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Newsticker Corona: Doch noch keine Wiedereröffnung von Disneyland Paris am Karfreitag

Newsticker Corona: Doch noch keine Wiedereröffnung von Disneyland Paris am Karfreitag
12.03.2021 15:25:03

Es folgen aktuelle Entwicklungen rund um die Virus-Pandemie:

14.51 Uhr - Der Vergnügungspark Disneyland in Paris eröffnet nun doch noch nicht wieder am 2. April. Die Gründe dafür seien die Pandemie-Lage und die Reisebeschränkungen in Europa, teilt das Unternehmen mit. Ein neuer Termin wurde nicht genannt. "Wir sind optimistisch, dass wir bald wieder öffnen können", twittert Disney lediglich.

14.30 Uhr - Die Schweiz zögert, den eigentlich für den 22. März geplanten zweiten Öffnungsschritt des Wirtschafts- und Soziallebens umzusetzen. "Vieles deutet auf eine dritte Welle hin", heißt es in der Mitteilung der Regierung. Derzeit schneide das Land bei drei der vier Richtwerten schlechter ab als für eine Öffnung erforderlich. Falls es die epidemiologische Lage erlaube, sollen ab dem 22. März mit Einschränkungen aber wieder Veranstaltungen mit Publikum, Treffen zu Hause mit zehn Personen sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten in Gruppen möglich sein. Restaurants sollen ihre Terrassen wieder öffnen können. Die Regierung entscheide am 19. März über das weitere Vorgehen.

14.05 Uhr - FDP-Chef Christian Lindner hat nach eigenen Worten kein Hinweis auf Fehlverhalten in seiner Bundestagsfraktion in Zusammenhang mit Geschäften für Schutzausrüstung. "Wir haben unsere Mitglieder gefragt, sich zu offenbaren", sagt er in einer Veranstaltung der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Es gab keine Anzeichen für entsprechende Verdachtsmomente." Die CDU/CSU-Führung hat nach Fällen in der Union von allen Mitgliedern bis Freitagabend eine Erklärung verlangt, wonach diese sich nicht bereichert hätten. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagt, er habe diese Erklärung bereits abgegeben.

13.40 Uhr - Die Bundesregierung wird nach Worten von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) am kommenden Mittwoch ihren "Schutzschirm für Ausbildung" verlängern. Details nennt der SPD-Politiker nicht. Zuvor war bereits bekanntgeworden, dass unter anderem die Ausbildungsprämien verdoppelt werden sollen auf bis zu 6000 Euro für Betriebe, die trotz Corona-Pandemie mehr Lehrlinge ausbilden als vor der Krise. "Wir brauchen ein Jahr der Ausbildung", fordert Heil.

13.25 Uhr - Durch den Lockdown etwa für Einzelhandel, Tourismus und Gastronomie ist die Kurzarbeit am Jahresanfang in Deutschland nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) wieder gestiegen. BA-Chef Detlef Scheele geht von einer Zunahme auf etwa 2,6 Millionen Kurzarbeitende aus, nach knapp 2,4 Millionen im Dezember. Anders als im Frühjahr 2020 mit fast sechs Millionen Kurzarbeitenden im April sei das Verarbeitende Gewerbe vom Lockdown kaum betroffen. Zahlen zur Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld liegen der BA immer erst mit Verzögerung vor.

13.12 Uhr - Das Robert-Koch-Institut stuft Mallorca nicht mehr als Corona-Hotspot ein. "Die autonomen Gemeinschaften Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Balearen, La Rioja und Murcia gelten nun nicht mehr als Risikogebiete", schreibt das RKI auf seiner Internet-Seite. Die bei Deutschen beliebte Ferieninsel Mallorca gehört zu den Balearen. Ebenfalls nicht mehr als Risikogebiet werden bestimmte Regionen in Portugal, Dänemark und die Bahamas geführt. Als neue Risikogebiete würden indes in Portugal die Regionen Algarve, Großraum Lissabon und die autonome Region Madeira geführt, die bislang nur als Virusvarianten-Gebiete geführt worden seien.

13.10 Uhr - "Die Pandemie hat den deutschen Arbeitsmarkt erschüttert. Aber das große Beben ist ausgeblieben", sagt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil in seiner Bilanz zu einem Jahr Pandemie. Derzeit gebe es etwa 500.000 Arbeitslose mehr als vor der Krise. Wichtigstes Instrument sei die Kurzarbeit. Der SPD-Politiker kündigt an, dass der erleichterte Zugang zum Kurzarbeitergeld bis 30. Juni verlängert werde.

