Das bewegt den DAX am Mittwoch und diese Marke ist jetzt wichtig. Außerdem im Fokus: Nike, Adidas, Bitcoin, Russland, Anthropic, Trump und Taiwan.
Der Dax hat am Mittwoch zum Juli-Auftakt über der 25.000-Punkte-Marke geschlossen. Der Start in die zweite Jahreshälfte verlief zwar über weite Strecken durchwachsen, doch am Ende konnte sich der Leitindex über der Tausendermarke verabschieden. Er legte 0,18 Prozent auf 25.040,28 Punkte zu. Für den MDax ging es sogar noch deutlicher um 0,78 Prozent auf 32.056,64 Zähler nach oben.
Gut kam an, dass in der katarischen Hauptstadt Doha laut Medienberichten indirekte Gespräche zwischen Vertretern der USA und des Iran begonnen haben. Vor der Mitte Juli wieder anlaufenden Saison der Unternehmensberichte muss sich der Dax nun nachhaltig über den 25.000 Punkten beweisen, denn einen Schlusskurs darüber gab es seit Mitte Juni nur einmal. Seit Tagen bewegt er sich in einer Spanne von 24.550 bis 25.200 Punkten ohne klaren Trend.
"Der Markt bleibt in einer Phase, in der positive Impulse zwar kurzfristig stützen, aber noch nicht ausreichen, um eine neue Trendbewegung einzuleiten", schrieb Analyst Martin Utschneider vom Broker Robomarkets. Keine klaren Impulse lieferten auch durchwachsene US-Wirtschaftsdaten und die Nachricht, dass sich die Inflation in der Eurozone im Juni stärker als erwartet abgeschwächt hat.
US-Börsen
Nach zwei Handelstagen an den US-Börsen mit teils kräftigen Gewinnen sind die Anleger am Mittwoch wieder vorsichtiger geworden. Die Arbeitsmarktdaten des privaten Dienstleisters ADP sowie die Daten zur Unternehmensstimmung im Verarbeitenden Gewerbe (ISM) blieben zwar etwas hinter den Schätzungen zurück, doch ein sonderlicher Dämpfer für die Zinserhöhungserwartungen am Markt seien sie damit nicht, hieß es seitens der Helaba.
Der Nasdaq 100, der sich seit Wochenbeginn mit plus 4 Prozent weitgehend von seinem jüngsten Rücksetzer erholt hatte, gab im frühen Handel um 0,8 Prozent auf 30.027 Punkte nach. Der marktbreite S&P 500, der, was das abgeschlossene zweite Quartal betrifft, auf das stärkste seit sechs Jahren zurückblicken kann, verlor 0,1 Prozent auf 7.496 Zähler. Der Dow Jones Industrial pendelte zwischen moderaten Gewinnen und Verlusten und legte zuletzt um 0,2 Prozent auf 52.401 Punkte zu.
An den Finanzmärkten wird für die Ende Juli anstehende Sitzung zunehmend auf eine Zinsanhebung gewettet, welche festverzinsliche Wertpapiere im Vergleich zu Aktien begünstigen würde. Noch geht aber eine klare Mehrheit davon aus, dass die Währungshüter den aktuellen Zinssatz beibehalten werden.
Justin Onuekwusi, oberster Anlagestratege bei St. James's Place, gehört zu dieser Mehrheit. "Im letzten Quartal sind die Ölpreise gefallen, was es für eine Zentralbank schwierig macht, auf die Bremse zu treten und in dieser Situation mit Zinserhöhungen zu beginnen", sagte er. Für die September-Sitzung hielten sich die Erwartungen für eine Anhebung auf der einen Seite und für eine Beibehaltung oder sogar Zinssenkung die Waage auf der anderen Seite.
Weitere Nachrichten
Gewinnmitnahmen bei Immobilienwerten - Exane-Neubewertung
Die zuletzt erholten Immobilienwerte haben am Mittwoch nach höherer Eröffnung den Rückwärtsgang eingelegt. Im Dax verloren Vonovia nach einem zwischenzeitlichen Hoch seit einem Monat am frühen Nachmittag gut 2 Prozent. Damit erwies sich die 50-Tage-Linie als Hürde. TAG hatten es sogar an ihre 200-Tage-Linien herangeschafft, verloren nun aber sogar fast 4 Prozent. LEG sanken um gut 3,5 Prozent.
Analyst Gregory Simpson von Exane BNP Paribas nahm zur Wochenmitte die Branchenbewertung wieder auf. Der Sektor sei dem Gesamtmarkt hinterhergelaufen, seit die Zinsen 2022 wieder angefangen hätten zu steigen. Nun sieht Simpson aber den Zeitpunkt gekommen, sich wieder näher mit dem Sektor zu beschäftigen. Die Bewertungen seien niedrig, es gebe teilweise echtes Wachstum und auch die Deals hätten zugenommen.
