Es ist eine lästige Pflichtaufgabe, vor der sich viele Steuerpflichtige nur allzu gern drücken würden. Immer wieder verschieben sie die Steuererklärung nach hinten, um sie dann - kurz vor Toresschluss und mit heißer Nadel gestrickt - bei ihrem Finanzamt abzugeben. Die Symptome dieser "Aufschieberitis" könnte der Fiskus zudem dieses Jahr nochmals verstärken.

Der Abgabestichtag für die Steuererkärung 2021 - ohne eine Mithilfe von Steuerberatern und Lohnsteuerhilfevereinen - ist der 1. August, da der reguläre Termin 31. Juli auf einen Sonntag fällt. Nicht auszuschließen ist, dass die Frist wie im Vorjahr pandemiebedingt bis zum 31. Oktober verlängert wird.

Dass die Steuererklärung gar nicht nervig sein muss, sondern im Gegenteil komfortabel und effizient erledigt werden kann, versprechen die Anbieter kommerzieller Steuersoftware. Gut zu wissen, denn konkrete Spar- und Gestaltungstipps beim Erstellen der Erklärung dürfen die Nutzer des amtlichen Steuerportals elster.de von der Finanzverwaltung auch künftig nicht erwarten. Die Folge: Zahlreiche Formularfelder werden häufig nicht optimal ausgefüllt. Schätzungsweise 500 Millionen Euro zu viel gezahlte Steuern verbleiben dadurch unverdient in den öffentlichen Kassen. Ärgerlich für die Steuerzahler.

Dabei lohnt sich die Mühe für die Bürger, ihre Einkommensteuererklärungen für das Jahr 2021 optimal auszufüllen, in den meisten Fällen. Mit jedem Steuerbescheid erstatten die Finanzämter durchschnittlich 1.051 Euro. Die neuesten Daten des Statistischen Bundesamts dazu stammen wegen der langen Steuerfestsetzungsfrist aus dem Jahr 2017. Die aktuell anstehenden Erstattungen dürften noch höher ausfallen. Wer dafür kommerzielle Steuerprogramme einsetzt, kann sich im Schnitt noch über zusätzliche 100 Euro vom Fiskus freuen.

Steuersoftware im Härtetest

Welche neuen Softwareprogramme die besten Spartipps und die höchste Bequemlichkeit und Effizienz bei der Navigation durch die Steuererklärung bieten, hat €uro am Sonntag in einem Produktcheck für vier unterschiedliche Kategorien ermittelt. Denn grundsätzlich gilt: Jeder Steuerfall liegt anders. Die optimale Software für alle Anwender kann es nicht geben.

Die Testzielgruppen waren daher "Premium" (komplexe Sachverhalte mit Einkünften aus selbstständiger Tätigkeit und Vermietung), "Standard" (Berufstätige mit Kindern und Zusatzeinkünften), "Basis" (Arbeitnehmer ohne andere Einkünfte) und "Online" (Erklärung direkt im Netz).

Am stärksten gewichtet wurde die Qualität der individuellen Steuertipps (40 Prozent). Der Komfort beim Einpflegen der Daten schlägt mit 30 Prozent zu Buche. Die Qualität des Handbuchs, die sachliche Richtigkeit der Berechnung und die elektronische Hilfe beim Datenabgleich mit dem Steuerbescheid und für Einsprüche flossen mit je zehn Prozent in die Note ein.

Die Unterstützung des virtuellen Steuerhelfers sollte möglichst verständlich und auf das jeweilige Formularfeld bezogen sein. Das gilt für sämtliche vom Fiskus akzeptierten Pauschalbeträge bei Werbungskosten und individuelle Steuergestaltungsmöglichkeiten, etwa bei Handwerkerkosten. Möglichst effektiv durch die Erklärung führen, das war die Vorgabe. Denn zu viele Optionen verwirren die Nutzer.

Die Anwender so bequem durch die Steuererklärung zu führen, dass sie den Formularmodus im Hintergrund gar nicht mehr bemerken, ist die Idealvorstellung. Zudem sollten möglichst keine Daten mehr manuell eingegeben, sondern nur noch per Klick oder Touch bestätigt werden.

