ZÜRICH (dpa-AFX) - Das Schweizer Technologieunternehmen ABB
Ein veritabler Sprung gelang auch beim Auftragseingang, also bei der Basis des künftigen Umsatzes. Er erhöhte sich auf vergleichbarer Basis um 24 Prozent auf 11,30 Milliarden Dollar.
Die Profitabilität verbesserte sich ebenfalls: Die operative Marge (EBITA - Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände) erhöhte sich um 3,2 Basispunkte auf 23,5 Prozent. Unter dem Strich blieb ein um gut ein Fünftel höherer Reingewinn von 1,32 Milliarden Dollar.
Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten übertroffen, besonders deutlich beim Auftragseingang. Die bisherigen Prognosen für das Gesamtjahr 2026 werden erhöht. ABB peilt neu ein vergleichbares Umsatzwachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich an. Die operative EBITA-Marge sollte sich im Vergleich zum Vorjahr erhöhen, selbst ohne die im ersten Quartal 2026 erzielten Immobilienerlöse. Bislang strebte ABB ein vergleichbares Umsatzwachstum im von 6 bis 9 Prozent und eine leicht höhere operative EBITA-Marge an.
Für das zweite Quartal 2026 erwartet das Unternehmen ein vergleichbares Umsatzwachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich gegenüber dem Vorjahresquartal. Die operative EBITA-Marge soll sich im Vergleich zur Vorjahresperiode erhöhen./ls/rw/AWP/stk
Quelle: dpa-Afx