Bei den Einzelhandelsimmobilien setzt Simpson eher auf die USA als auf Europa. Mit diesem Argument mag er Unibail (Outperform, Ziel 113 Euro), deren Aktien am Mittwoch moderate 1,5 Prozent verloren und nicht weit weg liegen vom Jahreshoch.
Im Wohnimmobilienbereich präferiert der Experte den Markt Polen gegenüber Deutschland - und daher TAG (Outperform, Ziel 15,50 Eutro) gegenüber LEG (Underperform, Ziel 53 Euro).
Analysten stützen Airbus - Quartalsidee der Bank of America
Angetrieben von positiven Analystenstimmen nähern sich die Airbus-Aktien am Mittwoch erstmals seit Februar wieder der 200-Euro-Marke. Am frühen Nachmittag stieg der Kurs des Flugzeugbauers um zwei Prozent auf 198,40 Euro. In der Spitze hatten nur noch 30 Cent zu der runden Marke gefehlt. Die Aktien des Triebwerkbauers MTU legte um 0,8 Prozent zu.
Airbus bekam gleich zwei positive Einschätzungen von Analysten: Während das Analysehaus MWB eine Kaufempfehlung aussprach, setzte die Bank of America (Bofa) die Papiere auf ihre Liste der besten Anlageideen für das dritte Quartal.
"Rekordauslieferungen im Juni beenden die Debatte über eine Prognosesenkung", argumentierte der MWB-Experte Jens-Peter Rieck für sein neues Votum mit "Buy". Nach dem ersten Quartal sei eine solche befürchtet worden, doch nun hält er im zweiten Jahresviertel eine rekordhohe Auslieferzahl für möglich - trotz aller Herausforderungen. Rieck geht 2026 nun von 870 Jets aus. Dies entspricht dem Jahresziel von Airbus-Chef Guillaume Faury.
Bofa-Analyst Ben Heelan glaubt derweil in seiner Studie, dass der Zwischenbericht am 21. Juli für Airbus zum positiven Kurstreiber wird. Er erwartet dann mittelfristige Ziele für die Zivilflugzeugsparte, für die er perspektivisch von einem Ziel für das bereinigte operative Ergebnis im Größenbereich von zehn Milliarden Euro ausgeht. Dies könnte zwar zunächst einige Anleger enttäuschen, da die durchschnittliche Markterwartung für 2029 schon etwas darüber und für 2030 bereits bei elf Milliarden Euro liege.
Doch bei dieser Betrachtung fehle der Blick für das Wesentliche, schätzt er. Denn mittelfristige Ziele machten das Ertragspotenzial messbar. Airbus habe in der Vergangenheit nur begrenzte Informationen zu mittelfristigen Zielen geliefert, was die Einschätzung von Chancen und Risiken erschwert habe. Konkretere Ziele könnten das Interesse weg von Erstflügen und Auslieferungen und hin zu einer gesünderen mittelfristigen Ausrichtung verlagern.
Für die Airbus-Aktien war die 200-Euro-Marke spätestens im März außer Sichtweite geraten, als ihr Kurs unter 160 Euro abrutschte. Im Januar hatten die Papiere bei 221 Euro noch ein Rekordhoch erreicht. Bis Ende März belasteten neben Auslieferungsproblemen die Sorgen rund um den Iran-Krieg mit seinen Auswirkungen auf die Kerosinversorgung und den Flugverkehr. Zuletzt wendete sich das Blatt dann mit der Hoffnung auf eine nachhaltige Lösung des Konflikts.
Adidas und Puma ins Plus gedreht trotz Nike-Ausblick
Eine schwache Umsatzprognose von Nike hat am Mittwoch die Kurse von Adidas und Puma nicht nachhaltig belastet. Bei dem US-Unternehmen setzte sich das vorbörsliche Minus im regulären Handel nicht fort. Nach leichten Verlusten in den ersten Minuten ging es schnell nach oben. Rund zweieinhalb Stunden nach Handelsstart legten die in den vergangenen Monaten schlecht gelaufenen Titel des US-Sportartikelherstellers in New York um mehr als vier Prozent zu.
Den Kursgewinnen von Nike am Mittwochnachmittag folgten in Europa dann auch die Titel von Adidas und Puma. Diese bewegten sich über weite Strecken bis zum Nachmittag klar im Minus, drehten im späten Handel aber noch ins Plus. Adidas-Aktien gewannen letztendlich 0,9 Prozent und Puma-Anteile sogar 1,6 Prozent.
Nike übertraf mit seinem Quartalsbericht trotz eines erneuten Rückgangs im chinesischen Markt überwiegend die Erwartungen. Der US-Konzern wies aber auf eine insgesamt trübe Branchenstimmung hin, und Analysten zeigten sich von einem gesenkten Umsatzziel enttäuscht. Dass die Aktie trotzdem stieg, dürfte der vorangegangenen Kursschwäche geschuldet sein. Bei 40 Dollar waren die Aktien zuletzt auf dem tiefsten Stand seit 2014 angekommen.
