Der TSMC-CEO kauft – und das gleich zweimal. Steckt in der TSMC-Aktie noch deutlich mehr drin, als der Markt derzeit glaubt? Und wie können Anleger davon profitieren?
Wenn die Chefetage eines Unternehmens mitten in einem laufenden Kursanstieg in die eigene Aktie investiert, sollten Anleger aufhorchen – denn kaum jemand weiß besser als die Unternehmensführung selbst, wie viel Potenzial noch im Papier steckt.
Denn wenn Papiere steigen und Insider dennoch kaufen, dann ist das ein sehr positives Signal und signalisiert recht eindeutig, dass die Kaufenden trotz eines bereits gut gekauften Aktienkurses noch mehr Potenzial sehen. Mit genau solchen Aktien beschäftigt sich der vorliegende Report “Insider haben gekauft! Diese Aktien stehen vor der Rally”.
Insider kaufen TSMC-Aktie: Was dahinter steckt
Eine dieser Aktien ist von Taiwan Semiconductor Manufacturing (kurz TSMC). Das Vertrauen in den taiwanesischen Auftragsfertiger von Halbleitern (unter anderem von Nvidia) kommt von ganz oben: CEO Che-Chia Wei kaufte gleich zweimal Anteile am eigenen Unternehmen.
Bereits Ende März hatten zahlreiche weitere Insider bei den Aktien zugegriffen. Die Botschaft dahinter liegt auf der Hand: Die Unternehmensführung geht offenbar davon aus, dass der KI-Boom noch erhebliches Potenzial für die Papiere bietet – weit mehr, als der Markt derzeit eingepreist. Auch die Analysten sehen das ähnlich und sehen vom aktuellen Niveau rund zwölf Prozent Kurspotenzial für den gut gelaufenen Halbleiterhersteller.
Bewertung von TSMC: Risiko China?
Außerdem spricht die Bewertung. für TSMC: Kaum zu glauben, aber auf Basis des P/E-GAAP (Forward) notiert der Titel rund 23 Prozent unter dem Sektormedian. Auch das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) und das PEG-Ratio signalisieren eine Unterbewertung von bis zu 30 Prozent gegenüber dem Branchendurchschnitt.Sollte der Chip-Boom an den Börsen anhalten, gibt es wenig Argumente dafür, dass TSMC diese Bewertungslücke nicht schließen sollte.
Doch es gibt auch Risiken - wie ein abruptes Ende des KI-Hypes, das zu einer wirtschaftlichen Flaute bei den Taiwanesen führen könnte. Hinzu kommt das geopolitische Risiko: Peking verfolgt nach wie vor Bestrebungen, sich Taiwan anzueignen, auch militärisch. Ein solches Szenario wäre aber nicht nur für TSMC, sondern für die gesamte Weltwirtschaft ein Schock.
Wer diese Risiken nicht scheut, an TSMC glaubt und mit Hebel auf das Papier spekulieren will, für den gibt es eine attraktive Möglichkeit, die wir im Report näher erklären:
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