Laut einer Analyse von Verivox sind die Konditionen für Festgelder auf dem aktuell niedrigsten Stand seit Juli 2023. Doch bei diesen Anbietern können sich Sparer jetzt noch attraktiv hohe Zinsen sichern:

Das Vergleichsportal Verivox hat in einer neuen und kürzlich veröffentlichten Studie herausgefunden, dass die Zinsen für Festgelder auf dem niedrigsten Stand seit Juli 2023 angekommen sind. Konkret warfen die Experten einen Blick auf die Konditionen für Sparbriefe mit zwei Jahren Laufzeit, in die 10.000 investiert werden würde. Zum Stichtag am 7. Februar würden Sparer im Durchschnitt, über die Anbieterlandschaft verteilt, 2,99 Prozent Zinsen erhalten. Im Januar waren es noch 3,24 Prozent gewesen. Im November des vergangenen Jahres sogar 3,39 Prozent.

Hier können sich Sparer noch attraktive Konditionen für das Festgeld sichern

Doch trotz dieser massiven Senkungen gibt es noch Festgeld-Angebote mit attraktiven Konditionen oberhalb der 2,99 Prozent. Zum Beispiel bei diesen Top-3 Offerten aus dem BÖRSE ONLINE Festgeld-Vergleich:

Renault Bank (Festgeld Zinsen: 3,40 Prozent)

3,40 Prozent Zinsen erhalten Sparer mit einem Abschluss des Festgeldes bei der Renault Bank über zwei Jahre. Die Mindestanlage beträgt 2.500 Euro und alle Guthaben sind bis 100.000 Euro von der französischen Einlagensicherung geschützt.

Hier geht es zum Angebot der Renault Bank

Creditplus (Festgeld Zinsen: 3,45 Prozent)

Das höchste Festgeld-Angebot mit deutscher Einlagensicherung gibt es aktuell bei der Creditplus. Das Geldinstitut aus der Bundesrepublik bietet Sparern 3,45 Prozent Zinsen über zwei Jahre. Die Mindestanlage liegt bei 5.000 Euro.

Hier geht es zum Angebot der Creditplus

J&T Direktbank (Festgeld Zinsen: 3,60 Prozent)

Spitzenreiter beim Festgeld über zwei Jahre ist die J&T Direktbank mit 3,60 Prozent Zinsen. Das Geldhaus unterliegt der tschechischen Einlagensicherung bis 100.000 Euro und eine Mindestanlage ist bereits ab 5.000 Euro möglich.

Hier geht es zum Angebot der J&T Direktbank

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