Der Kurs des Bitcoins hat zuletzt etwas Erholung erfahren können, doch Anleger sollten jetzt nicht an eine direkte Rallye glauben, sagt ein Experte. Der Marktbeobachter warnt vor einem massiven Denkfehler, den Investoren jetzt machen.
Seit der Zulassung der BTC-ETFs im Jahr 2024 dreht sich im Krypto-Bereich viel um die institutionelle Nachfrage und die Hoffnung, dass diese den Kurs weiter antreiben kann. Gerade vor dem Hintergrund des vorläufigen Endes der Grönland-Problematiken erwarten viele Anleger nun durch die bisher beständig hohe Nachfrage nach Bitcoin durch institutionelle Investoren eine Rallye. Ein Experte warnt davor, dass Anleger hierbei einem Denkfehler unterliegen könnten.
Experte warnt Anleger vor massivem Denkfehler
Denn laut dem Makroforscher und FFTT-Gründer Luke Gromen dürfte die Nachfrage institutioneller Anleger nicht zu einer massiven Rallye führen. Kürzlich sagte er in einer Folge von Coin Stories: „Wenn Sie darauf zählen, dass institutionelle Anleger den Kurs von beispielsweise 90 auf beispielsweise 150 treiben, wenn das Ihr Plan ist, dann wird das wahrscheinlich nicht ohne einen bedeutenden Auslöser geschehen.“
„So handeln institutionelle Anleger nicht“, führte er weiter aus. „Sie werden einfach abwarten und sagen: ‚Ich warte. Ich warte.‘“
Die institutionelle Nachfrage könnte also ein weitaus weniger wichtiger Part für die Kursentwicklung von Bitcoin sein als bisher gedacht. Das passt dazu, dass sich die AuM im vierten Quartal bei den BTC-ETFs in den USA deutlich gesteigert haben, der Kurs im selben Zuge aber fiel.
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Weiterer Denkfehler bei Bitcoin-Anlegern
Doch dies ist nicht der einzige potenzielle Denkfehler, vor dem ein Experte jetzt beim Bitcoin warnt. Der kanadische Unternehmer und Milliardär Frank Giustra hat sich kürzlich zum Thema Wertspeicher geäußert und eine klare These in Bezug auf Kryptowährungen formuliert.
Mehr dazu lesen Sie in diesem Text: Milliardär mit deutlicher Warnung bei Bitcoin – Kurs fällt weiter
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Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.
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Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.