Trotz des Anstiegs am Mittwoch gab der Nike-Kurs im bisherigen Jahresverlauf um ein Drittel nach. Auf Sicht von fünf Jahren sackte er um fast 75 Prozent ab. Zum Vergleich: Die Adidas-Papiere gaben in dem Zeitraum ebenfalls kräftig nach - allerdings nur um etwas mehr als 40 Prozent. Puma verlor seit dem Sommer 2021 ebenfalls so viel wie der US-Konzern.
Taiwan und Korruption - Xi spricht zu 105 Jahre KP China
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat die Kommunistische Partei (KP) zum 105. Jahrestag ihrer Gründung zur Lösung der "Taiwan-Frage" und zum Kampf gegen Korruption aufgefordert. Die Partei werde die "taiwanischen Mitbürger" vereinen, entschlossen gegen die "separatistischen Kräfte" einer Unabhängigkeit Taiwans vorgehen, und sich gegen Einmischungen von außen wehren, sagte Xi beim Festakt in der Großen Halle des Volkes in Peking.
In der von Peking als "Taiwan-Frage" bezeichneten Spannungslage geht es darum, die unabhängig und demokratisch regierte Insel an die Volksrepublik zu binden. Die Kommunistische Partei zählt Taiwan, das offiziell Republik China heißt, zum chinesischen Staatsgebiet. Peking spricht dabei immer wieder vom "Ein-China-Prinzip", also der Annahme, dass es nur ein China geben kann.
In Taiwan regiert seit 2016 die Demokratische Fortschrittspartei, die Peking als Separatisten ansieht, weil sie für eine Unabhängigkeit der Inselrepublik steht. Präsident Lai Ching-te strebt eine formelle Unabhängigkeit bislang nicht an.
Ökonomen: Russlands Wirtschaft in der Krise
Die russische Wirtschaft steckt aus Sicht von Ökonomen wegen hoher Zinsen, ukrainischer Angriffe und Internetsperren in einer Krise. Laut der jüngsten Prognose des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) stagniert das Wirtschaftswachstum dieses Jahr bei 0,6 Prozent - nach jeweils 4,9 Prozent und 1 Prozent in den Jahren 2024 und 2025.
Schuld an der aktuellen Lage sei vor allem die zu restriktive Geldpolitik der Notenbank in Moskau, "die die Wirtschaft abwürgt", weil sie Kredite zu teuer mache, sagte wiiw-Russlandexperte Vasily Astrov. Die Investitionstätigkeit brach demnach im ersten Quartal um 14 Prozent ein.
Nike sieht Verbraucher weltweit unter Druck
Der Adidas-Rivale Nike sieht trotz eines Geschäfts-Schubs durch die Fußball-WM insgesamt eine trübe Stimmung am Sportartikel-Markt. "Unsere Kunden sind rund um die Welt unter Druck" - und das bekomme man im Sportartikel-Geschäft zu spüren, sagte Finanzchef Matthew Friend in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Schon vor drei Monaten hatte Nike unter anderem Risiken durch den Iran-Krieg gesehen, der zu "ungeplanten Schwankungen" im Verbraucherverhalten etwa durch steigende Ölpreise führen könne. Jetzt hieß es, Nike rechne für die nächsten sechs Monate nicht mit einer Verbesserung der Stimmung.
US-Regierung hebt Blockade von Anthropics KI-Modellen auf
Die US-Regierung hat ihre Exportsperren für die neuesten KI-Modelle des OpenAI-Rivalen Anthropic nach mehr als zwei Wochen aufgehoben. Man werde heute damit anfangen, den Zugang zu den Programmen Mythos 5 und Fable 5 wiederherzustellen, teilte Anthropic mit. Die Regierung hatte verfügt, dass nur Amerikaner Zugriff auf die KI-Modelle haben durften - was auch für Mitarbeiter der Firma galt. Anthropic blockierte daraufhin beide Modelle komplett, um die Forderung erfüllen zu können.
Die Künstliche Intelligenz hinter Anthropics KI-Modell Mythos ist besonders gut darin, zum Teil auch über Jahrzehnte unentdeckt gebliebene Software-Schwachstellen aufzuspüren. Diese Fähigkeit wurde bisher von US-Behörden und ausgewählten Unternehmen eingesetzt, um die Sicherheitslücken zu stopfen. Eine Sorge war von Anfang an, dass eine solche KI in den falschen Händen zu einer gefährlichen Cyberwaffe werden könnte.
