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Private-Banking-Test: So haben Berenberg, Merck Finck, Vontobel und Co. abgeschnitten

Private-Banking-Test: So haben Berenberg, Merck Finck, Vontobel und Co. abgeschnitten

WKN: 659990 ISIN: DE0006599905 Merck KGaA

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19.01.2021 - 16:57
01.12.2020 06:47:00

Beim diesjährigen Private-Banking-Test bewertete die €uro-Jury vier Banken mit "sehr gut". In München mussten sie sich vor unseren Testkunden bewähren. Von Ralf Ferken

Mitte August 2020 in München. In der großzügigen Lobby des Luxushotels Sofitel Bayerpost herrscht um neun Uhr Stille, da die Gäste in der Corona-Pandemie ausbleiben. Fünf Stockwerke höher tut sich jedoch etwas. Im geräumigen "Boardroom A" hat die €uro- Redaktion zum Private-Banking-Test geladen - dem Härtetest für Deutschlands wichtigste Private-Banking-Abteilungen und Vermögensverwalter. Unsere beiden Testkunden sind bereits eingetroffen. Es sind Angelika und Volker D., die ihren vollen Namen aus Gründen der Privatsphäre nicht offenlegen möchten. Beide leben am Starnberger See und haben viele Jahre als Steuerberater gearbeitet. Gleich möchten sie von der Berenberg Bank hören, wie sie ihr Aktienpaket in Höhe von zwei Millionen Euro besser als bislang anlegen können. Auch die Bethmann Bank, Merck Finck und Vontobel werden wir später noch empfangen. Diese vier Institute hat die €uro-Jury aufgrund ihrer Anlagevorschläge und Beratung bereits mit "sehr gut" bewertet. Nun folgt die Kür - die mündliche Präsentation vor dem Ehepaar D. Zudem ist die dreiköpfige €uro-Jury anwesend: Dirk Rathjen und Maximilian Stauner vom Münchner Institut für Vermögensaufbau (IVA) sowie €uro-Redakteur Ralf Ferken.


BERENBERG
Die Spannung steigt, als Oliver Brunner und Simon Tiede von der Berenberg Bank um 9.30 Uhr eintreffen. Alle Beteiligten sind erleichtert, als es losgeht und dass dieses Treffen durch das Hygienekonzept des Sofitel-Hotels möglich geworden ist. Zunächst stellen Simon Tiede und Oliver Brunner sich persönlich vor. Tiede arbeitet bei Berenberg in München und betreut vermögende Privatkunden, Unternehmer und Stiftungen. Brunner ist aus Frankfurt angereist und managt beim traditionsreichen Bankhaus Portfolios. Dann ergreift Volker D. das Wort. "Es geht um einen echten Fall", sagt er. "Also geben Sie sich Mühe. Meine Frau ist die reale Kundin." Hintergrund: Bislang kaufte Volker D. für das Ehepaar rund 70 bis 100 Aktien, womit seine Frau jedoch nicht immer zufrieden war. "Mein Mann hält zu oft an Aktien fest, die in die roten Zahlen gerutscht sind", sagt Angelika D., die lieber etwas vorsichtiger als ihr Mann anlegen würde. Der schnelle Corona-Crash im Frühjahr 2020 hatte sie nochmals aufgeschreckt, auch wenn sich die Aktienkurse danach wieder rasch erholten. "Aber es muss ja nicht immer so kommen", sagt die Steuerfachfrau. So entstand ihr Wunsch, "ihre" Million in Aktien professionell verwalten zu lassen. Wäre dies erfolgreich, so das Kalkül von Volker D., würde er "seine" Million ebenfalls in professionelle Hände geben.

Dann geht es richtig los. "Kann man mit einer Aktienquote von 70 Prozent heute noch fünf Prozent Rendite nach Kosten erzielen?", fragt Tiede. Das zählte zu den Vorgaben, die ihnen das Ehepaar D. genannt hatte. "Leider nicht ganz", sagt er. "Dafür müsste man 73 Prozent in Aktien halten." Diese Rechnung anhand von historischen Indexdaten sei ein Check auf Plausibilität, ergänzt Brunner. "Für fünf Prozent Rendite muss man heute mehr Risiken eingehen als früher", sagt er. Denn angesichts der niedrigen Zinsen brächten Anleihen heute kaum noch etwas ein. Die €uro-Jury bewertet ein solches Eingeständnis positiv. Schließlich sollte eine renommierte Bank ihren Kunden gegenüber realistisch bleiben.

