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Newsticker Corona: Gesundheitsminister Spahn positiv auf Coronavirus getestet - In Italien neuer Höchststand bei Infektionen

Newsticker Corona: Gesundheitsminister Spahn positiv auf Coronavirus getestet - In Italien neuer Höchststand bei Infektionen

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23.11.2020 - 19:49
21.10.2020 17:50:00

Es folgen aktuelle Entwicklungen rund um die Virus-Pandemie:

17.35 Uhr - Das Gesundheitsministerium in Rom teilt mit, in Italien ist mit über 15.000 neuen Infektionen innerhalb von 24 Stunden ein Rekord registriert worden. 127 Menschen sterben nach der Ansteckung. Das sind 89 mehr Todesfälle als am Dienstag.

16.59 Uhr - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Das teilte sein Ministerium am Mittwoch mit. Spahn sei am frühen Mittwochnachmittag positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden. "Spahn hat sich umgehend in häusliche Isolierung begeben", sagte ein Sprecher. Bislang hätten sich bei ihm nur Erkältungssymptome entwickelt. "Alle Kontaktpersonen werden aktuell informiert."

16.18 Uhr - Ein Sprecher der polnischen Regierung teilt mit, dass zeitnah neue Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu erwarten sind.

16.08 Uhr - Die EU will Kanada, Georgien und Tunesien von ihrer Liste jener Länder streichen, aus denen Einreisen ohne Auflagen erlaubt sind. Bei einem EU-Botschaftertreffen wird als Grund ein starker Anstieg der Infektionen genannt. Sollte kein EU-Land Einwände erheben, wird die Liste bis Ende der Woche entsprechend aktualisiert, wie zwei EU-Diplomaten sagen. Weil sich die Lage in Singapur entspannt hat, soll der südostasiatische Stadtstaat demnach neu aufgenommen werden. Zusätzlich gehören dann auch noch Australien, Japan, Neuseeland, Südkorea, Thailand, Uruguay, Ruanda sowie China zu den als sicher eingestufen Ländern. Einreisen aus der Volksrepublik werden allerdings trotzdem erst erlaubt, wenn China auch Reisende aus der EU ins Land lassen.

15.45 Uhr - In Nordrhein-Westfalen müssen Schüler der Jahrgangsstufen Fünf und darüber hinaus nach den Herbstferien während des Unterrichts einen Mund- und Nasenschutz tragen. Diese Maßnahme habe sich in den zwei Wochen nach den Sommerferien bewährt, sagt NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer. Die Regelung sei bei den Schülern und Lehrkräften akzeptiert und biete einen wirksamen Schutz. Ansonsten gelte ab Montag weiterhin im Schulgebäude und auf dem Schulgelände Maskenpflicht.

15.40 Uhr - Angesichts des sprunghaften Anstiegs der Coronavirus-Infektionen prüft die Schweizer Regierung eine Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche. Die Situation in der Schweiz sei schlechter als in den meisten anderen Ländern Europas, sagt Innenminister Alain Berset. "Die Lage ist sehr ernst." Wenn sich die Kurve der Neuansteckungen bis kommende Woche nicht abflache, werde die Regierung am kommenden Mittwoch neue Beschränkungen erlassen. Dazu gehörten etwa Einschränkungen von Veranstaltungen, Versammlungen und in öffentlichen Gebäuden. "Wir wollen die Gesellschaft nicht schließen", so der Minister. Ein kurzer Lockdown etwa von zwei Wochen sei aber eine Option. "Es ist die zweite Welle und sie ist nicht kleiner als die erste", sagt Berset. "Die zwei, drei nächsten Wochen sind entscheidend für uns."

15.05 Uhr - Angesichts der wachsenden Zahl an Neuinfektionen kommen die EU-Staats- und Regierungschefs kommende Woche zu einer Video-Schalte zusammen. Bei dem virtuellen Treffen am Donnerstag nächster Woche solle beraten werden, wie die EU-Staaten in der Pandemie enger zusammenarbeiten können, sagen zwei EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters.

14.30 Uhr - Die Niederlande erreichen mit 8.500 Fällen einen Höchststand an Neuinfektionen, teilt das Nationale Institut für Öffentliche Gesundheit mit. Erst vor einer Woche wurden von der Regierung in Den Haag neue Maßnahmen zur Eindämmung der Viruspandemie beschlossen.

13.52 Uhr - Frankreich will wegen der sich verschärfenden Coronavirus-Pandemie den Gesundheits-Notstand bis zum 16. Februar des kommenden Jahres verlängern. Ein Regierungssprecher kündigt an, am Donnerstag sollen die Warnungen im mehreren Regionen hochgestuft werden. Das bedeute, dass mehrere Departements Ausgangssperren erlassen müssten.