12.09 Uhr - Österreichs Kanzler Sebastian Kurz beklagt eine ungerechte Verteilung der Impfstoffe in der EU. Er habe Anfang der Woche gemeinsam mit anderen EU-Staats- und Regierungschefs die Lieferdaten verglichen, sagt er in Wien. "Die Lieferungen erfolgen nicht nach Bevölkerungsschlüssel", habe die Überprüfung ergeben. Einige Länder hätten zu wenig erhalten, andere mehr. Kurz fordert eine faire Verteilung der Vakzine.

12.07 Uhr - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder verurteilt die Fälle einzelner Unions-Abgeordneter, die mit der Vermittlung von Corona-Masken Geld verdient haben. So ein Verhalten könne man nicht akzeptieren, sagt der CSU-Chef. "In einer Krise zu helfen, ist das Gebot aller. Aber damit Kasse zu machen eben nicht." Die Fälle seien schwerwiegend, "sie sind aber auch konsequent geahndet worden". Die Verhaltensregeln für Abgeordnete müssten grundlegend überarbeitet werden, auch der Themenkomplex Lobbyregister und Parteispenden müsse "noch einmal durchleuchtet" werden. "Dass da ein Schaden insgesamt entstanden ist, ein großer, ist unbestritten."

12.05 Uhr - Regierungssprecher Steffen Seibert appelliert an die Bevölkerung, sich weiter strikt an die Corona-Auflagen zu halten und die Hygieneregeln zu befolgen. "Wir sollten uns immer bewusst sein, dass es in unserer Hand liegt, diese dritte Welle möglichst flach zu halten", sagt Seibert in Berlin. "Das liegt an unser aller Verhalten." Mit Blick auf die nächsten Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder am 22. März sagt Seibert: "Wir wollen nicht Öffnungen im großen Stil, die man dann wieder zurücknehmen muss."

11.53 Uhr - Italien will angesichts steigender Infektionszahlen einen landesweiten Lockdown über die Osterfeiertage verhängen. Die Menschen dürften das Haus dann nur noch zur Arbeit, für Wege zum Arzt oder in Notfällen verlassen, geht aus dem Entwurf eines Erlasses der Regierung hervor, der Reuters vorliegt. Bereits ab Montag soll es demnach zudem Einschränkungen mit Schließungen von Restaurants und Bars in Regionen geben, die bislang noch vergleichsweise geringe Infektionszahlen aufweisen.

11.48 Uhr - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht nach eigenen Angaben keinen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff von Astrazeneca und Todesfällen. Eine ursächliche Verbindung zwischen Blutgerinnseln und dem Vakzin sei nicht zu erkennen, sagt eine WHO-Sprecherin. Überhaupt sei bislang kein Todesfall bekannt, den eine Impfung gegen Covid-19 ausgelöst haben könnte. Dennoch sei ein WHO-Beratungsgremium damit beauftragt, die Astrazeneca-Berichte zu prüfen.

11.40 Uhr - Mehrere Länder haben die Impfungen nach Berichten über Blutgerinnsel ausgesetzt. Das RKI hatte darauf hingewiesen, dass es bei Millionen Impfungen gerade bei alten Menschen zeitliche Zusammenhänge geben könne. Ursächliche Zusammenhänge seien aber bis jetzt nicht bekannt.

11.35 Uhr - Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Mittwoch mit den Ministerpräsidenten der Länder über eine Einbeziehung von Hausärzten in die Impfkampagne beraten. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin mitteilt, ist das Gespräch für den Abend (ab 19.00 Uhr) geplant. Ziel sei, Impfungen "schnellstmöglich" in einer Kombination von Impfzentren und Hausärzten an die Bürger zu bringen, sagt Seibert. Beraten werde, wie ein Einstieg der Hausärzte "ab Anfang, Mitte April" zu organisieren wäre.

11.14 Uhr - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kritisiert unzureichende Informationen der Impfstoff-Produzenten zu den Lieferterminen. Außer von Biontech wisse man nicht, wann die Hersteller in den nächsten Monaten lieferten, sagt Spahn. Biontech habe im April gut neun Millionen Dosen zugesagt. Von Astrazeneca und Johnson & Johnson, dessen Wirkstoff gerade zugelassen wurde, gebe es solche belastbaren Aussagen nicht. Von Johnson & Johnson erwarte man frühestens Mitte bis Ende April Lieferungen. Vom US-Konzern soll Deutschland im zweiten Quartal insgesamt gut zehn Millionen Dosen erhalten, von Astrazeneca etwa 17 Millionen.