Die Testsieger sind: "WISO Steuer Plus" für komplexe Steuerfälle, "WISO Steuer Sparbuch" für Standarderklärungen, "Quicksteuer" für einfache Sachverhalte sowie "WISO Steuer Web" für eine direkt im Internet erstellte Steuererklärung.

"Das Thema Steuererklärung wird jünger und mobiler", konstatiert Peter Schmitz, Vorstandschef von Buhl Tax Service, der mit den Produktreihen "WISO Steuer" und "TAX" Marktführer in Deutschland ist. Der Trend geht weg von Box-Editionen, die Steuerprogramme zum Teil sogar noch auf CDs enthalten, und hin zu Produktdownloads, reinen Web-Angeboten und Steuer-Apps für Smartphones und Tablets.

Staat forciert Abschied vom Papier

Diese Entwicklung beschleunigt auch die weiter fortschreitende Digitalisierung der Finanzverwaltung. Im vergangenen Jahr wurde bereits "ElsterFormular" eingestellt. Mit der amtlichen Steuersoftware hatten zuletzt noch drei Millionen Anwender nach dem Herunterladen ihre Steuererklärungen im Offlinemodus erstellt und sie anschließend ausgedruckt an die Finanzämter geschickt.

Nun wird auf dem Behördenportal "Mein Elster" eine weitere papierbehaftete Form der Steuererklärung abgeschafft. Denn bisher konnten Elster-Anwender, die bei der Finanzverwaltung kein kostenloses elektronisches Zertifikat beantragen wollten, ihre Steuererklärung zunächst elektronisch versenden und anschließend noch als sogenannte komprimierte Steuererklärung ausdrucken. Zur persönlichen Legitimation unterschrieben sie diese kurze Zusammenfassung ihrer Angaben und schickten das Papierdokument per Post ihrer elektronischen Steuererklärung hinterher. Auch diese Option steht ab 2022 nicht mehr zur Verfügung.

Für Steuerpflichtige bedeutet dies ab sofort: Entweder sie erstellen ihre Steuererklärung für das Jahr 2021 vollständig auf Papier oder vollelektronisch. Eine Mischung aus beidem akzeptieren Finanzämter nun nicht mehr.

Was die Finanzverwaltung damit langfristig erreichen will, ist klar: Den Abschied von den Papierformularen, die dieses Jahr voraussichtlich noch fünf Millionen Bürger nutzen werden, zu forcieren und die Zahl von aktuell rund 26 Millionen elektronisch abgegebenen Einkommensteuererklärungen noch weiter zu steigern.

Kurzarbeit als Wachstumstreiber

Anbieter kommerzieller Steuersoftware hoffen auf neue Kunden, indem sie ihnen auch die erforderliche Ausstellung der Zertifikate abnehmen. Etablierte Hersteller konkurrieren hier um die begehrte Klientel mit Start-ups und Fintechs. Letzteren hat die Corona-Pandemie einen kräftigen Wachstumsschub verpasst. Viele Arbeitnehmer, die Kurzarbeitergeld erhielten, müssen für die Veranlagungsjahre 2020 und 2021 erstmals eine Steuererklärung abgeben.

Wegen zahlreicher Rechenfehler und Ungenauigkeiten bei der Dateneingabe sowie der Beschränkung auf Arbeitnehmer, die keine anderen Einkünfte erzielen, waren die meisten Steuer-Apps in den vergangenen Jahren allerdings noch nicht empfehlenswert.

Auch für die Betreiber von Photovoltaikanlagen, von denen hierzulande mittlerweile 2,2 Millionen installiert sind, bleiben die mobilen Anwendungen in der Regel ungeeignet. Der Hintergrund ist: PV-Anlagen lassen sich neuerdings als "Liebhaberei" einstufen, wenn ihre Betreiber keine "Gewinnerzielungsabsicht" verfolgen. Wie das Steuern sparen mit Solarmodulen gelingt und wie Anträge dafür optimal auszufülllen sind, ist ein Service, den lediglich etablierte Steuersoftware-Programme wie WISO, Steuersparerklärung und Smartsteuer bieten.