13.50 Uhr - CSU-Chef Markus Söder spricht sich gegen Grenzschließungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aus. "Unser Ziel ist, dass die Grenzen offen bleiben", sagt der bayerische Ministerpräsident in einer Regierungserklärung im Landtag. Um das zu ermöglichen, wolle Bayern mehr Testmöglichkeiten für Berufspendler anbieten.

13.48 Uhr - Das Bundeswirtschaftsministerium ist zuversichtlich, einen zweiten landesweiten Lockdown verhindern zu können. Voraussetzung dafür sei aber, dass die Corona-Regeln auch eingehalten würden, sagt ein Sprecherin des Ministeriums in Berlin.

13.45 Uhr - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kündigt eine zusätzliche Warnstufe der so genannten Corona-Ampel an. Neben den geltenden Stufen bei Inzidenzzahlen von 35 und 50 sollten die Einschränkungen in Landkreisen mit einer Zahl von 100 von "Rot" auf "Dunkelrot" springen und damit automatisch weiter verschärft werden, sagt Söder in einer Regierungserklärung im Landtag. Dazu zähle eine Gastronomie-Sperrstunde bereits ab 21.00 Uhr.

13.45 Uhr - Das Wirtschaftsministerium hat nach eigenen Angaben keine Hinweise auf Störungen der Lieferketten in Deutschland und im EU-Binnenmarkt. Laut Innenministerium gibt es keine Überlegungen für eine Schließung von Grenzen zu EU-Nachbarstaaten. Theoretisch sei dies eine Option, die man aber mit anderen Maßnahmen möglichst vermeiden möchte.

13.40 Uhr - Mehr als 20 Millionen Menschen haben die Corona-Warnapp mittlerweile heruntergeladen. Das sagt eine Regierungssprecherin. 90 Prozent der Labore in Deutschland seien digital angeschlossen und zwei Millionen Testergebnisse an die App übermittelt worden. 60 Prozent der positiv getesteten Nutzer teilten ihr Ergebnis mit der App. "Das ist noch ausbaufähig."

13.35 Uhr - Bayern kündigt eine Bundesratsinitiative zur Stärkung des Parlaments in der Corona-Krise an. Ministerpräsident Markus Söder erläutert die Initiative zunächst nicht näher. Es müsse über das Infektionsschutzgesetz und andere Gesetze diskutiert werden, sagt Söder.

13.33 Uhr - Die Bundesregierung verteidigt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, als Schwelle für Corona-Einschränkungen. Sie sei bewusst gewählt worden, sagt eine Regierungssprecherin. Oberhalb der Grenze sei es für die Gesundheitsämter schwierig, die Infektionsketten nachzuvollziehen.

13.30 Uhr - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder appelliert in einer Regierungerklärung an den Zusammenhalt der Generationen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Bei der Befolgung der Einschränkungen gehe es nicht um Loyalität zum Staat oder Obrigkeitshörigkeit, sondern um Solidarität, sagt Söder im Bayerischen Landtag.

13.20 Uhr - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder warnt vor dem Erstarken antisemitscher und rechtsradikaler Kräfte in der Corona-Krise. Angesichts der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie dürften sich Politiker davon nicht beeindrucken lassen, sagt der CSU-Chef in einer Regierungserklärung im Landtag.

13.03 Uhr - Angesichts steigender Infektionszahlen verhängt die Regierung in Tschechien erneut einen Lockdown. Das Gesundheitssystem sei an den Grenzen seiner Kapazität, sagt Minister Roman Prymula. Die meisten Geschäfte und Dienstleistungen werden demnach geschlossen. Die Bürger sind dazu angehalten, lediglich für den Weg zur Arbeit, Einkäufe und den Besuch beim Arzt vor die Tür zu gehen und nur notwendige Reisen zu unternehmen.

13.01 Uhr - Aktuell unterstützen laut Verteidigungsministerium 1750 Bundeswehr-Soldaten die zivile Verwaltung bei der Bewältigung der Corona-Krise. 1360 von ihnen seien in den Gesundheitsämtern bei der Kontaktverfolgung eingesetzt, sagt ein Sprecher. Einsatzort seien 127 Gesundheitsämter über alle Bundesländer verteilt. Allein in den Berliner Gesundheitsämtern helfen danach rund 370 Soldaten. In nordrhein-westfälischen Ämtern sind knapp 180 Soldaten eingesetzt. Eetwa 400 Soldaten würden an Teststationen, in Altenheimen oder bei der Logistik unterstützen. Insgesamt ist die Bundeswehr darauf eingerichtet, bis zu 15.000 Soldaten für die Corona-Hilfe einzusetzen.

