Der Neobroker Trade Republic steht zuletzt öfter wegen seines Kundenservices und Buchungsfehlern in der Kritik. Nun gibt es neue Berichte, wonach es für Kunden weiteren Ärger gab.
Der Neobroker Trade Republic hat sich mit seinem günstigen Handelsangebot und seiner einfachen Bedienbarkeit einen Namen gemacht. Doch immer wieder gibt es Berichte von Kunden darüber, dass nicht alles rund läuft.
Ärger für Trade Republic-Kunden
Beispielsweise berichtete Golem.de darüber, dass ein Kunde seine persönlichen Daten wegen eines technischen Fehlers nicht bestätigen konnte. Die Folge: Kontosperrung und keine wirksame Hilfe vom Kundenservice.
Dies ist übrigens nicht das erste Mal, dass Trade Republic in der Kritik steht. In der Vergangenheit gab es bereits Probleme mit Versteuerung, Zins- und Dividendenzahlungen. Zudem steht regelmäßig das Thema des Kundenservice im Fokus.
Dementsprechend läuft bei Trade Republic lange nicht alles rund, doch der Neobroker überzeugt mit seinem Preis- und Leistungspaket. Mehr dazu erfahren Sie im BÖRSE ONLINE Broker Vergleich.
Vorsicht vor Trade Republic-Betrug
Aber Nutzer von Trade Republic haben teilweise nicht nur Probleme mit dem Service des Brokers selbst. Inzwischen gibt es eine Reihe von Betrugsversuchen, die den Anbieter imitieren und versuchen, an das Geld von Kunden zu kommen.
Erfahrungsberichte legen dabei nahe, dass über den Weg der 2FA-Codes plötzlich Nachrichten auftauchen, die Anleger vermeintlich darüber informieren, dass ihr Konto gehackt worden sei.
Im Anschluss sollen die Nutzer eine Nummer anrufen, einen Link anklicken oder eine App herunterladen, um ihr Guthaben zu retten. Dahinter verbirgt sich ein Scam, und wer darauf hereinfällt, der kann sein ganzes Geld bei dem Broker verlieren.
Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel: Trade Republic Kunden aufgepasst: Diese Gefahr bedroht Ihr Geld