Gleiches gilt, wenn die Anlagen KAP (Kapitaleinkünfte), KAP-INV (Erträge aus wiederanlegenden Fonds ) und KAP-BET (Beteiligung an Personengesellschaft oder Erbengemeinschaft, die vergangenes Jahr Kapitalerträge ausgeschüttet hat) auszufüllen sind. Ausnahmen bilden hier die Angebote von Buhl Data und Forium, die ihre ursprünglich für PC und Web konzipierten Programmreihen WISO und Lohnsteuer Kompakt in gleicher Leistungstiefe als App anbieten. "Nur eine minimale Zahl an Konkurrenten mit hochwertigen Web-Anwendungen kann dies vorweisen", sagt Forium-Geschäftsführer Felix Bodeewes.

Service bei Krypto-Investments

Zumindest bei Kryptowährungen beweisen App-Anbieter Affinität zu ihrer oft jungen Zielgruppe: Mit Steuerbot lassen sich etwa steuerrelevante Gewinne und Verluste aus dem Handel mit Bitcoin, Ethereum oder Dogecoin erfassen. "Nutzer können für deren Ermittlung auf ein eingebautes Berechnungstool zurückgreifen - unabhängig davon, auf welcher Handelsplattform sie ihre Trades vollzogen haben", erklärt Steuerbot-Geschäftsführer Marc Neumann.

Bei Steuer-Apps ist Taxfix durch seine Fernsehwerbung der bekannteste Anbieter und bezeichnet sich mit Downloadzahlen im einstelligen Millionenbereich als erfolgreichster Player Deutschlands. Das Berliner Fintech wurde vom umstrittenen US-Starinvestor Peter Thiel mit reichlich Kapital ausgestattet. Thiel war einst mit vorbörslichen Beteiligungen am Social-Media-Konzern Facebook und am Online-Zahlungsdienstleister Paypal zum Milliardär geworden. Über die Wagniskapitalfirma Valar Ventures pumpte der gebürtige Frankfurter vor zwei Jahren 27 Millionen Euro in das Unternehmen.

Unerschlossene Kundenzielgruppe

Das von Thiel geforderte Wachstum soll der neue Chef Martin Ott liefern, der zuvor Facebook-Vizepräsident für Zentraleuropa war und für die deutsche Social-Media-Firma Wework arbeitete. Denn das Neukundenpotenzial für Steuersoftware ist weiterhin enorm: Mehr als zehn Millionen Bürger geben hierzulande keine Steuererklärung ab, weil sie als Berufstätige oder Ruheständler aufgrund ihrer Einkommenssituation nicht dazu verpflichtet sind.

Darüber hinaus kann das Steuer-App-Investment von Thiel, der über sich selbst sagt "Lieber soll man mich in den Medien böse als unfähig darstellen", als einen Wechsel auf die Zukunft gesehen werden. Noch unterliegen die sensiblen Angaben in der Steuererklärung vergleichsweise strengen Datenschutzbestimmungen. Doch möglicherweise lässt sich dieser wertvolle Datenschatz für Softwareanbieter in künftigen Jahren hochprofitabel monetarisieren.

Den umgekehrten Weg geht die Akademische Arbeitsgemeinschaft. Sie setzt mit der etablierten Marke "Steuersparerklärung" weiterhin ausschließlich auf Downloadlösungen - und damit auf eine reine Offlinebearbeitung der Deklaration. "Viele unserer Kunden haben weiterhin Vorbehalte gegen eine Speicherung ihrer Steuerangaben in einer Cloud", sagt Chief Product Owner Roman Schmidt. Langfristig, so sieht es aus, dürfte aber der Siegeszug der Browser-Programme auch bei den datenschutzrechtlich sensiblen Steuererklärungen kaum aufzuhalten sein.
 


Steuer-Apps im Preis- und Leistungsvergleich:

Klartax: Die App kann relevante Girokontobuchungen ganzjährig erfassen und sofort den richtigen Feldern der Steuererklärung zuordnen. Der Funktionsumfang ist nun auf Kapitaleinkünfte und Zusammenveranlagung erweitert. Dahinter steckt Datev, Marktführer für Steuerberatersoftware. Beleg- erfassung und Steuerprognose sind gratis. Eine Datenübertragung an das Finanzamt kostet 19,99 Euro.