10.58 Uhr - Nach mehreren europäischen Ländern stoppt auch Bulgarien Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca. Zunächst solle eine schriftliche Stellungnahme der EU-Arzneimittelbehörde EMA abgewartet werden, mit der alle Zweifel an der Sicherheit des Impfstoffs beseitigt werden, teilt die Regierung in Sofia mit.

10.24 Uhr - Im Saarland erreicht der Anteil der in Südafrika festgestellten, aggressiveren Coronavirus-Mutante nach Angaben von Gesundheitsminister Jens Spahn einen Anteil an den Infektionen von bis zu 15 Prozent. Diese Virus-Variante hatte sich zuvor in der grenznahen französischen Region Moselle ausgebreitet.

10.16 Uhr - Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hält die aktuellen Infektionszahlen für nicht akzeptabel. "Die Fallzahlen haben sich seit einiger Zeit auf einem zu hohen Niveau eingependelt", sagt Wieler. Die Zahl der Infektionen gerade unter Jüngeren nehme zu. Es gebe wieder mehr Ausbrüche in Kitas, die Zahl der Intensivpatienten steige wieder leicht. Der Kampf gegen die Pandemie sei ein Marathon: "Wir befinden uns im letzten Drittel - und das ist bekanntermaßen besonders anstrengend. Auch weil jetzt noch ein Wettlauf mit den Varianten hinzugekommen ist."

10.04 Uhr - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn warnt trotz immer mehr Impfungen vor Nachlässigkeit. "Die Lage bleibt angespannt. Die Zahlen steigen wieder", sagt er. Die Virus-Mutanten breiteten sich weiter aus. Eine Chance böten aber in den nächsten Wochen immer mehr Schnelltests und auch Tests für Zuhause.

09.45 Uhr - Der schwedisch-britische Pharmakonzern Astrazeneca habe ankündigt, die für März geplanten Impfstoff-Lieferungen nach Polen um 550.000 Einheiten zu kürzen, erklärt der Chefberater des polnischen Ministerpräsidenten, Michal Dworczyk. Wie andere EU-Länder kämpft auch Polen mit Verzögerungen der zugesagten Lieferungen.

09.42 Uhr - Trotz aller Probleme bei der Impfstoff-Versorgung wäre es nach Berechnungen von Wissenschaftlern möglich, bis Ende Juli alle impfwilligen Erwachsenen in Deutschland mit einem vollständigen Impfschutz zu versehen. Dazu reichten rechnerisch sowohl die in den kommenden Wochen von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Impfdosen als auch die Kapazitäten in Impfzentren, Hausarztpraxen und bei Betriebsärzten, erklärt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Wenn die Impfstoffe in dem derzeit vorgesehenen Tempo geliefert und sofort vollständig verabreicht würden, könnten die mutmaßlich knapp 53 Millionen impfwilligen Erwachsenen rechnerisch sogar bis Ende Juni vollständig immunisiert werden.

09.15 Uhr - Die seit einer Woche gestoppten Abschlagszahlungen des Bundes im Rahmen mehrerer Corona-Hilfsprogramme sollen am Freitag wieder aufgenommen werden. Das sagt Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) der "Rheinischen Post". "Das ist eine gute Nachricht für unsere Unternehmen." Die Abschlagszahlungen für die November- und Dezember-Hilfen sowie die Überbrückungshilfe III waren wegen Betrugsfällen ausgesetzt worden. "Die kurzzeitige Unterbrechung der Abschlagszahlungen war rechtlich geboten und notwendig, um im Austausch mit den strafrechtlichen Ermittlungsbehörden, aber auch dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und dem Bundesfinanzministerium Unregelmäßigkeiten zu prüfen und Vorkehrungen zu treffen, um die Wiederholung derartiger Betrugsversuche künftig zu verhindern", ergänzt eine Ministeriumssprecherin.

08.30 Uhr - Der französische Pharmakonzern Sanofi und sein US-Partner Translate Bio entwickeln ihren Covid-19-Impfstoffkandidaten weiter. Es habe eine klinische Studienphase 1/2 begonnen, teilen beide Unternehmen mit. Zwischenergebnisse würden im dritten Quartal erwartet. Weitere Details zum Zeitplan wurden nicht genannt. Im Februar hatte Sanofi-Chef Paul Hudson erklärt, der Impfstoff werde 2021 nicht zur Verfügung stehen. Zuvor war der Konzern davon ausgegangen, dass eine Zulassung in der zweiten Jahreshälfte 2021 möglich sei. Das Vakzin basiert auf der mRNA-Technologie, die auch das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer sowie der US-Konzern Moderna für ihre bereits zugelassenen Impfstoffe nutzen.

