Wegen des geringeren Wirtschaftswachstums in China und des VW-Abgasskandals gab es zuletzt große Ausschläge an den Märkten, der deutsche Leitindex Dax verlor von Anfang Juli bis Ende September rund 13 Prozent. Investoren handelten dabei mehr als in ruhigen Zeiten, was der Deutschen Börse höhere Umsätze im Aktien- und Derivategeschäft bescherte.
Die Nettoerlöse des Frankfurter Konzerns kletterten um 20 Prozent auf 594 Millionen Euro. Im Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun damit, das oberen Ende der Prognose von 2,2 bis 2,4 Milliarden Euro zu ereichen, wie Finanzchef Gregor Pottmeyer sagte. Auch bei der Umsetzung des Ende Juli angekündigten "Beschleunigungsprogramms" mache das Unternehmen sehr gute Fortschritte. Das Programm soll dazu führen, dass der Konzern effektiver wird und so mehr Geld für Wachstumsinitiativen zur Verfügung hat.
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