Steuerbot: Die zur Haufe-Lexware- Gruppe gehörende App bietet Usern die Möglichkeit, Steuererklärungen komplett im Chat-Modus zu erledigen und die beim Finanzamt vorhandenen Daten zu importieren. Die App-Zielgruppe sind Arbeitnehmer und Ruheständler, nicht aber Selbstständige. Bei Steuererstattungen unter 100 Euro ist die App kostenlos, andernfalls werden 29,95 Euro fällig.

Taxando: Das Berliner Start-up bietet Erklärungen via Abfotografieren der Lohnsteuerbescheinigung an. Die Standardversion für Arbeitnehmer mit elektronischer Abgabe kostet 33,80 Euro. Wer auf Daten der vorausgefüllten Steuererklärung zugreifen will, Selbstständiger oder Ruheständler ist, zahlt für die App-Nutzung jedoch 99 Euro oder mehr.

Taxfix: Das von Investor Peter Thiel mit reichlich Kapital ausgestattete Berliner Fintech wendet sich mit seiner App nur an Arbeitnehmer, nicht an Selbstständige und Ruheständler. Daten der vorausgefüllten Steuererklärung sind einladbar. Bei Erstattungen von mehr als 50 Euro sind 39,99 Euro fällig, bei geringeren Erstattungen bleibt die App gratis.

WISO Steuer Phone: Marktführer Buhl Data bietet hier den gleichen Leistungsumfang wie bei seinem Klassiker WISO Steuer Sparbuch. Die Steuer-App war zudem das erste Angebot am Markt, mit dem User alle Einkunftsarten via Smartphone deklarieren können. Die Anwender können während der Eingabe weiterhin flexibel von der App zum PC-Programm und zur Web-Variante wechseln. Der Einheitspreis für sämtliche Nutzungsformen: 29,95 Euro.

Wundertax: Das Berliner Fintech bietet spezielle Steuererklärungsportale für die Zielgruppen Selbstständige, Ruheständler, Lehrer und Polizisten. Ein Manko: Die Daten der vorausgefüllten Steuererklärung aus dem amtlichen Elster-Portal sind weiterhin nicht ins Programm einladbar und müssen von den Anwendern noch mühsam via Smartphone eingepflegt werden. Die App kostet 34,95 Euro.
 


Die besten Web-Programme:

WISO Steuer-Web 2022: Note 1

Der Leistungsumfang des Web-Steuerprogramms bleibt identisch mit dem der WISO Steuerreihe. Anwender können bei der Bearbeitung komfortabel und ohne Mehrkosten von PC und Tablet zur Smartphone-App wechseln.

Anbieter: Buhl Data; Preis: 29,95 Euro;

Internet: buhl.de/steuer

Lohnsteuer kompakt 2022: Note 2

Die Dateneingabe im Interview-Stil und weitere Features, die das Ausfüllen der Erklärung erleichtern, wurden vom Pionier der Online-Steuererklärungen optimiert. Neu ab dem Veranlagungsjahr: Das Web-Programm ist ab sofort inhaltsgleich auch als App-Version verfügbar und bietet Smartphone-Nutzern somit Hilfe bei sämtlichen Einkunftsarten.

Anbieter: Forium; Preis: 29,95 Euro; Internet: lohnsteuer-kompakt.de

Smartsteuer 2022: Note 2

Das Einstiegs-Interview passt sich nun "dynamisch" der Lebenssituation des Nutzers an und fragt alle relevanten Daten ab. Die Navigation via Kachelansicht gestaltet sich für die Zielgruppen, also Berufstätige, Ruheständler und Vermieter, jetzt noch komfortabler.

Anbieter: Smartsteuer; Preis: 34,99 Euro; Internet: smartsteuer.de

Steuerfuchs 2022: Note 2

Die Software wendet sich im Interviewmodus an Arbeitnehmer und Ruheständler. Der Datentransfer von der voraus- gefüllten Steuererklärung ist möglich, auch die Abgabe via Anbieterzertifikat.

