EHNINGEN (dpa-AFX) - Der Ingenieurdienstleister Bertrandt
Gründe seien neben der anhaltenden Krise des Automobilsektors Projektverschiebungen bei einzelnen Kunden und der Iran-Konflikt, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. "In Kombination mit anhaltenden Handelskonflikten besteht das Risiko, dass die wirtschaftliche Schwächephase anhält und die Wirtschaftsleistung auch im Jahr 2026 erneut rückläufig sein könnte", teilte Bertrandt weiter mit.
Der Umsatz des Unternehmens, an dem der zum VW-Konzern
Das Papier, das Mitte der 2010er-Jahre auch mal für wenige Monate im MDax
Seit dem Rekordhoch von fast 140 Euro im Frühjahr 2015 gab der Kurs um mehr als 90 Prozent nach. Der Börsenwert liegt inzwischen bei weniger als 100 Millionen Euro.
Insbesondere an den deutschen Standorten habe es außerdem einen Stellenabbau gegeben. Das Unternehmen teilte mit, dass es 11.744 Mitarbeitende und somit 1.437 weniger als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beschäftige. Bertrandt unterhält Standorte in Europa, den USA, Afrika und China. Die Anzahl der Beschäftigten in Deutschland war zunächst unklar./jdk/DP/zb
Quelle: dpa-Afx