Ploss laut Redetext.

Die Konjunktursorgen in China würden Infineon nicht so stark belasten wie befürchtet. "Ein großer Teil unserer Halbleiter, die wir nach China liefern, werden in Produkte eingebaut, die für den Export bestimmt sind. Deshalb hängt unser Geschäft nicht so stark von der chinesischen Binnenkonjunktur ab", erklärte Ploss. Zudem boome im Reich der Mitte das Geschäft mit Elektromobilität, für das Infineon zahlreiche Komponenten liefert.

Reuters