12.50 Uhr - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mahnt Schnelligkeit bei öffentlichen Aufträgen an. "Eine massive Welle von Investitionen kommt jetzt", sagt der CDU-Politiker mit Blick auf die riesigen Corona-Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft. Sie müssten schnell und unbürokratisch umgesetzt werden. Dabei solle der Klimaschutz im Fokus stehen.

12.17 Uhr - In der Schweiz ist die Zahl der Coronavirus-Infektionen erneut sprunghaft angestiegen. Die Gesundheitsbehörde meldete am Mittwoch einen neuen Höchststand von 5596 Neuansteckungen. Am Vortag waren es noch 3008. 115 Covid-Patienten mussten ins Krankenhaus, elf starben in Zusammenhang mit dem Virus. In der Schweiz ist die Zahl der Neuinfektionen gemessen an der Bevölkerungszahl von rund 8,5 Millionen in den vergangenen Tagen schneller gestiegen als in den meisten anderen europäischen Ländern.

12.10 Uhr - In Österreich meldet mit 1958 Neuinfektionen binnen 24 Stunden einen Höchstwert seit dem Ausbruch der Pandemie. Insgesamt gab es bisher 69.409 Infektionen und 925 Todesfälle. 960 Personen werden derzeit aufgrund des Coronavirus im Krankenhaus behandelt, 147 davon auf Intensivstationen. Die meisten neuen Corona-Fälle wurden mit 524 Infizierten in der Hauptstadt Wien gezählt.

12.05 Uhr - Slowenien und Kroatien verzeichnen Höchstwerte bei den Neuinfektionen. In Slowenien steigen die Ansteckungszahlen binnen 24 Stunden um 1503 auf 15.982. Hier starben insgesamt 200 in Zusammenhang mit dem Coronavirus. In Kroatien klettert die Zahl der Infektionen um 1424 auf 28.287, bislang starben 393 Menschen.

10.55 Uhr - Die Slowakei meldet 2202 Neuinfektionen - so viele wie nie zuvor binnen 24 Stunden. Insgesamt hätten sich nachweislich 33.602 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, teilt das Gesundheitsministerium mit. 98 Menschen seinen bislang in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. In der Slowakei leben rund 5,5 Millionen Menschen.

10.35 Uhr - In Polen steigt die Zahl der Neuinfektionen erneut um einen Rekordwert: Die Behörden melden 10.040 neue Fälle in den vergangenen 24 Stunden. Damit steigt die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle den Angaben zufolge auf über 200.000, der Wert hat sich innerhalb von weniger als drei Wochen verdoppelt.

10.30 Uhr - Auch die zweite Runde der Corona-Tests hat bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Angaben einer Sprecherin ein negatives Testergebnis gebracht. Nach Absprache mit dem Gesundheitsamt müsse der Bundespräsident noch bis zum 29. Oktober in häuslicher Quarantäne bleiben, sagt die Sprecherin am Mittwoch. Steinmeier hatte sich in Quarantäne begeben, nachdem ein Personenschützer positiv auf das Virus getestet worden war.

10.20 Uhr - Die überarbeitete Überbrückungshilfe für Selbstständige und mittelständische Unternehmen kann ab diesem Mittwoch beantragt werden. Das teilt das Wirtschaftsministerium mit. Es geht dabei um Zuschüsse zu den Fixkosten für die Monate September bis Dezember. Sie helfe Unternehmen, die durch behördliche Anordnungen oder Hygiene- und Abstandsregeln weiter geschlossen seien oder nur mit halber Kraft fahren könnten, sagt Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Beispielsweise sei die Begrenzung der Förderung bei bis zu zehn Beschäftigten auf maximal 15.000 Euro gestrichen worden. Die Regierung arbeitet zudem gerade die Details aus, die Überbrückungshilfen, die bislang aber deutlich weniger als erwartet abgerufen wurden, ins Jahr 2021 zu verlängern.

09.40 Uhr - In Russland melden die Behörden 15.700 Neuinfektionen - so viele wie nie zuvor binnen 24 Stunden. Auch mit den 317 weiteren Todesfällen in Zusammenhang mit dem Coronavirus erreicht Russland einen Höchststand. In dem Land, in dem rund 145 Millionen Menschen leben, wurden fast 1,45 Millionen Ansteckungsfälle registriert. Russland liegt damit weltweit hinter den USA, Indien und Brasilien auf Platz vier. Anders als diese Länder verzeichnet Russland mit insgesamt 24.952 vergleichsweise wenige Todesfällen.