Das Mitte Juni veröffentlichte Modell Fable 5 basiert auf der Mythos-Technologie - bei ihm werden aber die Cybersicherheits- und Biotechnologie-Fähigkeiten blockiert. Mythos 5 unterdessen ist die nicht-öffentliche volle Version, die nur Behörden und ausgewählten Unternehmen zur Verfügung stehen soll, damit sie damit Sicherheitslücken in ihren Systemen schließen können.
Die Sperre hatte auch Sorgen in Europa ausgelöst. Nach dem Vorgehen gegen Anthropic gewährte der ChatGPT-Entwickler OpenAI Zugang zu seinem neuesten KI-Modell nur für mit der US-Regierung abgestimmte Partner.
SpaceX fehlt regulatorischer Hebel für eigenes Mobilfunknetz – BNP Paribas
Eine von BNP Paribas durchgeführte Analyse mit einem ehemaligen FCC-Anwalt kommt zu dem Schluss, dass SpaceX kaum regulatorische Handhabe hat, um Verizon, AT&T oder T-Mobile zu einer Netzwerkkooperation zu zwingen – weder über Roaming-Regeln, die nur eingeschränkt für Datendienste gelten, noch über MVNO-Verpflichtungen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten ausgelaufen sind. Die realistischsten Wege für SpaceX bleiben freiwillige Partnerschaften, Übernahmen oder der eigene Aufbau eines Netzes, der nach Einschätzung der Analysten über 100 Milliarden Dollar kosten und Jahre dauern würde. Für Investoren in Telekommunikationskonzerne bedeutet dies laut BNP, dass Befürchtungen über einen schnellen regulatorischen Kurzschluss durch SpaceX übertrieben erscheinen – wenngleich die strategische Unsicherheit weiter als Belastungsfaktor im Sektor wirkt.
Trump verdiente 2025 mehr mit Krypto als mit Immobilien
Laut den frisch veröffentlichten Vermögensdispositionsberichten von US-Präsident Trump haben seine Krypto-Aktivitäten im Jahr 2025 über 1,4 Milliarden Dollar eingebracht – mehr als alle seine Golfclubs und Immobilienprojekte zusammen. Den größten Anteil machten Lizenzgebühren aus dem Trump-Memecoin mit rund 635 Millionen Dollar sowie Token-Verkäufe der DeFi-Plattform World Liberty Financial mit 588 Millionen Dollar aus. Kritiker wie die Verbraucherschutzorganisation Public Citizen bezeichnen dies als eklatanten Interessenkonflikt, da Trumps Administration gleichzeitig eine aktiv Krypto-freundliche Regulierungspolitik betreibt.
Enthält Material von dpa-AFX
Häufig gestellte Fragen
Das bewegt den DAX am Mittwoch: Ist die lethargische Phase bei 25.000 Punkten jetzt vorbei?
Nach einem starken Vortag verharrt der DAX zur Wochenmitte fast unbewegt um die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten. Belastet wird die Stimmung vor allem durch die stockenden Verhandlungen um ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran. Da dem Markt ein klarer Trend fehlt, pendelt der Index weiterhin in seiner bekannten Spanne zwischen 24.600 und 25.200 Punkten. Anleger zeigen sich vorsichtig, zumal die schwachen Umsatzprognosen des US-Riesen Nike auch die deutschen Sportartikelhersteller Adidas und Puma leicht ins Minus ziehen.
Zins-Schock, Drohnenangriffe und Netzsperren: Rutscht Russland in eine unaufhaltsame Wirtschaftskrise?
Wirtschaftsökonomen schlagen Alarm: Laut Berechnungen des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) stagniert das russische Wirtschaftswachstum in diesem Jahr bei mageren 0,6 Prozent. Haupttreiber der Krise ist die extrem restriktive Geldpolitik der Moskauer Zentralbank, deren hohe Zinsen Kredite unbezahlbar machen und die Investitionen im ersten Quartal um 14 Prozent einbrechen ließen. Zusätzlicher Druck entsteht durch anhaltende ukrainische Angriffe und großflächige Internetsperren, die die heimische Industrie massiv lähmen.
Milliarden-Segen im Weißen Haus: Wie wurde Donald Trump durch Memecoins zum Krypto-König?
Die frisch veröffentlichten Vermögensberichte offenbaren ein historisches Novum: US-Präsident Donald Trump hat im Jahr 2025 mit Krypto-Aktivitäten über 1,4 Milliarden Dollar verdient – mehr als mit all seinen Golfplätzen und Immobilien zusammen. Den Löwenanteil spülten Lizenzgebühren des Trump-Memecoins (635 Millionen Dollar) sowie Token-Verkäufe seiner DeFi-Plattform World Liberty Financial (588 Millionen Dollar) in seine Kassen. Verbraucherschützer kritisieren dies scharf als eklatanten Interessenkonflikt, da Trumps Administration gleichzeitig eine betont krypto-freundliche Regulierung vorantreibt.