08.24 Uhr - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat angekündigt, dass der Einzelhandel die Öffnungen wieder "einen kleinen Schritt" zurücknehmen müsse, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in dem Bundesland wieder dauerhaft über 50 steigt. Die SPD-Politikerin, die am Sonntag vor Landtagswahlen steht, verteidigt im ZDF, dass Bund und Länder trotz steigender Fallzahlen in den vergangenen Woche Öffnungsschritte beschlossen hatten. In Rheinland-Pfalz wurde der Einzelhandel zunächst wieder geöffnet, weil die Inzidenz unter 50 lag. "Jeder weiß, wir müssen einen kleinen Schritt wieder zurückgehen, wenn es nicht so bleibt", sagt Dreyer. Am Freitag lag der Wert bei 50,7.

07.16 Uhr - In Bayern sollen auch Hausärzte in rund zwei Wochen Impfungen vornehmen. "Wir erwarten, dass die Impfstofflieferungen des Bundes die Arztpraxen in die Lage versetzen, ihren Patienten zum 1. April ein Impfangebot machen zu können", erklärt Landesgesundheitsminister Klaus Holetschek. Geplant sei ein "Impfbündnis" mit Ärzten, lokalen Impfzentren und Apotheken als Logistikpartner der Praxen.

07.00 Uhr - Die Hotels und Gaststätten in Deutschland fordern Öffnungen um die Oster-Feiertage herum. "61 Prozent unserer Betriebe plädieren für eine Öffnung noch vor Ostern", sagt die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), Ingrid Hartges, der "Rheinischen Post". "23,8 Prozent der Betriebe sprechen sich mit Blick auf die immer weniger werdende Vorlaufzeit für eine Öffnung direkt nach Ostern am 6. April aus." Von der nächsten Bund-Länder-Runde erwarte der Dehoga einen konkreten Fahrplan, wann unter welchen Voraussetzungen die Restaurants und Hotels wieder Gäste empfangen dürfen. "Der Endlos-Lockdown ist keine Lösung - nicht für die Unternehmer, nicht für die Beschäftigten", sagt Hartges.

05.30 Uhr - Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 12.834 neue Positiv-Tests. Das sind 2254 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt im Vergleich zum Vortag auf 72,4 von 65,4. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Den neuen Angaben zufolge starben 252 weitere Menschen in Verbindung mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 73.062. Insgesamt wurden bislang mehr als 2,53 Millionen Menschen positiv auf das Virus getestet.

05.13 Uhr - Thailands Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha und sein Kabinett haben sich erstmal gegen die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs entschieden. "AstraZeneca ist immer noch ein guter Impfstoff, aber mit dem, was passiert ist möchte das Gesundheitsministerium auf der Grundlage dieser Empfehlung die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs vorübergehend verschieben", erklärt Kiattiphum Wongjit, Staatssekretär des Gesundheitsministeriums. Thailands gesamte Impfstrategie ist stark von AstraZeneca abhängig. Das Medikament wird vor Ort von einer Firma produziert, die dem König des Landes gehört, wobei 61 Millionen Dosen für die thailändische Bevölkerung reserviert sind. Der lokal hergestellte AstraZeneca-Impfstoff soll jedoch nicht vor Juni fertig sein.

01.30 Uhr - Das US-Pharmaunternehmen Novavax gibt bekannt, dass sein Vakzin zu 96 Prozent gegen das ursprüngliche Corona-Virus und zu 86 Prozent gegen die britische Variante wirksam sei. Die Zahlen seien laut Unternehmen innerhalb einer Studie erhoben worden, die Novavax in Großbritannien durchführe. Damit sei das Unternehmen der Zulassung des Impfstoff wieder einen Schritt nähergekommen. Das Vakzin könnte bereits im Mai für den Einsatz in den USA zugelassen werden, wenn die US-Behörden die Daten aus Großbritannien für ausreichend hielten, so das Unternehmen.

00.07 Uhr - Nach Dänemark und Norwegen setzt nun auch Rumänien den Einsatz einer Charge des Impfstoffes vom schwedisch-britischen Konzern AstraZeneca aus. Laut rumänischer Behörden sehe man den Verwendungs-Stop als extreme Vorsichtsmaßnahme: "Die Entscheidung, die entsprechende Charge unter Quarantäne zu stellen, wurde ausschließlich aufgrund des in Italien gemeldeten Ereignisses getroffen." Andere Dosen des Unternehmens würden aber weiterhin verwendet. Die Aussetzung soll andauern, bis die Europäische Arzneimittelagentur eine Untersuchung zu dem Fall abgeschlossen hat.

rtr

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