Schnell Entschlossene sichern sich jetzt hohe Zinsen mit der Aktie des Frankfurter Börsenbetreibers. Warum eine neue Aktienanleihe so hohe Renditen bringt und für wen sich die Zinsen mit der Deutschen Börse definitiv lohnen.

Tagesgeld & Co ist ja okay. Manche Anbieter haben zuletzt wieder recht attraktive Angebote gemacht. Wem zwei oder drei Prozent nicht reichen, muss cleverer handeln. Und beispielweise zu einer neuen Aktienanleihe greifen: Nominell 8,00 Prozent Zinsen pro Jahr lassen sich hier mit der Deutschen Börse verdienen. Für wen sich das definitiv lohnt.

Aktienanleihe auf die Deutsche Börse: 8,00 Prozent Zinsen pro Jahr

Denn die neue Aktienanleihe auf Deutsche Börse von HSBC mit WKN HM46AM bietet jetzt nominell 8,00 Prozent Zinsen – und das gleich für zwei Jahre. Damit erhalten Anleger deutlich mehr Rendite als auf herkömmlichen Tagesgeld- oder Festgeldkonten.

Dabei sind die hohen Zinsen mit der Aktienanleihe garantiert, es sei denn im äußerst unwahrscheinlichen Fall, die internationale Bank HSBC ginge in die Insolvenz. Ansonsten erhalten Anleger und Sparer auf jeden Fall die hohen Zinsen.

Zu unterscheiden bedenken dabei allerdings zwei Szenarien. Anleger erhalten neben den Zinsen auch den vollständigen investierten Betrag zurück, wenn die Deutsche Börse-Aktie am Bewertungstag, dem 30. März 2028, auf oder über dem Basispreis von 239,68 Euro notiert. 

Sollte der Kurs der Deutsche Börse-Aktie am Bewertungstag allerdings unter dem Basispreis liegen, so gibt es zwar auch die Zinsen, doch dann gilt Folgendes, wie die HSBC selbst schreibt: "Liegt der maßgebliche Kurs des Basiswerts am Bewertungstag unter dem Basispreis, wird der Basiswert am Rückzahlungstermin in der durch das Bezugsverhältnis ausgedrückten ganzzahligen Anzahl geliefert. Soweit das Bezugsverhältnis Bruchteile enthält, führen diese zusätzlich zu einer Ausgleichszahlung." Konkret erhalten Anleger in diesem Fall hier vier Aktien der Deutschen Börse und einen Restzahlung (Kurs am Bewertungstag mal 0,1722).

Hier geht es direkt zum neuen Produkt von HSBC


Aber für wen lohnen sich die hohen Zinsen mit dem Börsenbetreiber definitiv?

Wichtig: Die Deutsche Börse hat nichts mit der Aktienanleihe zu tun und die Zinsen werden auch nicht vom Börsenbetreiber gezahlt. Der Emittent HSBC hat einfach ein Produkt entwickelt, welches sich auf den Basiswert der Deutsche Börse-Aktie bezieht.

Insgesamt ist es für Anleger dabei wichtig, noch Folgendes zu wissen: Wer auf die Aktienanleihe setzt, der kauft nicht die Aktie und erhält dementsprechend auch keine Dividende. Dafür gibt es die garantierten Zinsen. Und die Sorgen auch dafür, dass die Deutsche Börse-Aktie sogar etwas fallen darf, bevor es zu einem Verlust kommt. Denn selbst wenn die Aktie bis zur Verlustschwelle fällt, puffern die Zinsen die Verluste ab. Auf der anderen Seite sind durch die Zinsen auch die Maximalgewinne gedeckelt. Sollte die Aktie über den hierdurch festgelegten Outperformance-Punkt hinaus steigen, so profitiert man ab diesem Punkt nicht mehr.

Diese Aktienanleihe eignet sich also vor allem für Anleger, die eher von einem Seitwärtstrend oder einem leichten Abwärtstrend der Deutsche Börse-Aktie in den kommenden Monaten rechnen. Die Aktie der Frankfurter hält sich in den gegenwärtigen Börsenturbulenzen gut. Das ist auch plausibel: Denn hohe Kursschwankungen beflügeln den Handel auf dem Parkett und die Umsätze mit Wertpapieren, wovon die Deutsche Börse profitiert.

Anleger, die auf die Aktienanleihe setzen, kassieren dabei mit dem Frankfurter Börsenbetreiber hohe Zinsen und bekommen im schlimmsten Fall zusätzlich die Deutsche Börse-Aktien ins Depot gebucht. Das kann auch nicht schaden, denn die Deutsche Börse gilt durchaus als Krisengewinner und ihre Aktie als starker Wert in Zeiten, in denen die Kurse intensiv schwanken. Und wer lieber auf herkömmliche Zinsen setzt, der schaut jetzt im BÖRSE ONLINE Tagesgeld-Vergleich und im BÖRSE ONLINE Festgeld-Vergleich vorbei.

Was Anleger noch wissen sollten

Bei den dargestellten Wertpapieren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Basiswertes sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Eine ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (den endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument (“Prospekt”)) zu entnehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können.

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