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Zu unseren Angeboten

Dann meldet sich Volker D. zu Wort. "Warum investieren Sie kaum in Asien?", fragt er. Tatsächlich enthält der Depotvorschlag von Berenberg fast nur europäische und nordamerikanische Aktien. "In Europa und den USA gibt es viele Qualitätsunternehmen, die von den asiatischen Wachstumsmärkten profitieren", antwortet Brunner. "Auf diese Weise können wir Asien indirekt abdecken." Zudem seien die Unternehmen in Europa und den USA in puncto Nachhaltigkeit transparenter. Dieser Aspekt wird mittlerweile immer wichtiger. Auch Angelika D. hatte darum gebeten, für ihren Anlagevorschlag ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen. Schließlich merkt sie an, dass sie nicht in lang laufende Anleihen investieren möchte. "Damit habe ich schlechte Erfahrungen gemacht", sagt sie. "Unser Ansatz ist hier ganz klar", antwortet Brunner. "Bei Aktien wird Risiko derzeit besser entlohnt, bei Anleihen vermeiden wir unnötige Risiken." Daher enthielte das Portfolio nur Anleihen mit kurzen Laufzeiten. Das passt für Angelika D.



 

MERCK FINCK
Um elf Uhr folgen die nächsten Gäste - Willi Heigl und Markus Bendner von Merck Finck. Heigl betreut beim Münchner Bankhaus private Kunden, Bendner arbeitet dort als Portfoliomanager. "Ich verstehe mich als Kümmerer", sagt Heigl über seine Rolle bei Merck Finck. Das gelte besonders für schlechte Zeiten, "wenn die Welt in der ,Tagesschau‘ mal wieder untergeht". Dann müsse man die Kunden davor bewahren, ihr Portfolio hektisch umzuschichten. "Aber es ist leichter gesagt als getan, wenn es so weit ist", räumt er ein. Beim Ausbruch der Corona-Krise habe die Beratung der Kunden jedoch gut geklappt, weil man im Nachhinein zu Recht auf die massive finanzielle Unterstützung der Regierungen und Notenbanken gesetzt habe.

Dann geht es um den Portfoliovorschlag von Merck Finck. Angelika D. spricht an, dass sie die Namen von vier Rentenfonds nicht lesen könne. Tatsächlich stehen in der Präsentation von Merck Finck kryptische Namen, aus denen auch Profis kaum schlau werden würden. Heigl bemerkt dies nun auch. "Wir schicken Ihnen die Unterlagen zu den vier Rentenfonds heute noch zu", sagt er und wird dies nach dem Termin auch tun.

Anschließend erklärt Bendner, worauf Merck Finck bei seinen nachhaltigen Investments achtet. Als Beispiele nennt er die Gleichstellung von Mann und Frau oder den Einsatz alternativer Energien, um weniger CO2 auszustoßen. "Wir mögen Firmen, die sich bemühen, hier besser zu werden", sagt er und verweist auf die tiefe Verwurzelung von Nachhaltigkeitskriterien in der Investitionsphilosophie des Hauses. Derzeit, so Bendner, nutze Merck Finck unter anderem die Messdaten der Morningstar-Tochter Sustainalytics, um ESG-Risiken bei Unternehmen zu bewerten. "Wer nicht nachhaltig anlegt, wird bei der Ren- dite mittelfristig keinen Vorteil haben", resümiert der Portfoliomanager von Merck Finck.



 

BETHMANN BANK
Nach der Mittagspause stellen sich um 13.00 Uhr Thomas Henk und Martin Heß von der Bethmann Bank vor, die aus Frankfurt angereist sind. Henk leitet die dortige Niederlassung und Heß ist als Client Portfolio Manager das Bindeglied zwischen den Kunden und den Fondsmanagern der Bethmann Bank. Henk und Heß gehen ins Detail, erklären aber immer wieder grundsätzliche Aspekte. "Die Aufteilung zwischen Aktien, Anleihen und Kasse entscheidet darüber, was bei der Rendite vor dem Komma steht", sagt Portfoliofachmann Heß. "Ob man sich dann für Daimler oder BMW entscheidet, ist wichtig für die Rendite nach dem Komma."

