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Quant HAIG DAX Min Var Flex Protection: Der Ampelfonds

Quant HAIG DAX Min Var Flex Protection: Der Ampelfonds
25.06.2015 07:42:00

Kapitalmarktprognosen sind meist falsch. Der flexible Mischfonds Quant HAIG DAXMin Var Flex Protection setzt erfolgreich auf ein prognosefreies Quant-System.

Fondsmanager

Werner Krieger, ist geschäftsführender Gesellschafter der 1997 gegründeten GFA Vermögensverwaltung und für die Entwicklung von Vermögensverwaltungs- und Handelsstrategien zuständig. Zusammen mit Quantagon hat er die Strategie des Quant HAIG DAX Min Var Flex Protection entwickelt

Strategie

Jedes Jahr aufs Neue versuchen sich die Finanzmarktauguren mit Prognosen, wo der Markt am Jahresende steht. Die meisten liegen total daneben. Das zeigt, dass Prognosen für eine erfolgreiche Geldanlage kaum taugen. Das GFA Finanzinstitut um Werner Krieger hat daher ein prognosefreies Quantmodell entwickelt, dass dieses Problem umgeht. Der Quant HAIG DAX Min Var Flex Protection ist als flexibler Mischfonds konstruiert. Grund: "Anleihen und Aktien entwickeln sich meist in unterschiedliche Richtungen. Sie sind also negativ korreliert. Jedoch nur in 82 Prozent der Fälle", weiß Krieger. Daher würden herkömmliche Mischfonds auch oft versagen, da die Mananger die Wendepunkte nicht richtig erkennen würden oder er lasse sich laut Krieger von seinen Emotionen leiten und ignoriere Warnsignale. "Daher haben wir den Fonds so konzipiert, dass die Steuerung der Aktienund Anleihequote auf einem quantitativen Modell beruht", sagt der Experte. Zudem würden Zinsänderungsrisiken durch eine aktive Laufzeitensteuerung genutzt. So kann die Duration der Anleihen zwischen minus und plus sechs Jahren gesteuert werden. Die Aktienrisiken werden unter anderem durch die gezielte Auswahl 15 schwankungsarmer DAX-Titel reduziert, die aufgrund ihrer Korrelation risikooptimiert gewichtet werden (Minimum Variance Strategie). Dabei beträgt die maximale Aktienquote 70 Prozent und die minimale Rentenquote 30 Prozent. Die Steuerung der Quoten erfolgt über Markttechnik-, Trendfolge- und Sentimentindikatoren. Das System nennt Krieger "Börsenampel". Zeigt sie Grün an, ist der Fonds zu maximal 70 Prozent in Aktien investiert. Bei Gelb wird der Aktienanteil auf null zurückgefahren und zu 100 Prozent in Renten investiert. In der Rotphase werden zehn Prozent des Fonds im Short-Dax angelegt. So viel Sicherheit hat laut Krieger einen triftigen Grund: "Viele Studien belegen nämlich, dass Anleger Gewinne und Verluste emotional unterschiedlich bewerten. Und dabei kommt die magische Zahl 2,5 ins Spiel. Dies ist der Faktor, mit dem unser Bauch Verluste gegenüber Gewinnen gewichtet. Unser Bauch empfindet einen Verlust von 100 Euro emotional wie einen Verlust von 250 Euro, einen Gewinn von 100 Euro hingegen genau wie 100 Euro."

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