Anbieter: Hartwerk; Preis: 14,95 Euro

Internet: steuerfuchs.de

 


Steuersoftware Für PCs und Laptops: - Die besten Programme im Test

Premium

WISO Steuer Plus 2022:

Note 1 Die Premiumversion des Marktführers enthält zusätzlich eine DVD mit Extratipps. Girokontenumsätze lassen sich auf Sparpotenzial filtern und automatisch in die Steuererklärung übertragen. Die Software erkennt zudem Belege, die bei der Abgabe mit einzureichen sind.

Anbieter Buhl Data Preis 40,90 €

Internet buhl.de/shop

Taxman 2022:

Note 2+ Die Software richtet sich an Nutzer mit etwas komplexeren Steuerfällen. "Steuerprüfer" und "Plausibilitätscheck" stellen sicher, dass die Anwender alle Sparmöglichkeiten voll ausschöpfen können. Für Selbstständige, Ruheständler und Vermieter gibt es wieder Spezialversionen.

Anbieter Haufe-Lexware Preis 29,90 € Internet taxman.de

Steuersparerklärung plus 2022: Note 2 In der Plus-Variante haben Anwender zusätzlich Zugriff auf eine Datenbank mit extra Steuertipps zu Immobiliengeschäften, Unterhaltszahlungen bei Scheidung und Verlustverrechnung bei Kapitaleinkünften. Ein virtueller rote Faden führt Nutzer bequem durch die Steuererklärung.

Anbieter Akademische AG Preis 39,95 € Internet steuertipps.de

Standard

WISO Steuer Sparbuch 2022:

Note 1 Der Komfort für Nutzer wurde durch eine verbesserte Darstellung und Bedienung gerade auch auf kleinen Bildschirmen nochmals gesteigert. Einzigartig für Anleger: Auch Trades mit Kryptowährungen aus CoinTracking und Accointing sind bereits mit der Software erfassbar.

Anbieter Buhl Data Preis 29,95 €

Internet buhl.de/shop

Tax 2022:

Note 1 Die sehr preisgünstige Software richtet sich primär an Arbeitnehmer und Ruheständler. Sie bleibt aber weiterhin ein Geheimtipp für Anleger, die neben ihren Zins- und Dividendeneinkünften auch realisierte Kursgewinne und erlittene Börsenverluste möglichst steuer- optimal deklarieren wollen.

Anbieter Buhl Data Preis 12,95 €

Internet buhl.de/produkte/tax

Steuersparerklärung 2022:

Note 2 Die häufig genutzten Dialoge zu den Themen Arbeitszimmer, Entfernungspauschale und Arbeitsmittel wurden weiter vereinfacht. Dabei erleichtert ein "Belegmanager" das Erfassen aller relevanten Dokumente. Ein elektronischer Steuerprüfer checkt noch, ob auch alles passt.

Anbieter Akademische AG Preis 24,95 € Internet steuertipps.de

Basis

Quicksteuer 2022: Note 1 Die Software bietet Nutzern zu einem sehr guten Preis- Leistungs-Verhältnis bestmöglich Unterstützung beim Ausfüllen sämtlicher Formulare. Spartipps und Checklisten helfen, alle Sparmöglickeiten auszuschöpfen. Alle relevanten Steueränderungen für 2021 sind gut eingearbeitet.

Anbieter Haufe-Lexware Preis 14,99 € Internet quicksteuer.de

WISO Steuer Start 2022:

Note 1 Die Light-Version des "WISO Steuer Spar- buchs" richtet sich an Nutzer mit einfachen Steuerfällen und ist auf Arbeitseinkommen und Kindergeldleistungen fokussiert. Bei Bedarf können Anwender weitere Leistungen der Programmreihe gegen einen Aufpreis dazubuchen.

Anbieter Buhl Data Preis 15,95 €

Internet buhl.de/shop

STEUER easy 2022:

Note 2 Die verkürzte Version der "SteuerSpar Erklärung" bleibt für einfache Steuerfälle ausgelegt. Sobald der Steuerbescheid vorliegt, kann ein "Bescheidprüfer" aufdecken, ob das Finanzamt Abzugsposten gestrichen hat - und gegebenenfalls helfen, Einspruch einzulegen.

Anbieter Akademische AG Preis 14,99 € Internet steuereasy.de