Auch der Corona-Crash vom März 2020 wird wieder zum Thema. "In solch einer Situation sollte man bei seiner eingeschlagenen Strategie bleiben", sagt Heß. "Man verkauft ja auch nicht gleich die ganze Immobilie, weil die Miete einmal ausfällt." Dennoch halte die Bethmann Bank nicht blind an einer hohen Aktienquote fest, wirft Niederlassungsleiter Henk ein. So könnten die Portfoliomanager der Bethmann Bank die Aktienquote beim Ehepaar D. etwa von 70 auf 56 Prozent reduzieren, falls sie dies angesichts der Marktlage für richtig hielten. "Auf diese Weise möchten wir ihre Rendite erhöhen", betont er.

In der Folge geht es um Gold, auf das die Bethmann Bank in ihrem Anlagevorschlag verzichtet hat. "Mir ist keine Goldmine bekannt, die nachhaltig Gold schürft", begründet Heß. "Daher halten wir keine Goldminen oder Gold-ETCs im Depot." Angelika D. hört zustimmend zu. "Freut mich, dass Sie das so sagen." Und warum sei Tesla nicht nachhaltig?, fragt die Jury. "Tesla hat einen guten Ausgangswert", sagt Heß, "macht bei den Arbeitnehmerrechten oder der Zulassung von Gewerkschaften aber zu wenig, um die Firma nachhaltiger zu machen." Ein Punkt, der Angelika D. ebenfalls sehr wichtig ist.



 

VONTOBEL
Um 14.30 Uhr treffen die drei Vertreter von Vontobel ein. An der Spitze Thomas Fischer, der als Vorstand in Deutschland das Wealth Management leitet. "Wir möchten uns bei allem, was wir für Sie tun, auf das einstellen, was Ihnen wichtig ist", leitet er das Gespräch mit Angelika D. nach einer kurzen Vorstellungsrunde ein und spricht sie direkt an. "Wir sehen uns heute das erste Mal. Wollen Sie uns mehr über sich und Ihre persönlichen Ziele berichten?", fragt er an sie gewandt. "Darauf bin ich jetzt nicht vorbereitet", antwortet sie etwas überrascht und schildert dann dennoch in ruhigen Worten ihre Situation. "Wenn ich das richtig verstehe, geht es um zwei Depots und steuerliche Aspekte", hakt Anja Häffner schließlich ein, die das Ehepaar D. von der Vontobel-Niederlassung München aus betreuen würde und ihren Urlaub für diesen Termin unterbrochen hat. Angelika D. nickt.

Dann geht es um die Aktienquote im Depot. Vontobel legt besonders viel Wert auf die Risikoaufklärung. "70 Prozent Aktien sind langfristig gut, nur muss man das Risiko auch aushalten wollen", sagt Fischer. Denn historisch wären damit bis zu 40 Prozent Schwankung möglich gewesen. "Das ist unser Beipackzettel", fügt er an. "Ich wäre eher bereit, auf etwas an Rendite zu verzichten", sagt Angelika D. schließlich. "Ich bin mir nicht sicher, ob eine Erholung wie ab März 2020 so schnell wiederkommt."

Auch Dennis Podszius schaltet sich nun ein. Er ist aus Zürich angereist und arbeitet bei Vontobel als stellvertretender Anlagechef und Leiter für nachhaltige Anlagen. Anstatt eigene Produkte anzupreisen, fragt er zunächst bei Angelika D. nach: "Was verstehen Sie unter Nachhaltigkeit? Was streben Sie dort an?" Sie überlegt einen Moment und nennt fünf Punkte. "Gute Arbeitnehmerrechte, keine Kinderarbeit, den Schutz der Umwelt und der Gesundheit sowie die Vermeidung von Waffen." Podszius erklärt anschließend, wie Vontobel darauf eingehen würde. "In unseren nachhaltigen Investmentlösungen halten wir keine US-Staatsanleihen, da in den USA noch die Todesstrafe verhängt wird", nennt er ein Beispiel. Auch Gold und Rohstoffe schließe Vontobel aus Gründen der Nachhaltigkeit von vornherein kategorisch aus.



 

Vier Sieger, ein Gewinner
Als der Tag um 15.30 Uhr ausklingt, haben Angelika und Volker D. viele Informationen gehört und werden sich nach einigen Tagen der Beratung jeweils unabhängig voneinander für eine der vier Banken entscheiden. Auch die dreiköpfige €uro-Jury hat ihr Urteil gefällt. Die Qualitätsunterschiede zwischen der Bethmann Bank, Berenberg, Merck Finck und Vontobel waren denkbar eng, aber in der Gesamtschau lag Berenberg um einen Hauch vorn.



