ROM (dpa-AFX) - Der italienische Energieversorger Enel
Im Heimatland seien die Margen unter anderem wegen sinkender Preise für Endkunden gefallen, hieß es weiter. Dies sei durch die positive Entwicklung außerhalb Italiens aber mehr als kompensiert worden.
An der Börse in Mailand notierte die Aktie am Freitag kurz nach Handelsbeginn nahezu unverändert bei 9,48 Euro und lag damit im Mittelfeld des EuroStoxx-50
Laut Analyst Fernando Garcia von der kanadischen Bank RBC haben die wichtigsten Kennziffern des Energiekonzerns die Konsensschätzungen getroffen.
Eine Prognose für das laufende Jahr gab das Management um Konzernchef Flavio Cattaneo im Rahmen der vorläufigen Zahlen nicht ab. Seit Amtsantritt im Mai 2023 hat er Verkäufe von Unternehmensteilen und Kostensenkungen vorangetrieben. Zudem wurden die Investitionen neu ausgerichtet mit Fokus auf Energienetze und Batterie-Energiespeichersysteme.
Die Nettoverschuldung lag mit 57,2 Milliarden Euro etwas über den 55,8 Milliarden Ende 2024. Der operative Mittelzufluss deckte aber weitgehend die Investitionsausgaben und Dividendenzahlungen ab und glich den Finanzierungsbedarf aus./err/men/jha/
Quelle: dpa-Afx