08.10 Uhr - Die EU will notfalls weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Mitgliedsstaaten genehmigen, sollte deren Volkswirtschaft unter einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen leiden. Man beobachte die Situation weiterhin genau, sagt EU-Kommissionsvize Valdis Dombrovskis der italienischen Zeitung "La Stampa" auf die Frage nach einem neuen Wiederaufbaufonds. "Und wir sind bereit, mit neuen Vorschlägen zu reagieren, sollte das nötig sein." Eine neue Corona-Welle werde sich sicherlich auf die Herbstprognose der EU-Kommission auswirken.

07.50 Uhr - Die Regierung in der Ukraine meldet 6719 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. 141 weitere Menschen seien mit oder an dem Coronavirus gestorben. In beiden Fällen handelt es sich erneut um Rekordwerte. Insgesamt haben sich seit Ausbruch des Virus nachweislich 315.826 Menschen angesteckt, 5927 Menschen starben.

07.30 Uhr - In Tschechien breitet sich das Coronavirus weiter rasch aus. Die Behörden melden 11.984 Neuinfektionen - so viele wie nie zuvor binnen 24 Stunden. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus steigt um 106 auf 1619. Das Land, in dem 10,7 Millionen Menschen leben, hat einen der höchsten Infektionswerte je 100.000 Einwohnern in Europa. Die Regierung kommt am Morgen zu einer Sondersitzung zusammen, um über die Corona-Krise zu beraten. Gesundheitsminister Roman Prymula hat angedeutet, dass die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verschärft werden.

06.45 Uhr - In Indien meldet das Gesundheitsministerium 54.044 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Insgesamt haben sich damit mehr als 7,65 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ist weltweit der zweithöchste Wert nach den USA (über 8,3 Millionen). Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus starben, stieg um 717 auf 115.914. Die Zahl der registrierten täglichen Neuinfektionen ist seit dem Höhepunkt im September rückläufig. Allerdings warnen Experten, dies könne sich während der anstehenden Feiertage ändern.

06.15 Uhr - Weltweit haben sich nachweislich mehr als 40,62 Millionen Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus steigt auf über 1,12 Millionen. Seit den ersten im Dezember in China bekanntgewordenen Fällen hat sich das Virus in mehr als 210 Länder und Territorien verbreitet. Die meisten Infektionen verzeichnen die USA, Indien, Brasilien und Russland. Kürzlich hat Argentinien als fünftes Land die Millionen-Schwelle überschritten.

05.59 Uhr - Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters wurden in den USA mindestens 60.499 Menschen Neuinfektionen binnen 24 Stunden registriert. Damit liegt die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle bei 8,31 Millionen. Die Zahl der Todesfälle steigt um 897 auf 221.068.

04.16 Uhr - Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 7595 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Menschen, die sich nachweislich mit dem Virus angesteckt haben, auf 380.762. Weitere 39 Menschen sind binnen 24 Stunden an oder mit dem Virus gestorben. Damit klettert die Zahl der Todesfälle auf 9875.

03.40 Uhr - US-Mitarbeiter des Online-Riesen Amazon, deren Arbeit von Zuhause aus erledigt werden kann, dürfen bis Ende Juni 2021 im Home-Office bleiben. Die Verlängerung sei eine Richtlinie für alle Länder, in denen Amazon tätig sei, sagt eine Unternehmenssprecherin. Zuvor war das Arbeiten vom heimischen Schreibtisch aus bis Januar möglich.

01.01 Uhr - Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier rechnen in der näheren Zukunft mit weiteren regionalen Beschränkungen wie in Berchtesgaden. "Dinge wie in Berchtesgaden werden wir jetzt häufiger sehen", sagt Lauterbach den Zeitungen der "Funke Mediengruppe" (Mittwochsausgaben). "Wir können nur reagieren durch lokale Shutdowns, insofern sind die auch angemessen." Bouffier (CDU) spricht sich daher gegen die Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder(CSU) aus, mehr Zuständigkeiten bei der Pandemiebekämpfung von der Landes- auf die Bundesebene zu verlagern. "Gerade die föderale Struktur der Bundesrepublik macht es möglich, zielgerichtete Maßnahmen zu ergreifen und so deren Wirksamkeit zu erhöhen", sagt Bouffier der Zeitungsgruppe in einem separaten Interview.

rtr

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