 

DER TESTFALL: ZWEI MILLIONEN EURO

Wie die €uro-Jury vorgegangen ist

Es ist immer wieder überraschend, welch grandiose Testkunden die €uro-Redaktion für ihren jährlichen Private-Banking-Test findet. In diesem Jahr konnten wir auf Angelika und Volker D. zählen, die am Starnberger See leben. Sie hatten ihr Aktienvermögen bislang selbst verwaltet, wollten dies künftig aber in professionelle Hände legen. Ihre Wünsche und Parameter formulierten die ehemaligen Steuerberater wie folgt:

Anlagesumme: 2,0 Mio. Euro

Strategie: chancenorientiert

Aktienquote: ca. 70 %

Zielrendite: 5 % p. a. nach Kosten

Ausschüttungen: nicht notwendig

Nachhaltige Kriterien: erwünscht

Für die €uro-Redaktion war diese Konstellation ideal. Echte Testkunden machen den Private-Banking-Test glaubwürdiger und verringern das Risiko aufzufliegen. Denn falls die Banken Rückfragen stellen - und das tun sie für gewöhnlich -, müssen sich die Testkunden dann keine zweifelhaften Antworten ausdenken. In diesem Jahr wählte €uro 19 Banken und Vermögensverwalter aus, um sie auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei konnten wir erneut auf die Unterstützung vom Institut für Vermögensaufbau (IVA) bauen, das die Organisation des Tests übernahm und die Anlagevorschläge der Banken und Vermögensverwalter auswertete. Dafür analysierte das IVA folgende Kriterien:

Interaktion (10 Prozent)

Ganzheitlichkeit (15 Prozent)

Transparenz (15 Prozent)

Kosten (20 Prozent)

Risikoanalyse (10 Prozent)

Portfoliostruktur (30 Prozent)

Beim Aspekt "Interaktion" prüfte das IVA etwa, wie schnell und umfassend die Banken auf die Anfrage des Ehepaars D. reagierten. Beim Punkt "Ganzheitlichkeit" wollte es beispielsweise wissen, inwiefern die Banken auf die Wünsche des Ehepaars D. eingingen und ob sie ihre eigene fachliche Eignung glaubwürdig darstellten.

Bei der "Transparenz" bewertete das IVA unter anderem, wie offen die Kosten dargestellt wurden oder wie ausführlich die ausgewählten Aktien, Anleihen oder ETFs aus dem Anlagevorschlag erläutert wurden. Bei den "Kosten" ging es um die Höhe der Kosten beziehungsweise darum, was das Ehepaar D. für die Dienstleistung der Banken hätte zahlen müssen. Mit der "Risikoanalyse" wurde erfasst, wie sehr die Banken neben den Chancen auch die Risiken des Anlagevorschlags dargestellt haben und ob sie dafür geeignete und zeitgemäße Methoden verwendet haben. Schließlich analysierte das IVA bei der "Portfoliostruktur", inwiefern die Aktien, Anleihen oder ETFs des Anlagevorschlags sich zu einem plausiblen Portfolio zusammenfügten oder ob es nur teure hauseigene Produkte enthielt.



 

ERGEBNISSE DES PRIVATE-BANKING-TESTS 2020

Die Gesamtwertung: viermal "sehr gut"

Beim diesjährigen Private-Banking-Test konnten Berenberg, Bethmann Bank, Merck Finck und Vontobel die Jury am meisten überzeugen und wiesen bei den getesteten Kriterien nahezu keine Schwächen auf, sodass wir sie mit "sehr gut" bewerteten. Dabei waren die Unterschiede zwischen den vier Banken marginal, doch lag Berenberg am Ende um einen Hauch vorn. Dicht dahinter folgen jene Banken und Vermögensverwalter, die wir mit "gut" eingestuft haben und die in den meisten getesteten Belangen ebenfalls überzeugten. Ein gutes Portfolio allein war jedoch nicht ausschlaggebend für unsere Einschätzung, auch wenn dieses insgesamt mit 30 Prozent in die Wertung einfloss. So konnten DJE Kapital und Deutsche Bank beispielsweise mit ihrem Portfolio punkten, büßten in anderen Bereichen aber ein. Vielfach rutschen die Institute nach unten, weil sie zu hohe Kosten verlangten oder ihre Risikoanalyse nicht den gewünschten Standard bot. Auch wer seinen nachhaltigen Ansatz nicht hinreichend gut erklären konnte, hatte kaum Chancen auf eine vordere Platzierung.

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Betreff: Private-Banking-Test

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