"GE war einen Tick besser, als an der Wall Street erwartet", sagte ein Börsianer. Der niedrige Wechselkurs verbilligt die Exporte der US-Firmen auf dem Weltmarkt.

GE zogen im Dow weiter um über zwei Prozent an, nachdem sie schon am Dienstag erstmals nach sechs Tagen im Plus geschlossen hatten. Altlasten aus dem Versicherungsgeschäft und die Steuerreform in den USA haben dem Siemens-Rivalen im vierten Quartal zehn Milliarden Dollar Verlust eingebrockt. Schon vor einer Woche hatte GE vor Belastungen aus alten Lebens- und Krankenversicherungen gewarnt, was den Kurs stark unter Druck gesetzt hatte.

Mit der Ankündigung höherer Kapazitäten schürte United Continental die Furcht der Anleger vor den Folgen eines Preiskrieges für die Gewinnentwicklung der US-Fluggesellschaften. Die Aktien verloren über neun Prozent. Auch die Papiere der Rivalen Jetblue Airways, Delta, Amercian Airlines und Southwest Airlines gerieten in den Sog und büßten vier bis sechs Prozent ein.

Enttäuschende Geschäftszahlen drückten Texas Instruments um über acht Prozent ins Minus.

rtr