Die 100er-Marke hat schon bei vielen Papieren Gewinnmitnahmen ausgelöst, und Siemens bildet hier keine Ausnahme. Nachdem die Notierungen zu Monatsbeginn hier abgeprallt sind, war das noch kein Grund zur Sorge. Doch nun ist auch das jüngste Zwischentief um 95 Euro unterschritten worden, was dem schwachen Gesamtmarkt anzulasten ist. Hält die DAX-Konsolidierung an, wird auch Siemens weiter unter die Räder geraten, zumal im Ein-Stunden-Chart alles auf weitere Verluste in Richtung 90,75 / 91 Euro hin deutet.

Schon diese kleine Korrektur bis knapp über die 200-Tage-Linie reicht aus, um mit dem richtigen Hebel stark daran zu verdienen. Allerdings sollte die Positionsgröße nur minimal ausfallen, da die Aktie nach wie vor in einem langfristigen Aufwärtstrend verläuft. Hier wird nur auf eine Zwischenkorrektur spekuliert, und das mit hohem Hebel, der einen Totalverlust möglich macht. Als Belohnung für das Risiko bietet das vorgestellte Zertifikat jedoch eine Rendite von mehr als 100 Prozent, falls Siemens nur knapp unter die 91er-Marke fällt.

































Disclaimer

Hebel 25+ - Wichtige Informationen

Unter dem Motto "Hebel 25+" veröffentlichen wir Trading-Ideen für unsere hochspekulativen Leser. Wenn Ihnen Aktien zu langweilig sind und Sie an der Börse Gewinnchancen von 100 Prozent und mehr suchen, werden Sie hier fündig. Doch Vorsicht: Hohe Erträge lassen sich nur mit hohen Risiken erzielen, in vielen Fällen führen die hier vorgestellten Turbozertifikate sogar zu einem Totalverlust.

Bei einem Hebel von 25 genügt bereits eine Kursbewegung der Aktie von vier Prozent in die falsche Richtung, und das eingesetzte Kapital ist vollständig verloren. Die gleiche Kursbewegung in die richtige Richtung verdoppelt dahingegen Ihren Einsatz. Die hier vorgestellten Hebelprodukte sind auf Grund des Risikos nur in Kleinstmengen für das Depot geeignet. Der Verlust des eingesetzten Kapitals bei mehreren Trades hintereinander sollte verschmerzbar sein, und darf keine großen Lücken in das Depot reißen.

Doch schon kleine Beträge genügen angesichts der starken Hebelwirkung, um attraktive Gewinne im hohen zweistelligen oder sogar dreistelligen Bereich zu erzielen und dem eigenen Portfolio einen schönen Rendite-Kick zu geben. Wir verzichten meist auf Stoppkurse und wählen dafür eine möglichst genau zur nächsten charttechnischen Unterstützung passende Knock-Out-Schwelle. Somit können Sie direkt nach dem Kauf eines Papiers sofort eine limitierte Verkaufsorder mit dem Zielkurs an Ihre Bank / ihren Broker geben, und müssen die Position anschließend nicht mehr dauerhaft im Auge behalten.

Es gilt dann das Alles-oder-Nichts-Prinzip: entweder der Einsatz ist verloren, oder die Spekulation geht auf. Bei höheren Hebeln von 100 oder mehr reicht bereits eine Kursbewegung der Aktie von nur einem Prozent, um den Einsatz zu verdoppeln (oder zu verlieren), zwei Prozent würden den Einsatz verdreifachen - das kann häufig schon wenige Stunden nach dem Kauf der Fall sein. Profi-Zocker wissen auch die Quote zu schätzen: Einem Verlustrisiko von maximal 100 Prozent stehen manchmal Gewinnchancen von 200 oder mehr Prozent gegenüber.