Anlegern bietet sich jetzt die Chance, in 24 Monaten richtig hohe Zinsen einzustreichen. Warum mit einer neuen Aktienanleihe auf Vonovia gleich zweimal satte 12,0 Prozent pro Jahr drin sind - und wo die Unterschiede zu Tagesgeld und Festgeld liegen.
Mit der Aktienanleihe der HSBC auf Vonovia können Anleger jetzt in den kommenden 24 Monaten nominell 12,0 Prozent Zinsen pro Jahr verdienen. Ganz ohne Risiko ist das allerdings nicht. Und so funktioniert es:
Geniale Zins-Chance mit der Vonovia-Aktie
Bei einer Aktienanleihe erhalten Sparer und Anleger auf jeden Fall die Zinsen, außer im äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass der Emittent, die internationale Bank HSBC, insolvent gehen sollte. Beim Produkt auf den Immobilienkonzern Vonovia mit der WKN HM74A8, das bis Juni 2028 läuft, sind Anlegern also gleich für zwei Jahre die nominell 12,0 Prozent pro Jahr so gut wie sicher. Ob man auch das investierte Kapital vollständig oder lediglich zum Teil wiederbekommt, darüber entscheidet der Kurs der Vonovia-Aktie.
Zwei Fälle müssen Investoren hier beachten: Liegt der Kurs der Vonovia-Aktie am Bewertungstag, dem 15. Juni 2028, auf oder über dem Basispreis von 21,99 Euro, dann erhalten Anleger ihr gesamtes Kapital zuzüglich den aufgelaufenen Zinsen zurück.
Sollte der Kurs der Vonovia-Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis liegen, erhalten Anleger und Sparer auch die Zinsen. Allerdings gilt dann auch folgendes, wie die HSBC selbst schreibt: "Liegt der maßgebliche Kurs des Basiswerts am Bewertungstag unter dem Basispreis, wird der Basiswert am Rückzahlungstermin in der durch das Bezugsverhältnis ausgedrückten ganzzahligen Anzahl geliefert. Soweit das Bezugsverhältnis Bruchteile enthält, führen diese zusätzlich zu einer Ausgleichszahlung." In diesem Fall erhalten Anleger also die angelaufenen Stückzinsen und Vonovia-Aktien ins Depot. Hier sind es ganz konkret 45 Stück, zuzüglich einer Ausgleichszahlung von 0,4752 mal Kurs am Bewertungstag.
Und hier geht es direkt zum neuen Produkt von HSBC
Hohe Zinsen im Vergleich zum Tagesgeld und Festgeld
Doch lohnt sich diese Aktienanleihe für Anleger und Sparer wirklich und wo liegen die Unterschiede zum Tagesgeld oder Festgeld?
Wichtig: Vonovia hat nichts mit der Aktienanleihe zu tun und die Zinsen werden auch nicht vom Immobilienkonzern gezahlt. Der Emittent HSBC hat einfach ein Produkt entwickelt, welches sich auf den Basiswert der Vonovia-Aktie bezieht.
Was Zinsjäger wissen müssen: Bei einer Aktienanleihe sollte man bedenken, dass damit keine Dividendenzahlung verbunden ist. Dies ist ein Nachteil gegenüber der Aktie. Dafür gibt es in der Regel höhere Zinsen als durch die Ausschüttung. Und: Der maximale Gewinn ist auf die Höhe der Zinszahlung begrenzt. Sollte die Vonovia-Aktie in den kommenden 24 Monaten über den so genannten Outperformance-Punkt steigen, so wäre das Direktinvestment in die Aktie die bessere Wahl gewesen. Der Vorteil der Aktienanleihe: Sie bietet die Zinsen auch als Sicherheitspuffer nach unten, denn sie werden ja in jedem Fall bezahlt. So machen Anleger mit der Aktienanleihe erst unterhalb der Verlustschwelle tatsächlich Minus. Outperformancepunkt und Verlustschwelle verändern sich laufend ein wenig, je nachdem, wo genau die Aktienanleihe notiert. Anleger können diese Daten hier aktuell nachlesen.
Insgesamt ist eine Aktienanleihe damit deutlich riskanter als Tagesgeld oder Festgeld, weil man beim Tagesgeld und Festgeld ja in der Regel keinen Verlust erleiden kann. Zudem ist man bei der Aktienanleihe den Schwankungen der Börse ausgesetzt. Allerdings sind die Zinsen hier viel höher. Anleger, die mehr Zinsen verdienen wollen, können eine Aktienanleihe also als Ergänzung zu Tagesgeld oder Festgeld sehen.
Und falls Ihnen die Aktienanleihe nicht gefallen sollte und Sie lieber auf Nummer sicher gehen wollen: Im BÖRSE ONLINE Tagesgeld-Vergleich und im BÖRSE ONLINE Festgeld-Vergleich finden Sie stets die optimalen Angebote.
Was für Anleger noch wichtig zu wissen ist
Bei den dargestellten Wertpapieren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Basiswertes sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Eine ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (den endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument (“Prospekt”)) zu entnehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können.